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Protest gegen ICE-Migrantenjagd: "Wut in Taten verwandeln"
Die US-Sängerin Katy Perry hat ihre Fans zum Handeln aufgerufen und sich ausgesprochen gegen die gewaltsamen Einsätze von Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde ICE. Die Verhaftungen von US-Bürgern und Ausländern sowie Angriffe auf friedliche Demonstranten seien nicht mehr zu ertragen, heißt es in dem an die Senatoren gerichteten Beschwerdeschreiben. Perry fordert ihre Landsleute zum Schreiben von Protestschreiben an US-Senatoren und zum Aufruf für einen Finanzierungsstopp für ICE auf.
Das Ziel ist es, Budgetmittel für die Migrationsbehörde vom US-Parlament zu blockieren. Es sei an der Zeit, "Wut in Taten zu verwandeln", schreibt Perry. Die martialischen Einsätze von Bundesbeamten sind nicht mehr akzeptabel, heißt es in dem Posting.
Einsatzkräfte von ICE fahnden auf Geheiß der Regierung von US-Präsident Donald Trump seit Monaten nach Migranten, die angeblich keine Aufenthaltsgenehmigung haben. Dabei wenden die hochgerüsteten Beamten immer wieder rohe Gewalt an. Auch US-Bürger, die dagegen protestieren, geraten dabei selbst ins Visier der Einsatzkräfte.
In Minneapolis im Bundesstaat Minnesota wurde zuletzt erneut ein Kritiker der Abschieberazzien auf offener Straße erschossen, obwohl von ihm augenscheinlich keine akute Bedrohung für die Einsatzkräfte ausging.
Katy Perry ist seit einigen Monaten mit dem ehemaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau liiert.
Die US-Sängerin Katy Perry hat ihre Fans zum Handeln aufgerufen und sich ausgesprochen gegen die gewaltsamen Einsätze von Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde ICE. Die Verhaftungen von US-Bürgern und Ausländern sowie Angriffe auf friedliche Demonstranten seien nicht mehr zu ertragen, heißt es in dem an die Senatoren gerichteten Beschwerdeschreiben. Perry fordert ihre Landsleute zum Schreiben von Protestschreiben an US-Senatoren und zum Aufruf für einen Finanzierungsstopp für ICE auf.
Das Ziel ist es, Budgetmittel für die Migrationsbehörde vom US-Parlament zu blockieren. Es sei an der Zeit, "Wut in Taten zu verwandeln", schreibt Perry. Die martialischen Einsätze von Bundesbeamten sind nicht mehr akzeptabel, heißt es in dem Posting.
Einsatzkräfte von ICE fahnden auf Geheiß der Regierung von US-Präsident Donald Trump seit Monaten nach Migranten, die angeblich keine Aufenthaltsgenehmigung haben. Dabei wenden die hochgerüsteten Beamten immer wieder rohe Gewalt an. Auch US-Bürger, die dagegen protestieren, geraten dabei selbst ins Visier der Einsatzkräfte.
In Minneapolis im Bundesstaat Minnesota wurde zuletzt erneut ein Kritiker der Abschieberazzien auf offener Straße erschossen, obwohl von ihm augenscheinlich keine akute Bedrohung für die Einsatzkräfte ausging.
Katy Perry ist seit einigen Monaten mit dem ehemaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau liiert.