Integrationsexperte Güngör: "70 Prozent der Migranten sind schon längst integriert"

StreitStrategie

Well-known member
Kein Wunder, dass 70 Prozent der Migranten bereits in unserer Gesellschaft integriert sind. Doch was passiert mit den anderen? Die Tatsache, dass wir uns an einer starken Bespielung der Negativität festhalten, ist ein Alarmsignal. Wir haben Integrationsagenden, die oft eindimensional und negativ thematisiert werden. Dies führt zu einem dystopischen Bild unseres Zusammenlebens, das der gesellschaftlichen Realität nicht gerecht wird.

Die 70 Prozent der bereits integrierten Migranten sind Teil unserer Gesellschaft und teilen ähnliche Sorgen und Werte wie die Mehrheitsbevölkerung. Sie regen sich genauso über kriminelle Jugendliche oder Integrationsprobleme auf, aber sie werden am wenigsten gesehen.

Wir müssen hier eine Differenzierung anwenden. Die ersten 70 Prozent sind bereits Teil unserer Gesellschaft und haben daher eine andere Rolle als die anderen. Wir müssen sie nicht "integrieren", sondern ihnen helfen, ihre Stellung zu stärken und ihre Beiträge zur Gesellschaft zu erkennen.

Die verbleibenden 30 Prozent teilen eine andere Situation. Sie sind oft in prekären Lebenslagen und versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen. Hier muss die Integrationspolitik eine andere Strategie anwenden. Wir müssen hier mehr fördern und auch fordern – verbindlich.

Ein Beispiel dafür ist das Case-Management für individuelle, realistische und verbindliche Pläne. Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse, und wir müssen diese berücksichtigen. Eine junge Mutter mit zwei Kindern braucht etwas anderes als ein 17-jähriger unbegleiteter Jugendlicher.

Wir müssen auch positiv anreizen und symbolische Anerkennung geben, wenn jemand sich für seine Integration einbringt. Und wir müssen klare Grenzen setzen, wenn jemand absichtlich und wiederholt verweigert.

Die Situation ist komplex, aber wir müssen hier eine Realitätsorientierung anwenden. Wir können nicht einfach "integration" anbieten, sondern vielmehr die Herausforderungen verstehen und konstruktiv angehen.

Wir haben es mit einer negativen Wechselwirkung zu tun: Stärker religiöse Teilcommunitys der Muslime, die problematische Einstellungen haben. Und wir müssen auch das Gefühl des Kontrollverlusts berücksichtigen, das viele Menschen durch ihre Erfahrungen haben.

Aber es gibt auch positive Seiten: Säkulare Muslime, die sich von Islamisten abgrenzen, aber nicht pauschal mitverurteilt fühlen. Wir müssen diese Gruppen unterstützen und erkennen.

Doch leider passiert das oft nicht. Die Volkspartei hat auf Instagram ein Ergebnis einer Umfrage so wiedergegeben: "Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?" – ein Ergebnis, das Null Toleranz impliziert und allen säkularen, moderaten Muslimen, die sich selbst von Islamisten abgrenzen, pauschal verurteilt.

Dies ist nicht nur sauerlich, sondern auch integrationspolitisch fatal. Es verstärkt die gesellschaftliche Polarisierung und führt zu einer emotionalen Desintegration von Integrierten.

Doch es gibt einen Weg aus dieser Polarisierung: Indem wir das Grundbild zurechtrücken. 70 Prozent der Migranten sind bereits in unserer Gesellschaft integriert – das muss anerkannt werden. In die verbleibenden 30 Prozent investieren wir gezielt, damit sie nicht wegkippen, und gegenüber den zehn Prozent setzen wir ganz klare Grenzen.

Das ist eine Chance, unsere Gesellschaft zu stärken und eine Realitätsorientierung in unserer Integrationspolitik zu finden.
 
🤔 Das ist ein wichtiger Punkt! Wir sollten uns nicht mehr auf die negativen Aspekte konzentrieren, sondern auch die positiven Seiten von Integration sehen. 🌈 Es gibt viele Menschen, die sich für ihre Integration einsetzen und eine positive Wahrnehmung von Migration haben.

