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Jeder dritte Deutsche ist kurzsichtig. Die Zahl der Menschen, die unter dieser Sehstörung leiden, steigt rasant an. Eine Studie geht davon aus, dass bis 2035 mindestens 80 Prozent aller Jobs am Bildschirm stattfinden werden.
Die Ursache für Kurzsichtigkeit ist in vielen Fällen nicht nur der Bildschirm selbst, sondern auch das Verhalten des Menschen. Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit drinnen und spielen weniger draußen. Statt sich auf weite Sehentfernungen zu konzentrieren, schauen sie ständig auf kurze Distanzen. Das kann dazu führen, dass der Augapfel zu lang wird und die Brechkraft des Auges zu groß ist.
Ein Problem ist auch, dass viele Menschen das Risiko für ernsthafte Augenprobleme nicht ernst nehmen. Eine starke Kurzsichtigkeit kann zum Beispiel Netzhautlöcher, -ablösungen und grauen Star (Katarakt) führen. In einigen Fällen kann es sogar zu einer Erblindung kommen.
Eine Studie hat herausgefunden, dass bis 2035 mindestens 60 Prozent aller Europäer unter 30 Jahren kurzsichtig sein werden. Das Risiko für Symptome trockener Augen steigt auch weiter an: Bis 2035 werden 50 Prozent der Bevölkerung regelmäßig über Symptomen trockener Augen berichten.
Die Myopie ist nicht rückgängig zu machen, kann aber korrigiert werden. Eine Brille oder Kontaktlinsen sind gute Optionen für Erwachsene, während Kinder und Jugendliche verschiedene Brillenglastypen oder Kontaktlinsen erhalten können. Es gibt jedoch noch viel zu lernen über die Vorbeugung der Myopie.
Eine einfache Regel kann helfen, Kurzsichtigkeit vorzubeugen: Die 20-20-20-Regel. Jeden 20 Minuten soll man für 20 Sekunden lang auf Objekte schauen, die mindestens 20 Fuß (etwa sechs Meter) entfernt sind. Dies kann dazu beitragen, dass das Auge regelmäßig auf weite Sehentfernungen fokussiert wird.
Aber auch bei einer Bildschirmarbeit gibt es Maßnahmen, die hilfreich sein können. Ein geeigneter Bürostuhl, eine moderate Beleuchtung und ein schräger Arbeitsplatz können dazu beitragen, dass das Auge entlastet wird. Denken Sie daran, dass auch der Bildschirm selbst nicht die einzige Ursache für Kurzsichtigkeit ist, sondern auch das Verhalten des Menschen.
Ein weiteres interessantes Ergebnis einer Studie: Die Farbe auf dem Bildschirm kann Auswirkungen auf das Auge haben. Eine Studie hat herausgefunden, dass weißer Text auf schwarzem Hintergrund die Aderhaut dicker macht und somit eine hemmende Wirkung auf Kurzsichtigkeit hat. Im Gegensatz dazu stimulierte schwarzer Text auf weißem Hintergrund die Netzhautwege.
Die Weltweit-Epidemie der Myopie ist bereits heute sichtbar: In Südkorea, Taiwan und China sind etwa 80 bis 90 Prozent der jungen Erwachsenen bereits kurzsichtig. Und bis 2050 wird die Hälfte der Menschheit unter Kurzsichtigkeit leiden.
In Deutschland hat sich die Myopiehäufigkeit seit dem Jahr 2000 nur noch geringfügig verändert, sagt ein Experte. Aber wenn mehr Bildschirmarbeit in Zukunft stattfindet, wäre das tatsächlich anders zu betrachten.
Die Ursache für Kurzsichtigkeit ist in vielen Fällen nicht nur der Bildschirm selbst, sondern auch das Verhalten des Menschen. Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit drinnen und spielen weniger draußen. Statt sich auf weite Sehentfernungen zu konzentrieren, schauen sie ständig auf kurze Distanzen. Das kann dazu führen, dass der Augapfel zu lang wird und die Brechkraft des Auges zu groß ist.
Ein Problem ist auch, dass viele Menschen das Risiko für ernsthafte Augenprobleme nicht ernst nehmen. Eine starke Kurzsichtigkeit kann zum Beispiel Netzhautlöcher, -ablösungen und grauen Star (Katarakt) führen. In einigen Fällen kann es sogar zu einer Erblindung kommen.
Eine Studie hat herausgefunden, dass bis 2035 mindestens 60 Prozent aller Europäer unter 30 Jahren kurzsichtig sein werden. Das Risiko für Symptome trockener Augen steigt auch weiter an: Bis 2035 werden 50 Prozent der Bevölkerung regelmäßig über Symptomen trockener Augen berichten.
Die Myopie ist nicht rückgängig zu machen, kann aber korrigiert werden. Eine Brille oder Kontaktlinsen sind gute Optionen für Erwachsene, während Kinder und Jugendliche verschiedene Brillenglastypen oder Kontaktlinsen erhalten können. Es gibt jedoch noch viel zu lernen über die Vorbeugung der Myopie.
Eine einfache Regel kann helfen, Kurzsichtigkeit vorzubeugen: Die 20-20-20-Regel. Jeden 20 Minuten soll man für 20 Sekunden lang auf Objekte schauen, die mindestens 20 Fuß (etwa sechs Meter) entfernt sind. Dies kann dazu beitragen, dass das Auge regelmäßig auf weite Sehentfernungen fokussiert wird.
Aber auch bei einer Bildschirmarbeit gibt es Maßnahmen, die hilfreich sein können. Ein geeigneter Bürostuhl, eine moderate Beleuchtung und ein schräger Arbeitsplatz können dazu beitragen, dass das Auge entlastet wird. Denken Sie daran, dass auch der Bildschirm selbst nicht die einzige Ursache für Kurzsichtigkeit ist, sondern auch das Verhalten des Menschen.
Ein weiteres interessantes Ergebnis einer Studie: Die Farbe auf dem Bildschirm kann Auswirkungen auf das Auge haben. Eine Studie hat herausgefunden, dass weißer Text auf schwarzem Hintergrund die Aderhaut dicker macht und somit eine hemmende Wirkung auf Kurzsichtigkeit hat. Im Gegensatz dazu stimulierte schwarzer Text auf weißem Hintergrund die Netzhautwege.
Die Weltweit-Epidemie der Myopie ist bereits heute sichtbar: In Südkorea, Taiwan und China sind etwa 80 bis 90 Prozent der jungen Erwachsenen bereits kurzsichtig. Und bis 2050 wird die Hälfte der Menschheit unter Kurzsichtigkeit leiden.
In Deutschland hat sich die Myopiehäufigkeit seit dem Jahr 2000 nur noch geringfügig verändert, sagt ein Experte. Aber wenn mehr Bildschirmarbeit in Zukunft stattfindet, wäre das tatsächlich anders zu betrachten.