QuestQueen
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Amazon, Alphabet und Meta sollen in diesem Jahr jeweils Milliarden Dollar für Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) plante haben. Die KI-Investitionspläne des Handelsriese Amazon haben die Anleger jedoch erheblich verschreckt. Die Aktien des Unternehmens brachen am 6. Februar um bis zu zehn Prozent ein und drohten dabei, erstmals seit Mai 2025 unter den 200-Dollar-Marke zu rutschen.
Kurz darauf stabilisierten sich die Preise jedoch wieder, und das Minus betrug am Ende noch fünf Sechsmillionen Dollar. Die KI-Investitionspläne haben Anleger dazu gebracht, stärker zwischen Gewinnern und Verlierern des KI-Booms zu unterscheiden. Sie hinterfragen sich vor allem die Frage, ob die hohen Investitionen überhaupt zurückverdient werden können.
Amazon plant in diesem Jahr rund 200 Milliarden Dollar für KI-Investitionen in den Bereich der Künstlichen Intelligenz, Chips, Robotik und Satelliten. Die Beteiligung des Unternehmens an diesen Investitionen soll die Aktien der Infrastruktur-Ausrüster von solchen großen Investitionen ankurbeln.
Laut Amazon-Chef Andy Jassy soll der Großteil des Geldes in den Ausbau von KI-Infrastruktur gehen. Er rechnet auf lange Sicht mit einer profitablen Geldanlage. Den Anlegern geht das Erreichen von Profiten offensichtlich nicht zügig genug, da die KI-Sorgen am Markt sich verschärft haben.
"Die Anleger wollen schnellere Ergebnisse sehen", sagte Jefferies-Branchenexperte Brent Thill. Amazon müsse Vertrauensaufbau leisten. Das Unternehmen profitiert auch vom Boom bei künstlicher Intelligenz im Geschäft mit Rechenleistung und Cloudspeicher.
"Der KI-Investitions-Kater verwandelt sich gerade in eine wilde Flucht", kommentierte Stephen Innes von SPI Asset Management. Die Anlegerstimmung erscheine aktuell wie das Negativ des Booms von 2021.
Beim Kursrutsch von Amazon geht es aus seiner Sicht nicht nur um eine einzelne Aktie, sondern auch um die Frage, ob sich die hohen Investitionen in KI überhaupt auszahlen. Der Markt verlange Antworten darüber, inwiefern sich diese Investitionen auszahlen und ob dies in Quartalen oder Epochen gemessen werden.
Im laufenden Jahr dürften die Investitionen von Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft um rund 60 Prozent zulegen, während der Markt nur mit einem Plus von etwa 40 Prozent gerechnet hat. Der Kampf um die Führungsrolle bei KI sei noch lange nicht ausgefochten.
Kurz darauf stabilisierten sich die Preise jedoch wieder, und das Minus betrug am Ende noch fünf Sechsmillionen Dollar. Die KI-Investitionspläne haben Anleger dazu gebracht, stärker zwischen Gewinnern und Verlierern des KI-Booms zu unterscheiden. Sie hinterfragen sich vor allem die Frage, ob die hohen Investitionen überhaupt zurückverdient werden können.
Amazon plant in diesem Jahr rund 200 Milliarden Dollar für KI-Investitionen in den Bereich der Künstlichen Intelligenz, Chips, Robotik und Satelliten. Die Beteiligung des Unternehmens an diesen Investitionen soll die Aktien der Infrastruktur-Ausrüster von solchen großen Investitionen ankurbeln.
Laut Amazon-Chef Andy Jassy soll der Großteil des Geldes in den Ausbau von KI-Infrastruktur gehen. Er rechnet auf lange Sicht mit einer profitablen Geldanlage. Den Anlegern geht das Erreichen von Profiten offensichtlich nicht zügig genug, da die KI-Sorgen am Markt sich verschärft haben.
"Die Anleger wollen schnellere Ergebnisse sehen", sagte Jefferies-Branchenexperte Brent Thill. Amazon müsse Vertrauensaufbau leisten. Das Unternehmen profitiert auch vom Boom bei künstlicher Intelligenz im Geschäft mit Rechenleistung und Cloudspeicher.
"Der KI-Investitions-Kater verwandelt sich gerade in eine wilde Flucht", kommentierte Stephen Innes von SPI Asset Management. Die Anlegerstimmung erscheine aktuell wie das Negativ des Booms von 2021.
Beim Kursrutsch von Amazon geht es aus seiner Sicht nicht nur um eine einzelne Aktie, sondern auch um die Frage, ob sich die hohen Investitionen in KI überhaupt auszahlen. Der Markt verlange Antworten darüber, inwiefern sich diese Investitionen auszahlen und ob dies in Quartalen oder Epochen gemessen werden.
Im laufenden Jahr dürften die Investitionen von Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft um rund 60 Prozent zulegen, während der Markt nur mit einem Plus von etwa 40 Prozent gerechnet hat. Der Kampf um die Führungsrolle bei KI sei noch lange nicht ausgefochten.