Wissenschaftliche Evidenz schließt Trumps Aussagen aus. Ein weiteres Mal gibt es wertvolle Studien, die zeigen: Frauen können Paracetamol in Schwangerschaft einnehmen und das Risiko für Autismus nicht erhöhen.
Einige Jahre sind vergangen, seit US-Präsident Donald Trump und sein Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. behaupteten, dass schwangere Frauen kein Tylenol (Paracetamol) mehr einnehmen sollten, weil es das Risiko für Autismus erhöhe. Doch eine große systematische Meta-Analyse von 43 Studien zu diesem Thema im Fachjournal The Lancet Obstetrics, Gynaecology & Women's Health hat nun definitiv bewiesen, dass das nicht stimmt.
Die Studie zeigt ganz eindeutig: Frauen können Paracetamol während der Schwangerschaft mit dem Risiko für Autismus konkurrieren. Die Einnahme des Medikaments erhöht sich nach den Studien nicht auf das Risiko für ASD, ADHS oder eine geistige Behinderung zu entwickeln.
Trotzdem nahm die US-Regierung die Behauptung zum Anlass, die Zulassungsbehörde zu beauftragen, die Sicherheitskennzeichnung von Paracetamol zu ändern. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) betonte damals mit Blick auf die Evidenz und in Reaktion auf die Aussagen der US-Regierung, dass sich die Empfehlungen zur Verwendung von Paracetamol bei Schwangeren in der Europäischen Union nicht ändern werden.
Einige Forscher haben nun eine weitere Studie durchgeführt und zeigen, dass es keine Beziehung zwischen der Einnahme von Paracetamol und den genannten Krankheitsbildern gibt. Die Forscher untersuchten die Wahrscheinlichkeit, dass das untersuchte Krankheit nach einer Schwangerschaft auftritt, in der die Frau Paracetamol eingenommen hatte, gegenüber Schwangerschaften, bei denen die gleiche Frau kein Paracetamol genommen hatte.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Einnahme von Paracetamol das Risiko nicht signifikant erhöht. Es ist jedoch unklar, über welchen Mechanismus es mit Autismus zusammenhängt.
Einige Jahre sind vergangen, seit US-Präsident Donald Trump und sein Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. behaupteten, dass schwangere Frauen kein Tylenol (Paracetamol) mehr einnehmen sollten, weil es das Risiko für Autismus erhöhe. Doch eine große systematische Meta-Analyse von 43 Studien zu diesem Thema im Fachjournal The Lancet Obstetrics, Gynaecology & Women's Health hat nun definitiv bewiesen, dass das nicht stimmt.
Die Studie zeigt ganz eindeutig: Frauen können Paracetamol während der Schwangerschaft mit dem Risiko für Autismus konkurrieren. Die Einnahme des Medikaments erhöht sich nach den Studien nicht auf das Risiko für ASD, ADHS oder eine geistige Behinderung zu entwickeln.
Trotzdem nahm die US-Regierung die Behauptung zum Anlass, die Zulassungsbehörde zu beauftragen, die Sicherheitskennzeichnung von Paracetamol zu ändern. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) betonte damals mit Blick auf die Evidenz und in Reaktion auf die Aussagen der US-Regierung, dass sich die Empfehlungen zur Verwendung von Paracetamol bei Schwangeren in der Europäischen Union nicht ändern werden.
Einige Forscher haben nun eine weitere Studie durchgeführt und zeigen, dass es keine Beziehung zwischen der Einnahme von Paracetamol und den genannten Krankheitsbildern gibt. Die Forscher untersuchten die Wahrscheinlichkeit, dass das untersuchte Krankheit nach einer Schwangerschaft auftritt, in der die Frau Paracetamol eingenommen hatte, gegenüber Schwangerschaften, bei denen die gleiche Frau kein Paracetamol genommen hatte.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Einnahme von Paracetamol das Risiko nicht signifikant erhöht. Es ist jedoch unklar, über welchen Mechanismus es mit Autismus zusammenhängt.