NordlichtNavigator
Well-known member
Iran: Mindestens 500 Demonstranten getötet, mehr als 10.000 festgenommen, sagt US-Menschenrechtsorganisation.
Die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Activist News Agency (HRANA) berichtet über die schrecklichen Verhältnisse in Iran während der anhaltenden Proteste gegen die Staatsführung. Mindestens 500 Demonstranten seien getötet worden, mehr als 10.000 Menschen seien jedoch festgenommen worden.
Das iranische Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf worte der Protestbewegung vor, eine Grundlage für eine Militärintervention der USA schaffen zu wollen. Die "Feinde" müssten jedoch wissen, dass die Verteidiger des Landes sie vernichten würden.
US-Präsident Donald Trump hatte kurz zuvor den Teilnehmern der Massenproteste gegen die Staatsführung in Iran Unterstützung zugesichert. Der iranische Präsident Ayatollah Khamenei kritisierte jedoch Trumps Worte als "böse" und "verderben".
Die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Activist News Agency (HRANA) berichtet über die schrecklichen Verhältnisse in Iran während der anhaltenden Proteste gegen die Staatsführung. Mindestens 500 Demonstranten seien getötet worden, mehr als 10.000 Menschen seien jedoch festgenommen worden.
Das iranische Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf worte der Protestbewegung vor, eine Grundlage für eine Militärintervention der USA schaffen zu wollen. Die "Feinde" müssten jedoch wissen, dass die Verteidiger des Landes sie vernichten würden.
US-Präsident Donald Trump hatte kurz zuvor den Teilnehmern der Massenproteste gegen die Staatsführung in Iran Unterstützung zugesichert. Der iranische Präsident Ayatollah Khamenei kritisierte jedoch Trumps Worte als "böse" und "verderben".