Peter Mandelson, ein britischer Politiker und ehemaliger Botschafter in den USA, hat seine Mitgliedschaft in der Labour-Partei gekündigt. Dies geschieht im Zusammenhang mit neuen Meldungen über seine Verbindung zu dem verurteilten amerikanischen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Mandelson hatte bereits zuvor wegen seiner Verbindungen zu Epstein von seinem Botschafterposten in den USA abberufen worden. Der Politiker war mit Epstein, der über Jahre einen Missbrauchsring betrieben hatte, auch nach Bekanntwerden der Vorwürfe verbunden geblieben.
In einem Brief an die Labour-Partei schrieb Mandelson nun, dass er sich aus dem Parteiführungsstab zurückziehen werde und sich auf seine politische Arbeit konzentrieren will. Die Gründe für diese Entscheidung sind jedoch nicht klar.
Der Fall Epstein ist ein umstrittener Skandal, der auch in Großbritannien weitreichende Konsequenzen hat. Der Bruder von König Charles III., Andrew Mountbatten-Windsor, war einst mit Epstein befreundet und hatte sich wegen seiner Verwicklung in den Missbrauchsskandal alle Titel, Ehren und Auszeichnungen entzogen.
Die US-Justiz will nach der Veröffentlichung von Millionen neuer Dokumente über Epstein offenbar keine weiteren Anklagen in dem Fall erheben. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche sagte am Sonntag, dass es keine solchen Informationen gebe, die eine mögliche Anklage rechtfertigen würden.
Der Fall Epstein hat auch Verbindungen zu anderen Prominenten wie Elon Musk, Bill Gates und Howard Lutnick aufgedeckt. Einige von ihnen könnten das in Erklärungsnot bringen, heißt es.
Mandelson hatte bereits zuvor wegen seiner Verbindungen zu Epstein von seinem Botschafterposten in den USA abberufen worden. Der Politiker war mit Epstein, der über Jahre einen Missbrauchsring betrieben hatte, auch nach Bekanntwerden der Vorwürfe verbunden geblieben.
In einem Brief an die Labour-Partei schrieb Mandelson nun, dass er sich aus dem Parteiführungsstab zurückziehen werde und sich auf seine politische Arbeit konzentrieren will. Die Gründe für diese Entscheidung sind jedoch nicht klar.
Der Fall Epstein ist ein umstrittener Skandal, der auch in Großbritannien weitreichende Konsequenzen hat. Der Bruder von König Charles III., Andrew Mountbatten-Windsor, war einst mit Epstein befreundet und hatte sich wegen seiner Verwicklung in den Missbrauchsskandal alle Titel, Ehren und Auszeichnungen entzogen.
Die US-Justiz will nach der Veröffentlichung von Millionen neuer Dokumente über Epstein offenbar keine weiteren Anklagen in dem Fall erheben. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche sagte am Sonntag, dass es keine solchen Informationen gebe, die eine mögliche Anklage rechtfertigen würden.
Der Fall Epstein hat auch Verbindungen zu anderen Prominenten wie Elon Musk, Bill Gates und Howard Lutnick aufgedeckt. Einige von ihnen könnten das in Erklärungsnot bringen, heißt es.