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Internationale Olympische Komitee (IOC) lässt Gus Kenworthy nicht bestrafen
Gus Kenworthy, der britische Freestyle-Skier, hat vor den Olympia-Spielen in Italien ein Bild auf Instagram gepostet, das "fuck ICE" zeigt. Er sagte, er habe den Schriftzug in den Schnee gepinkelt. Die US-Einwanderungsbehörde (ICE) ist derzeit in der Kritik wegen ihres teils brutalen Vorgehens gegen Migranten in den USA.
Ein IOC-Sprecher hat erklärt, dass das Internationale Olympische Komitee keine Bestrafung für Kenworthys Äußerungen verhängt, da er gemäß den Richtlinien für die Meinungsäußerung von Athleten seine Ansichten äußern darf. Die Olympische Charta Regeln 50 politische Proteste oder Botschaften während der Spiele in großen Teilen verbietet.
Kenworthy hatte sich gegen das Vorgehen der ICE ausgesprochen, indem er sagte: "Unschuldige Menschen wurden ermordet und es reicht jetzt. Wir können nicht länger zusehen, wie ICE weiterhin mit ungehinderter Macht in unseren Gemeinden agiert." Er erwähnte außerdem zwei Menschen, die bei dem Vorgehen der ICE getötet wurden.
Das IOC hat sich bisher nicht zu Kenworthys Äußerung geäußert. Es ist jedoch deutlich geworden, dass das Internationale Olympische Komitee eine neutrale Haltung einnimmt, wenn es um politische Proteste oder Botschaften während der Spiele geht.
Gus Kenworthy, der britische Freestyle-Skier, hat vor den Olympia-Spielen in Italien ein Bild auf Instagram gepostet, das "fuck ICE" zeigt. Er sagte, er habe den Schriftzug in den Schnee gepinkelt. Die US-Einwanderungsbehörde (ICE) ist derzeit in der Kritik wegen ihres teils brutalen Vorgehens gegen Migranten in den USA.
Ein IOC-Sprecher hat erklärt, dass das Internationale Olympische Komitee keine Bestrafung für Kenworthys Äußerungen verhängt, da er gemäß den Richtlinien für die Meinungsäußerung von Athleten seine Ansichten äußern darf. Die Olympische Charta Regeln 50 politische Proteste oder Botschaften während der Spiele in großen Teilen verbietet.
Kenworthy hatte sich gegen das Vorgehen der ICE ausgesprochen, indem er sagte: "Unschuldige Menschen wurden ermordet und es reicht jetzt. Wir können nicht länger zusehen, wie ICE weiterhin mit ungehinderter Macht in unseren Gemeinden agiert." Er erwähnte außerdem zwei Menschen, die bei dem Vorgehen der ICE getötet wurden.
Das IOC hat sich bisher nicht zu Kenworthys Äußerung geäußert. Es ist jedoch deutlich geworden, dass das Internationale Olympische Komitee eine neutrale Haltung einnimmt, wenn es um politische Proteste oder Botschaften während der Spiele geht.