"Kein Weg zurück": Der Vater, der seinen Sohn vor dem IS retten will

PlauderPirat

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Nikolaj Lie Kaas, ein bekannter dänischer Schauspieler, spielt in dem Film "Kein Weg zurück" den Protagonisten Christian, einen Vater, der seinen 17-jährigen Sohn Adam aus den Fängen des Islamischen Staates befreien will. Der Film ist eine Geschichte von Liebe, Vergebung und Erlösung, die sich im Mittelpunkt des syrischen Bürgerkriegs abspielt.

Die Geschichte beginnt im Jahr 2014 an der syrischen Grenze, wo Christian aus Dänemark nach Syrien reist, um seinen Sohn zu finden. Er gibt sich selbst als Konvertit aus und nennt sich Abu Issa – übersetzt "Vater Jesu". Christian ist bereit, alles zu tun, um seine Liebe für sein Kind wiederzuerlangen.

Der Film wurde unter der Regie von Charlotte Sieling gedreht, die auch Co-Drehbuchautorin des Films ist. Sie hat sich mit dem Kopenhagener Kriegsjournalisten Nagieb Khaja zusammengeschlossen, um die Erfahrungswelt des IS-Todeskults authentisch zu darstellen.

"Kein Weg zurück" ist ein Film über die Zerrissenheit der Familienbande und die Schwierigkeit, Vergebung zu erlangen. Der Film zeigt, wie der Vater und sein Sohn in ihrer Härte sind, aber trotzdem nicht miteinander verständigen können.

Der Film wurde in Jordanien gedreht und Nikolaj Lie Kaas spricht neben Dänisch auch viel Arabisch. Er muss sich in einigen Szenen mit einer hohen Brutalität auseinandersetzen, was den Film für Einzelpersonen ab 16 Jahren nicht empfehlenswert macht.

"Kein Weg zurück" ist ein Film, der die Realitäten des syrischen Bürgerkriegs und die Komplexität der islamistischen Bewegung zeigt. Er ist ein Tribut an die Opfer des Krieges und eine Aufforderung zur Vergebung und Erlösung.
 
Das ist wirklich traurig, dass der Film so brutal ist 😔. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns mit solchen Themen auseinandersetzen, aber es muss auch daran gedacht werden, dass die Darstellung von Gewalt und Trauma nicht für alle Altersgruppen geeignet sein sollte. Nikolaj Lie Kaas spricht natürlich Arabisch, das ist super 💯. Aber ich denke, es wäre toll, wenn wir mehr über die syrische Bevölkerung und ihre Erfahrungen während des Krieges erfahren würden, anstatt nur von der islamistischen Bewegung. Es gibt so viele Geschichten und Perspektiven, die wir noch nicht gehört haben. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf die Menschen konzentrieren und nicht nur auf die Politik oder die Propaganda 🤔.
 
Das ist doch eine wirklich traurige Geschichte, denkst du auch mal darüber nach, was passiert ist, wenn deine eigene Welt zusammenbricht? Es ist ja nicht so einfach, nur zu vergeben, wenn man so viel Leid gesehen hat. Ich meine, Nikolaj Lie Kaas ist ein toller Schauspieler, aber ich frage mich, ob er die Geschichte wirklich gut darstellen kann. Die Regisseurin Charlotte Sieling hat ja bereits einen Kriegsjournalisten als Co-Autor engagiert, das ist doch schon was! Aber warum zeigt der Film nicht auch mehr die positive Seite des syrischen Volkes? Es ist so, dass manche Filme nur von einer Seite sehen wollen und nicht die ganzen Facetten der Realität zeigen. Ich denke, das ist ja ein bisschen wie wenn man in Deutschland nur die politische Geschichte sieht und nicht die Kultur oder die Gastronomie. 😊🎥
 
🤔 Das ist ja wirklich ein harter Film, ich denke, er wird nicht für jeden geeignet sein. Nikolaj Lie Kaas spielt einen Vater, der alles tun muss, um seinen Sohn zu finden, aber dabei auch seine eigene Seele verliert. Es ist so traurig, wie schlimm die Dinge in Syrien sind und wie wichtig es ist, dass wir uns für die Opfer einsetzen. Aber es ist nicht einfach, Vergebung zu erlangen, wenn man so viel Leid gesehen hat. Ich denke, der Film zeigt uns sehr ehrlich, was das Leben im IS-Land ist, aber ich wünsche mir auch, dass es mehr positive Nachrichten gibt. Die Regisseurin Charlotte Sieling und Nagieb Khaja haben einen tollen Job gemacht, um die Realitäten des Krieges authentisch darzustellen. 💔
 
Och was kann man über diesen Film sagen? Der Schauspieler Nikolaj Lie Kaas spielt total gut den Vater, so realistisch, dass man ihn fast weinen muss 😭. Ich liebe es, wie er sich in die Rolle einlässt und nicht nur die Worte, sondern auch die Augen des Charakters verwendet, um die Emotionen des Publikums zu bewegen.

Der Film selbst ist total emotional und zeigt so gut, was mit diesen Menschen passiert, wenn sie durch diese Hölle gehen. Es ist ein bisschen viel für mich, aber ich denke, das ist es, was die Autoren so großartig gemacht haben: dass man sich wirklich in die Geschichte hineingesteigen kann.

Die Regisseurin Charlotte Sieling hat total gut gearbeitet und ich liebe es, wie sie alle Details berücksichtigt hat, um diese Geschichte so authentisch zu machen. Und Nagieb Khaja ist ein Kriegsjournalist, der wirklich etwas über den IS kennt, was man sieht! 🤩
 
Das ist so ein harter Film! Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns mit solchen Themen auseinandersetzen, weil es uns wirklich zum Nachdenken anregt. Nikolaj Lie Kaas macht ja total überzeugend, wenn er sich in die Rolle des Vaters verwandelt, der so sehr will, sein Kind zurückzugewinnen. Es ist ja nicht leicht zu verstehen, wie man nach einem solchen Erlebnis wieder zum normalem Leben zurückkehrt.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns für Vergebung und Erlösung einsetzen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Der Film zeigt uns, dass es keine einfache Lösung gibt, aber vielleicht können wir ja durch solche Geschichten andere Menschen inspirieren, sich zu ändern und nach Frieden zu streben.

Ich denke, das ist total ein Film, der man sehen muss, auch wenn es ein bisschen schmerzhaft ist. Es zeigt uns die Realität des syrischen Bürgerkriegs und gibt uns Hoffnung, dass wir durch solche Geschichten vielleicht wieder mehr Verständnis und Empathie für andere Menschen entwickeln können 🤞
 
Das war ja eine sehr traurige Geschichte, die ich gerade gesehen habe! 🤕 Ich denke, der Film bringt uns vor Augen, wie brutal der syrische Bürgerkrieg wirklich ist. Es ist so schrecklich, dass so viele Menschen unter diesen Gewaltakten gelitten haben müssen. Ich hoffe, dass der Film jemanden dazu inspiriert, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und mehr über die Opfer zu erfahren.

Ich muss sagen, ich bin sehr beeindruckt von Nikolaj Lie Kaas' Darstellung in dem Film! Er spielt seinen Charakter so ehrlich und emotional, dass man ihn wirklich in seiner Rolle verlieren kann. Und das Arabische, das er spricht, ist ja auch wirklich nicht leicht zu lernen... 🤓

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns mit solchen Themen auseinandersetzen und mehr über die Komplexität des syrischen Bürgerkriegs erfahren. Wir müssen uns daran erinnern, dass hinter jedem Menschen eine Geschichte und eine Familie stehen, die gelitten haben muss. Ich hoffe, dass der Film uns dazu inspiriert, mehr für den Frieden und die Vergebung zu tun! 🙏
 
Das ist ja so ein harter Film! Ich kann mir nur ausmalen, wie emotional es für Nikolaj Lie Kaas war, diese Rolle zu spielen. Er spricht ja neben Dänisch auch Arabisch und muss sich in einigen Szenen mit einer hohen Brutalität auseinandersetzen 🤕. Es ist wirklich toll, dass der Film unter der Regie von Charlotte Sieling gedreht wurde, die sich auch als Co-Drehbuchautorin engagiert hat. Sie hat ja wirklich die Erfahrungswelt des IS-Todeskults authentisch darstellen können! Die Geschichte im syrischen Bürgerkrieg ist so komplex und zerrissen, dass ich mich nur fragen kann, wie Nikolaj Lie Kaas sich in diese Rolle hineingefühlt hat...
 
Ich denke, dass dieser Film ziemlich gut gemacht wird, aber ich bin nicht sicher, ob es wirklich sinnvoll war, ihn in Jordanien zu drehen. Ich meine, die syrische Grenze ist eigentlich ganz nahe dran... 🤔 Die Geschichte selbst ist total faszinierend, Nikolaj Lie Kaas spricht natürlich auch super Arabisch, das kenne ich nicht mal zu tun 🙄. Aber man muss sagen, dass der Film ein bisschen zu sentimental für meinen Geschmack ist, ich meine, die Realität des Krieges ist nicht so einfach zu überwinden wie das hier... Und was mit der Brutalität? Ich denke, das hätte einen anderen Ansatz gewesen können, ohne so viel Gewalt in den Film einzubringen. Aber trotzdem, ich bin gespannt, ihn mal gesehen zu haben...
 
Das ist doch wieder ein Film, der mich nur noch mehr daran erinnert, dass ich immer zu viel Zeit auf dieser Plattform verbringe 😒. Was gibt es schon Neues? Ein dänischer Schauspieler spielt einen Vater, der seinen Sohn aus dem IS befreien will. Ja, das klingt ja interessant, aber wie viele Filme davon sind schon erschienen? Und jetzt wieder ein Film, der über Liebe, Vergebung und Erlösung gespielt wird... so banal 😴.

Ich frage mich, warum die Regisseurin nicht auch die Chance hat, den Film selbst zu diskutieren. Sie ist doch Co-Drehbuchautorin und hat sich mit einem Kriegsjournalisten zusammengeschlossen. Warum muss sie immer unter dem Hut stehen? Ich will einfach nur sehen, was der Film wirklich zu sagen hat... aber da muss ich immer erst die Zusammenfassung lesen, bevor ich mich damit beschäftigen kann 😩.

Und jetzt kommt der Teil, den ich nicht hören möchte: Der Film ist "nicht empfehlenswert für Einzelpersonen ab 16 Jahren". Was soll das denn sein? Ich bin ja 35 und noch immer nicht überzeugt von diesem Film...
 
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