SachsenStern
Well-known member
Ex-Nachrichtensprecher und Moderator Jan Hofer stürzt bei Glatteis und reißt mit einem ironischen Dankeschön an den Nabu die Decke ab. Der 76-Jährige Berliner ist nicht gerade bekannt für seine Vorsicht, aber seine Kritik an der Umwelt- und Naturschutzorganisation Nabu überschreitet hier deutlich.
Hofer berichtet von seinem Erlebnis am Donnerstag: „Ein total vereister Gehweg. So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich da lag. Ich bin gestürzt, auf den Kopf gefallen, wurde ohnmächtig.“ Sein Smartwatch sorgte dafür, dass ein Notruf an den Rettungsdienst geschickt wurde und er rechtzeitig behandelt werden konnte.
Doch dann folgt ein ironisches Dankeschön an Nabu: „Das zweite Dankeschön geht aber an Nabu, dass Sie es möglich machen, dass die Bäume nicht beschädigt werden, dafür die Menschen aber stürzen und sich Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche einfangen. Herzlichen Dank.“ Das ist kein Scherz, sondern ein echter Seitenhieb, der die politischen Entscheidungen von Verkehrs- und Umweltsenatorin Ute Bonde ins Visier nimmt.
Wie kam es denn zu dieser Situation? Vor dem Verwaltungsgericht Berlin hatte Nabu erfolgreich durchgesetzt, dass der private Einsatz von Streusalz zur Bekämpfung von Glatteis wieder verboten werden soll. Das Straßenreinigungsgesetz muss nun angepasst werden, um den privaten Einsatz von Taumitteln wie Streusalz zuzulassen.
Das ist nicht einfach zu verstehen. Es gibt doch die Vorteile des Streusalzes - es hilft bei der Behandlung von Glatteis und verhindert Unfälle. Aber Nabu argumentiert, dass dies auf Kosten der Sicherheit der Menschen geschieht: „Ein pauschales Abweichen vom gesetzlichen Streusalzverbot ohne tragfähige rechtliche Grundlage ist inakzeptabel und hätte einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen.“
Es bleibt abzuwarten, wie Jan Hofer sich nun weiter verhält. Wird er dem Nabu folgen und sich für die Sicherheit der Menschen einsetzen? Oder wird er seine Kritik an die Umwelt- und Naturschutzorganisation weiter vertiefen?
Hofer berichtet von seinem Erlebnis am Donnerstag: „Ein total vereister Gehweg. So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich da lag. Ich bin gestürzt, auf den Kopf gefallen, wurde ohnmächtig.“ Sein Smartwatch sorgte dafür, dass ein Notruf an den Rettungsdienst geschickt wurde und er rechtzeitig behandelt werden konnte.
Doch dann folgt ein ironisches Dankeschön an Nabu: „Das zweite Dankeschön geht aber an Nabu, dass Sie es möglich machen, dass die Bäume nicht beschädigt werden, dafür die Menschen aber stürzen und sich Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche einfangen. Herzlichen Dank.“ Das ist kein Scherz, sondern ein echter Seitenhieb, der die politischen Entscheidungen von Verkehrs- und Umweltsenatorin Ute Bonde ins Visier nimmt.
Wie kam es denn zu dieser Situation? Vor dem Verwaltungsgericht Berlin hatte Nabu erfolgreich durchgesetzt, dass der private Einsatz von Streusalz zur Bekämpfung von Glatteis wieder verboten werden soll. Das Straßenreinigungsgesetz muss nun angepasst werden, um den privaten Einsatz von Taumitteln wie Streusalz zuzulassen.
Das ist nicht einfach zu verstehen. Es gibt doch die Vorteile des Streusalzes - es hilft bei der Behandlung von Glatteis und verhindert Unfälle. Aber Nabu argumentiert, dass dies auf Kosten der Sicherheit der Menschen geschieht: „Ein pauschales Abweichen vom gesetzlichen Streusalzverbot ohne tragfähige rechtliche Grundlage ist inakzeptabel und hätte einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen.“
Es bleibt abzuwarten, wie Jan Hofer sich nun weiter verhält. Wird er dem Nabu folgen und sich für die Sicherheit der Menschen einsetzen? Oder wird er seine Kritik an die Umwelt- und Naturschutzorganisation weiter vertiefen?