USA reagieren auf Angriffsdrohungen des Iran mit Räumung von Militärstützpunkten. Die US-Regierung hat daraufhin Teile ihres Personals aus wichtigen Militärstützpunkten im Mittleren Osten abgezogen, um die Furcht vor einem potenziellen US-Angriff auf den Iran zu reduzieren. Der Schritt gilt als eine Vorsichtsmaßnahme infolge der angespannten Situation in der Region.
Die größte US-Basis im Nahen Osten, der Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid in Katar, ist insbesondere von Bedeutung. Einige Angehörige dieser Basis seien aufgefordert worden, die Basis zu verlassen, wie „CNN“ berichtet hat. Auch die US-Botschaft in Saudi-Arabien warnte ihr Personal, erhebte Vorsicht walten zu lassen und nicht notwendige Reisen zu Militäranlagen zu vermeiden.
Der westliche Militärvertreter äußerte seine Sorge um einen möglichen US-Angriff auf den Iran und sprach von einem Signal, das alle Hinweise darauf gibt, dass eine solche Aktion unmittelbar bevorsteht. Er erklärte jedoch, dass Unberechenbarkeit Teil der Strategie dieser US-Regierung sei, auch wenn dies Abschreckung sein könne.
Der Iran hat hingegen mit harten Drohungen gegen die US-Basen in Nachbarländern geantwortet. Ein ranghoher iranischer Vertreter sagte, dass Teheran Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei gewarnt hat, dass diese basen werde angegriffen, wenn die USA den Iran attackieren.
Die Botschaft ist klar: Sollte Washington zuschlagen, könnten die Nachbarstaaten direkt in den Konflikt hineingezogen werden. Bereits jetzt wächst in der Region die Angst vor einem Flächenbrand.
Mehrere Golfstaaten und die Türkei drängen auf eine Deeskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Saudi-Arabien, Katar und Oman haben ihre diplomatischen Bemühungen deutlich verstärkt, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Trotzdem wirken die Proteste im Inneren des Iran weiterhin dramatisch aus. Die Demonstrationen begannen wegen der wirtschaftlichen Not und sind sich zu einem landesweiten Aufstand gegen die Führung ausgeweitet. Ein iranischer Vertreter sagte, dass mehr als 2.000 Menschen getötet wurden.
Die größte US-Basis im Nahen Osten, der Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid in Katar, ist insbesondere von Bedeutung. Einige Angehörige dieser Basis seien aufgefordert worden, die Basis zu verlassen, wie „CNN“ berichtet hat. Auch die US-Botschaft in Saudi-Arabien warnte ihr Personal, erhebte Vorsicht walten zu lassen und nicht notwendige Reisen zu Militäranlagen zu vermeiden.
Der westliche Militärvertreter äußerte seine Sorge um einen möglichen US-Angriff auf den Iran und sprach von einem Signal, das alle Hinweise darauf gibt, dass eine solche Aktion unmittelbar bevorsteht. Er erklärte jedoch, dass Unberechenbarkeit Teil der Strategie dieser US-Regierung sei, auch wenn dies Abschreckung sein könne.
Der Iran hat hingegen mit harten Drohungen gegen die US-Basen in Nachbarländern geantwortet. Ein ranghoher iranischer Vertreter sagte, dass Teheran Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei gewarnt hat, dass diese basen werde angegriffen, wenn die USA den Iran attackieren.
Die Botschaft ist klar: Sollte Washington zuschlagen, könnten die Nachbarstaaten direkt in den Konflikt hineingezogen werden. Bereits jetzt wächst in der Region die Angst vor einem Flächenbrand.
Mehrere Golfstaaten und die Türkei drängen auf eine Deeskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Saudi-Arabien, Katar und Oman haben ihre diplomatischen Bemühungen deutlich verstärkt, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Trotzdem wirken die Proteste im Inneren des Iran weiterhin dramatisch aus. Die Demonstrationen begannen wegen der wirtschaftlichen Not und sind sich zu einem landesweiten Aufstand gegen die Führung ausgeweitet. Ein iranischer Vertreter sagte, dass mehr als 2.000 Menschen getötet wurden.