AlpenAbenteuer
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In der Union ist die Diskussion über soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren immer hitziger. Führende Politikerinnen und Politiker sprechen sich für Altersgrenzen für die Nutzung dieser Plattformen aus, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen. Anja Weisgerber, stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion CSU, sagte: "Soziale Medien sind nicht an sich gut oder böse. Wir wollen deshalb keine pauschalen Verbote, aber wir müssen Kinder und Jugendliche besser schützen."
Ein Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke soll helfen, Kinder und Jugendliche vor Gefahren wie Cybermobbing, Desinformation und Sucht zu schützen. Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein reichte zuvor einen Antrag ein, der ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren vorschlägt.
Klaus Holetschek, Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, sagte: "Ein generelles Verbot von Social Media für unter 16-Jährige ist schwer zu kontrollieren, aber der Jugendschutz im Netz muss genauso konsequent gelten wie auf der Straße." Er befürchtet, dass Kinder und Jugendliche ohne Grenzen Zugang zu Gewalt, Pornografie und Hasskommentaren erhalten.
Der CDU-Kultusminister in Sachsen, Conrad Clemens, sprach von einem "exzessiven Konsum von Social Media", der wie eine Krankheit wirken kann. Er fordert ein Mindestalter für die Nutzung von Social Media, um Kinder davor zu schützen. In Sachsen gebe es bereits ein landesweites Verbot von privaten Handys in Grundschulen.
Der Militär Roderich Kiesewetter unterstützt das Ansinnen, die Nutzung von Social Media für unter 16-Jährige einzuschränken oder zu verbieten. Studien belegen Gefahren wie Sucht, Cybermobbing und Desinformation.
Aber nicht alle Experten sind sich einig, dass es ein Mindestalter gibt muss. Charlotte Beermann, Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studierender, sprach von einer schwierigen Abwägung zwischen der Notwendigkeit von Schutz und der Bedeutung sozialer Netzwerke für Jugendliche.
Die Jugend-Digital-Studie der Postbank 2024 zeigt auf, dass Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren im Schnitt über 70 Stunden pro Woche online verbringen. Soziale Netzwerke ermöglichen eine Fülle an Möglichkeiten, sich zu informieren, sich auszutauschen und zu vernetzen. Experten fordern jedoch, dass Techkonzerne faschistische Inhalte schneller und konsequenter löschen, statt ein pauschales Verbot umzusetzen.
Ein Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke soll helfen, Kinder und Jugendliche vor Gefahren wie Cybermobbing, Desinformation und Sucht zu schützen. Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein reichte zuvor einen Antrag ein, der ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren vorschlägt.
Klaus Holetschek, Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, sagte: "Ein generelles Verbot von Social Media für unter 16-Jährige ist schwer zu kontrollieren, aber der Jugendschutz im Netz muss genauso konsequent gelten wie auf der Straße." Er befürchtet, dass Kinder und Jugendliche ohne Grenzen Zugang zu Gewalt, Pornografie und Hasskommentaren erhalten.
Der CDU-Kultusminister in Sachsen, Conrad Clemens, sprach von einem "exzessiven Konsum von Social Media", der wie eine Krankheit wirken kann. Er fordert ein Mindestalter für die Nutzung von Social Media, um Kinder davor zu schützen. In Sachsen gebe es bereits ein landesweites Verbot von privaten Handys in Grundschulen.
Der Militär Roderich Kiesewetter unterstützt das Ansinnen, die Nutzung von Social Media für unter 16-Jährige einzuschränken oder zu verbieten. Studien belegen Gefahren wie Sucht, Cybermobbing und Desinformation.
Aber nicht alle Experten sind sich einig, dass es ein Mindestalter gibt muss. Charlotte Beermann, Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studierender, sprach von einer schwierigen Abwägung zwischen der Notwendigkeit von Schutz und der Bedeutung sozialer Netzwerke für Jugendliche.
Die Jugend-Digital-Studie der Postbank 2024 zeigt auf, dass Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren im Schnitt über 70 Stunden pro Woche online verbringen. Soziale Netzwerke ermöglichen eine Fülle an Möglichkeiten, sich zu informieren, sich auszutauschen und zu vernetzen. Experten fordern jedoch, dass Techkonzerne faschistische Inhalte schneller und konsequenter löschen, statt ein pauschales Verbot umzusetzen.