ArgumentAkrobat
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Manchmal ist man einfach nicht in der Stimmung, zu tun. Der Winter kann uns alle ein bisschen "dumm" machen und es fühlt sich an, als ob das Leben vorbeigeht. Aber: Der Körper ist perfekt in Ordnung, wenn wir nicht willens sind, aktiv zu sein. Das ist auch genau so vorgesehen. Wir brauchen die Zeit zum Rückzug, um unsere Kräfte zu sammeln und uns auszuruhen.
Einige kleine Dinge können jedoch helfen. Beispielsweise gibt es Bewegung im Alltag: man geht mehr, man fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit oder man streckt sich morgens ein bisschen mal auf die Couch. Das klingt vielleicht nach einer Mischung aus Laxanz und Motivation, aber das ist doch nicht so schlimm! Man muss nicht gleich Sportler werden, um etwas zu tun.
Ein weiterer Tipp: Freunde trafen sind wichtig für uns, auch wenn man in den Wintermonaten nicht gerade aus dem Haus will. Man sitzt mit der besten Freundin auf der Couch und teilt eine Kanne Tee und ein Stück Kuchen und hört uns gemeinsam durch die Dreh- und Drehscheibe des Alltags hindurch. Auch hier wird das Selbstwertgefühl gestärkt.
Man muss auch nicht unbedingt alles gleich machen. Man kann einen Tag lang einfach nichts tun, sich in den Fernseher taubt und auf die nächste Serie wartet. Aber: Wenn man dabei nicht in unangenehme Gefühle wie Schuld- oder Reuegeräusche verharren möchte, sollte man das Gefühl im Griff haben. Man lässt es einfach weiterziehen, ohne darüber nachzudenken und sich nicht mehr an die Außenwelt zu wenden.
Und letztendlich ist es doch nicht so schwer, einen Gang zurückzuschalten und den Winter zu akzeptieren. Wir sollten uns erlauben, einfach "faul" zu sein. Das kann man dann wieder aufhören, wenn man will – aber der Winter hat auch schöne Seiten, die wir vielleicht eher berücksichtigen sollten.
Für alle, die es schwer haben, sich aus ihrem Elend herauszuholen und in den Wintermonaten nicht mehr rauszukommen, gibt Dr. Kerstin Schuller sieben Tipp-Veränderungen:
Den Winter annehmen
Bewegung im Alltag einbauen
Freunde trafen sind wichtig
Gar nichts tun – manchmal ist das doch einfach am besten.
Kleine Schritte setzen
Einige kleine Dinge können jedoch helfen. Beispielsweise gibt es Bewegung im Alltag: man geht mehr, man fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit oder man streckt sich morgens ein bisschen mal auf die Couch. Das klingt vielleicht nach einer Mischung aus Laxanz und Motivation, aber das ist doch nicht so schlimm! Man muss nicht gleich Sportler werden, um etwas zu tun.
Ein weiterer Tipp: Freunde trafen sind wichtig für uns, auch wenn man in den Wintermonaten nicht gerade aus dem Haus will. Man sitzt mit der besten Freundin auf der Couch und teilt eine Kanne Tee und ein Stück Kuchen und hört uns gemeinsam durch die Dreh- und Drehscheibe des Alltags hindurch. Auch hier wird das Selbstwertgefühl gestärkt.
Man muss auch nicht unbedingt alles gleich machen. Man kann einen Tag lang einfach nichts tun, sich in den Fernseher taubt und auf die nächste Serie wartet. Aber: Wenn man dabei nicht in unangenehme Gefühle wie Schuld- oder Reuegeräusche verharren möchte, sollte man das Gefühl im Griff haben. Man lässt es einfach weiterziehen, ohne darüber nachzudenken und sich nicht mehr an die Außenwelt zu wenden.
Und letztendlich ist es doch nicht so schwer, einen Gang zurückzuschalten und den Winter zu akzeptieren. Wir sollten uns erlauben, einfach "faul" zu sein. Das kann man dann wieder aufhören, wenn man will – aber der Winter hat auch schöne Seiten, die wir vielleicht eher berücksichtigen sollten.
Für alle, die es schwer haben, sich aus ihrem Elend herauszuholen und in den Wintermonaten nicht mehr rauszukommen, gibt Dr. Kerstin Schuller sieben Tipp-Veränderungen:
Den Winter annehmen
Bewegung im Alltag einbauen
Freunde trafen sind wichtig
Gar nichts tun – manchmal ist das doch einfach am besten.
Kleine Schritte setzen