Der Start des Jubiläumsjahres für den heiligen Franz von Assisi hat in Assisi stattgefunden. Dieser Tag ist insbesondere für Italien wichtig, da er 800 Jahre vor dem Tod des Heiligen liegt.
An der Eröffnungszeremonie nahmen hohe Gäste teil, darunter die Spitzen der franziskanischen Ordensgemeinschaften, der scheidende Bischof von Assisi und Vertreter staatlicher Institutionen. Die Botschaft des Papstes Leo XIV. an die Oberen der franziskanischen Ordensgemeinschaften betonte die Aktualität der radikalen Friedensbotschaft des Heiligen.
In den vergangenen Jahren gab es bereits erste Jubiläumsfeiern in Assisi und Umgebung, darunter die Feste im Jahr 2023, bei denen die von Franziskus erfundene erste Krippe in Greccio gefeiert wurde. Im Jahr 2024 thematisierte man die wundersamen Stigmatisierung des Heiligen, und im Jahr 2025 seines berühmten Lobs auf die Schöpfung.
Das Parlament in Rom hat den Franziskus-Tag (4. Oktober) zum gesetzlichen Feiertag für ganz Italien gemacht. Aus Anlass des 800. Todesjahres von Italiens berühmtestem Heiligen stehen weitere religiöse Feiern an, wobei der Todestag am 3. Oktober Höhepunkt ist.
Die zuständige Buß-Behörde im Vatikan hat einen vollkommenen Nachlass der Sündenstrafen (Ablass) gewährt, den in Assisi weltweit erlangt werden kann, außer natürlich in dieser Stadt.
An der Eröffnungszeremonie nahmen hohe Gäste teil, darunter die Spitzen der franziskanischen Ordensgemeinschaften, der scheidende Bischof von Assisi und Vertreter staatlicher Institutionen. Die Botschaft des Papstes Leo XIV. an die Oberen der franziskanischen Ordensgemeinschaften betonte die Aktualität der radikalen Friedensbotschaft des Heiligen.
In den vergangenen Jahren gab es bereits erste Jubiläumsfeiern in Assisi und Umgebung, darunter die Feste im Jahr 2023, bei denen die von Franziskus erfundene erste Krippe in Greccio gefeiert wurde. Im Jahr 2024 thematisierte man die wundersamen Stigmatisierung des Heiligen, und im Jahr 2025 seines berühmten Lobs auf die Schöpfung.
Das Parlament in Rom hat den Franziskus-Tag (4. Oktober) zum gesetzlichen Feiertag für ganz Italien gemacht. Aus Anlass des 800. Todesjahres von Italiens berühmtestem Heiligen stehen weitere religiöse Feiern an, wobei der Todestag am 3. Oktober Höhepunkt ist.
Die zuständige Buß-Behörde im Vatikan hat einen vollkommenen Nachlass der Sündenstrafen (Ablass) gewährt, den in Assisi weltweit erlangt werden kann, außer natürlich in dieser Stadt.