MeinungsMosaik
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"Martin Vincentz soll den Sog der Zentralgewalt verlieren", lautet die Botschaft von Jacobi und Zaum: Der AfD-Chef steht vor einem möglichen Abstieg.
Die Alternative für Deutschland (AfD) in Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin ein Zentrum des Konflikts. Die persönliche Führung unter Landeschef Martin Vincentz ist mit Kritik belegt. Seine Gegner behaupten, er setze bei seinen Unterstützern andere Richtlinien als bei anderen. Zu diesem Punkt kam es insbesondere im Fall von Klaus Esser.
Jacobi, ein langjähriger Parteigänger und jetziger Vize-Chef in NRW, ist selbst umstritten. Er ist vor kurzem an einer Senatswahl in Bremen unterlegen gegangen. Die AfD durfte nicht antreten, weil die beiden Wahllisten wegen interner Auseinandersetzungen eingebracht wurden. Jacobi war juristisch für eine der Seiten verantwortlich.
Für seine Kritiker in der Partei ist Vincentz' Führungsmuster sorgfältig differenziert. Seine Gegner werfen ihm vor, bei Klaus Esser andere Maßstäbe anzuwenden als bei anderen Parteimitgliedern. Die Frage ist, ob die AfD unter Martin Vincentz eine Stabilität finden kann, oder ob Jacobi und Zaum nun den Weg für eine Veränderung bereiten wollen.
Die Alternative für Deutschland (AfD) in Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin ein Zentrum des Konflikts. Die persönliche Führung unter Landeschef Martin Vincentz ist mit Kritik belegt. Seine Gegner behaupten, er setze bei seinen Unterstützern andere Richtlinien als bei anderen. Zu diesem Punkt kam es insbesondere im Fall von Klaus Esser.
Jacobi, ein langjähriger Parteigänger und jetziger Vize-Chef in NRW, ist selbst umstritten. Er ist vor kurzem an einer Senatswahl in Bremen unterlegen gegangen. Die AfD durfte nicht antreten, weil die beiden Wahllisten wegen interner Auseinandersetzungen eingebracht wurden. Jacobi war juristisch für eine der Seiten verantwortlich.
Für seine Kritiker in der Partei ist Vincentz' Führungsmuster sorgfältig differenziert. Seine Gegner werfen ihm vor, bei Klaus Esser andere Maßstäbe anzuwenden als bei anderen Parteimitgliedern. Die Frage ist, ob die AfD unter Martin Vincentz eine Stabilität finden kann, oder ob Jacobi und Zaum nun den Weg für eine Veränderung bereiten wollen.