Ein US-Senator fordert von Präsident Trump, militärisch gegen die iranische Führung vorzugehen. Lindsey Graham, ein enger Vertrauter des Präsidenten, hat sich in einer Sendung bei Fox News mit einer drastischen Forderung an Trump gewandt. Er rief dazu auf, die iranische Führung "gewaltsam zu stürzen", und bezeichnete den obersten Führer Irans, Ayatollah Ali Khamenei, als "modernen Hitler" und "religiösen Nazi".
Graham argumentierte, dass ein gewaltsamer Machtwechsel im Iran das Ende des "staatlich geförderten Terrorismus" in der Region bedeuten würde. Als Beispiel führte er den kürzlichen Sturz des venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten an. Der Senator aus South Carolina hatte schon vor Jahren militärische Aktionen gegen den Iran befürwortet.
Trump selbst hat seine Rhetorik gegenüber der iranischen Regierung in den letzten Tagen deutlich verschärft. Er hat Vergeltung angedroht, falls Demonstranten getötet würden. Graham lobte Trump in diesem Zusammenhang und nannte ihn den "Ronald Reagan-plus unserer Zeit". Die Forderungen von Graham und die erhöhte Rhetorik von Trump sind ein weiterer Hinweis darauf, dass die Beziehungen zwischen den USA und Iran immer knappere werden.
Die Proteste im Iran, bei denen bereits Hunderte Menschen ums Leben gekommen sind, scheinen den Auslöser für diese Forderungen zu sein. Graham bezeichnete die Proteste als "ähnlich wie der Sturz des Sowjetrepublikums in Afghanistan". Er argumentierte, dass die USA eine moralische Verpflichtung haben, die Menschen im Iran vor der tyrannischen Regierung zu schützen.
Die Forderungen von Graham und die Rhetorik von Trump bringen jedoch auch die Gefahr eines militärischen Konflikts mit sich. Die USA und ihre Verbündeten müssen sich fragen, ob es sinnvoll ist, eine weitere Eskalation des Konflikts zu riskieren. Der Sturz der iranischen Regierung würde sicherlich ein wichtiger Schritt gegen den "staatlich geförderten Terrorismus" in der Region bedeuten, aber es gibt auch die Gefahr eines Blutigen und unkontrollierten Krieges.
Insgesamt ist die Situation im Iran immer komplexer und gefährlicher. Die USA müssen sich sehr sorgfältig über ihre Handlungen imponieren lassen, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden.
Graham argumentierte, dass ein gewaltsamer Machtwechsel im Iran das Ende des "staatlich geförderten Terrorismus" in der Region bedeuten würde. Als Beispiel führte er den kürzlichen Sturz des venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten an. Der Senator aus South Carolina hatte schon vor Jahren militärische Aktionen gegen den Iran befürwortet.
Trump selbst hat seine Rhetorik gegenüber der iranischen Regierung in den letzten Tagen deutlich verschärft. Er hat Vergeltung angedroht, falls Demonstranten getötet würden. Graham lobte Trump in diesem Zusammenhang und nannte ihn den "Ronald Reagan-plus unserer Zeit". Die Forderungen von Graham und die erhöhte Rhetorik von Trump sind ein weiterer Hinweis darauf, dass die Beziehungen zwischen den USA und Iran immer knappere werden.
Die Proteste im Iran, bei denen bereits Hunderte Menschen ums Leben gekommen sind, scheinen den Auslöser für diese Forderungen zu sein. Graham bezeichnete die Proteste als "ähnlich wie der Sturz des Sowjetrepublikums in Afghanistan". Er argumentierte, dass die USA eine moralische Verpflichtung haben, die Menschen im Iran vor der tyrannischen Regierung zu schützen.
Die Forderungen von Graham und die Rhetorik von Trump bringen jedoch auch die Gefahr eines militärischen Konflikts mit sich. Die USA und ihre Verbündeten müssen sich fragen, ob es sinnvoll ist, eine weitere Eskalation des Konflikts zu riskieren. Der Sturz der iranischen Regierung würde sicherlich ein wichtiger Schritt gegen den "staatlich geförderten Terrorismus" in der Region bedeuten, aber es gibt auch die Gefahr eines Blutigen und unkontrollierten Krieges.
Insgesamt ist die Situation im Iran immer komplexer und gefährlicher. Die USA müssen sich sehr sorgfältig über ihre Handlungen imponieren lassen, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden.