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Internetsperre im Iran: 60 Stunden nach Beginn der Proteste immer noch gültig
Die Zensurmaßnahme, die seit Ende Dezember im Iran verhängt wurde, stellt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürger des Landes dar. Der Zugang zum Internet ist nunmehr seit mehr als 60 Stunden blockiert, wie die Organisation NetBlocks am Sonntagmitteleinandes bekannt gegeben hat.
Die Proteste im Iran hatten sich Ende Dezember aufgrund der schlechten Wirtschaftslage entzündet. Im Zuge der Demonstrationen gab es in mehreren Städten wütende Slogans gegen die religiöse und politische Führung des Landes. Die Behörden schalteten daraufhin landesweit das Internet ab, was zu weiteren Protesten führte.
Schon seit Wochen gehen die Proteste ungebremst voran, auch in Teheran, wo Demonstrierende auf Töpfe und Slogans gegen die Familie des 1979 gestürzten Schah riefen. Die Situation ist jedoch immer noch sehr hektisch, und die Sicherheitsbehörden versuchen, die Proteste unter Kontrolle zu bringen.
Die Zensurmaßnahme stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Meinungsfreiheit und die demokratischen Werte in Iran dar. Die Bürger des Landes haben das Recht auf ungestörtten Zugang zum Internet und sollten daher nicht länger von der Regierung einschränkt werden.
Die Regierung muss sich nun mit den Folgen ihrer Zensurmaßnahme auseinandersetzen, die sowohl internationale als auch nationale Kritik ausgelöst haben. Die Frage bleibt, ob die Zensurmaßnahme langfristig beibehalten wird oder aufgrund der Proteste reformiert werden soll.
Die Zensurmaßnahme, die seit Ende Dezember im Iran verhängt wurde, stellt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürger des Landes dar. Der Zugang zum Internet ist nunmehr seit mehr als 60 Stunden blockiert, wie die Organisation NetBlocks am Sonntagmitteleinandes bekannt gegeben hat.
Die Proteste im Iran hatten sich Ende Dezember aufgrund der schlechten Wirtschaftslage entzündet. Im Zuge der Demonstrationen gab es in mehreren Städten wütende Slogans gegen die religiöse und politische Führung des Landes. Die Behörden schalteten daraufhin landesweit das Internet ab, was zu weiteren Protesten führte.
Schon seit Wochen gehen die Proteste ungebremst voran, auch in Teheran, wo Demonstrierende auf Töpfe und Slogans gegen die Familie des 1979 gestürzten Schah riefen. Die Situation ist jedoch immer noch sehr hektisch, und die Sicherheitsbehörden versuchen, die Proteste unter Kontrolle zu bringen.
Die Zensurmaßnahme stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Meinungsfreiheit und die demokratischen Werte in Iran dar. Die Bürger des Landes haben das Recht auf ungestörtten Zugang zum Internet und sollten daher nicht länger von der Regierung einschränkt werden.
Die Regierung muss sich nun mit den Folgen ihrer Zensurmaßnahme auseinandersetzen, die sowohl internationale als auch nationale Kritik ausgelöst haben. Die Frage bleibt, ob die Zensurmaßnahme langfristig beibehalten wird oder aufgrund der Proteste reformiert werden soll.