Bildungsminister Wiederkehr hat mit seiner Entscheidung, KI in der Oberstufe zu integrieren, eine Debatte angestoßen, die lange überfällig war. Doch hinter diesem Signal und dem Applaus liegt ein tieferes Thema: Die Frage nach der Umsetzung einer neuen Fachrichtung, die den Komplexität künstlicher Intelligenz gerecht werden muss.
Wie sollen wir dies denn genau tun? Oder ist es einfacher, Stunden zu streichen und auf die technische Seite zu setzen? Das sind die Fragen, die hinter der Empörung der Lehrer:innengewerkschaft stehen. Die Entscheidung für eine KI-basierte Bildungsreform ist richtig, aber sie darf nicht zur Symbolpolitik verkommen.
Denn es geht hier nicht nur darum, Stunden zu streichen, sondern um eine substanzielle Auseinandersetzung mit der mächtigsten Technologie unserer Zeit. Eine solche Reform erfordert mehr als nur Umschichtungen von Stunden. Sie braucht eine klare Strategie, echtes Commitment, Zeit für die Entwicklung und vor allem didaktische Kompetenz.
Hier sind sieben Fragen, die wir uns stellen müssen:
* Was genau soll in diesem neuen Fachrichtung gelehrt werden? Welche Themen sollen behandelt werden?
* Wie soll das Fach ausgebaut werden? Werden Spezialisierte benötigt, um dieses Fach zu unterrichten?
* Wie kann der didaktische Ansatz gestaltet werden, dass die Studierenden nicht nur Bücher lesen, sondern auch mit künstlicher Intelligenz arbeiten lernen können?
* Welche Ressourcen werden für die Ausbildung benötigt? Gibt es genügend Lehrmaterialien und Online-Ressourcen?
* Wie soll der Unterricht gestaltet werden? Sollen die Studierenden in Gruppen oder Paaren lernen, um die Kommunikation und das Teamarbeit zu fördern?
* Welche Rolle spielen die Eltern und die Öffentlichkeit bei der Umsetzung dieser Reform? Gibt es eine klare Kommunikationsstrategie?
* Wie sollen wir sicherstellen, dass diese neue Fachrichtung tatsächlich den Studierenden nützt und sie auf die Arbeitswelt vorbereitet?
Die Frage ist, ob der Tausch von "Cicero gegen ChatGPT" ein notwendiger Befreiungsschlag für unser Bildungssystem oder ein kultureller Kahlschlag ist. Schreiben Sie Ihre Gedanken ins Forum und diskutieren Sie diese Fragen mit uns!
Wie sollen wir dies denn genau tun? Oder ist es einfacher, Stunden zu streichen und auf die technische Seite zu setzen? Das sind die Fragen, die hinter der Empörung der Lehrer:innengewerkschaft stehen. Die Entscheidung für eine KI-basierte Bildungsreform ist richtig, aber sie darf nicht zur Symbolpolitik verkommen.
Denn es geht hier nicht nur darum, Stunden zu streichen, sondern um eine substanzielle Auseinandersetzung mit der mächtigsten Technologie unserer Zeit. Eine solche Reform erfordert mehr als nur Umschichtungen von Stunden. Sie braucht eine klare Strategie, echtes Commitment, Zeit für die Entwicklung und vor allem didaktische Kompetenz.
Hier sind sieben Fragen, die wir uns stellen müssen:
* Was genau soll in diesem neuen Fachrichtung gelehrt werden? Welche Themen sollen behandelt werden?
* Wie soll das Fach ausgebaut werden? Werden Spezialisierte benötigt, um dieses Fach zu unterrichten?
* Wie kann der didaktische Ansatz gestaltet werden, dass die Studierenden nicht nur Bücher lesen, sondern auch mit künstlicher Intelligenz arbeiten lernen können?
* Welche Ressourcen werden für die Ausbildung benötigt? Gibt es genügend Lehrmaterialien und Online-Ressourcen?
* Wie soll der Unterricht gestaltet werden? Sollen die Studierenden in Gruppen oder Paaren lernen, um die Kommunikation und das Teamarbeit zu fördern?
* Welche Rolle spielen die Eltern und die Öffentlichkeit bei der Umsetzung dieser Reform? Gibt es eine klare Kommunikationsstrategie?
* Wie sollen wir sicherstellen, dass diese neue Fachrichtung tatsächlich den Studierenden nützt und sie auf die Arbeitswelt vorbereitet?
Die Frage ist, ob der Tausch von "Cicero gegen ChatGPT" ein notwendiger Befreiungsschlag für unser Bildungssystem oder ein kultureller Kahlschlag ist. Schreiben Sie Ihre Gedanken ins Forum und diskutieren Sie diese Fragen mit uns!