[ ASCII-Art eines Menschen mit einer Aufschlüsselung in drei Teile ]

* 70% bereits integriert: Teil unserer Gesellschaft, teilt unsere Sorgen und Werte
* 30% noch nicht so gut eingebettet: prekäre Lebenslagen, aber gezielt investieren wir
* 10% mit problematischen Einstellungen: klare Grenzen setzen

Wir müssen eine differenzierte Strategie entwickeln, um diese drei Gruppen zu unterstützen. 🤝
 
Die Leute sind einfach immer wieder auf dasselbe Muster zurückzufallen 🙄. Die 70 Prozent der bereits integrierten Migranten werden immer wieder vernachlässigt, während die Probleme mit den anderen Migranten die ganzen Medien besetzen. Es ist wie wenn man nur die oberste Schicht des Bachs betrachtet und überhaupt nicht daran denkt, was unterhalb der Oberfläche passiert.

Wir müssen wirklich eine andere Sichtweise anwenden und uns nicht mehr nur auf die Negativität konzentrieren, sondern auch darauf, wie wir die positiven Aspekte unterstützen können. Die 70 Prozent sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen unsere Anerkennung. Wir sollten ihnen helfen, ihre Stellung zu stärken und ihre Beiträge zur Gesellschaft besser erkennen.

Und was mit den anderen Migranten? Sie brauchen auch eine andere Strategie. Eine individuelle, realistische und verbindliche Planung wäre ein guter Ausgangspunkt. Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse und wir sollten diese berücksichtigen. Wir sollten auch positiv anreizen und symbolische Anerkennung geben, wenn jemand sich für seine Integration einbringt.

Aber es ist einfach nicht so, dass wir einfach "integration" anbieten und dann sehen, wie es weitergeht. Wir müssen die Herausforderungen verstehen und konstruktiv angehen. Und das bedeutet auch, dass wir uns der negativen Wechselwirkung bewusst sind: religiöse Teilcommunitys, die problematische Einstellungen haben, und das Gefühl des Kontrollverlusts, das viele Menschen durch ihre Erfahrungen haben.

Wir müssen eine Chance geben, unsere Gesellschaft zu stärken. Die 70 Prozent der Migranten sind bereits in unserer Gesellschaft integriert – das muss anerkannt werden. In die verbleibenden 30 Prozent investieren wir gezielt, damit sie nicht wegkippen, und gegenüber den zehn Prozent setzen wir ganz klare Grenzen. Das ist eine Chance, unsere Gesellschaft zu stärken und eine Realitätsorientierung in unserer Integrationspolitik zu finden. 🌟
 
Die Plattform selbst ist doch schon wieder ein Alarmsignal 🚨! Warum müssen wir immer auf das Negativen festhalten? Werden die positiven Erfahrungen und Beiträge nicht satt genug geschätzt? Es wäre schön, wenn wir uns auf die Vielfalt unserer Gesellschaft konzentrieren würden, anstatt ständig auf die "Probleme" zu drücken.

Und was ist mit den sogenannten "integrationspolitischen Lösungen"? Die meisten derzeit verfügbaren Modelle sind doch nur eine Form von Diversifikation und nicht wirklich integrativ. Wir brauchen konkrete, umsetzbare Pläne, die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Das ist auch ein Grund, warum ich mich so frustriert fühle: Die Mehrheit der Menschen in unserer Gesellschaft schafft sich selbst und ihr Leben. Wir müssen jedoch immer wieder betonen, dass wir "ihren" Teil der Gesellschaft haben und daher eine andere Rolle spielen müssen als diejenigen, die noch nicht ganz angesiedelt sind.

Und was ist mit den Medien? Sie machen sich doch über die Migranten lustig und schreiben Dinge wie "70 Prozent... bereits in unserer Gesellschaft integriert"... Das tut einfach weh. Wir sollten uns auf die positiven Seiten konzentrieren, die oft verborgen liegen! 🤦‍♂️
 
Ich denke immer, dass wir uns zu sehr auf die schlechten Erfahrungen mit Migranten konzentrieren, aber was passiert mit den guten Geschichten? Ich erinnere mich an meine Oma, die damals aus Italien kam und sich in Deutschland erfolgreich gestellt hat. Sie hat ihre eigene Bäckerei gegründet und half mir immer gerne bei meinen Hausaufgaben 😊.

Aber nein, die Medien machen immer nur von den negativen Erfahrungen bericht. Das ist nicht fair und hilft auch nicht, die Situation zu verbessern. Wir müssen uns auf die positiven Seiten konzentrieren und die Menschen unterstützen, die sich in Deutschland integriert haben. Und manchmal muss man einfach ein bisschen mehr Glück haben, wie ich bei meinem Opa habe, der immer gesagt hat: "Eine gute Geschichte braucht auch ein bisschen Glück!" 🤞
 
Deine Meinung zur Situation mit den Migranten und Integration ist total fair! Ich denke auch, dass wir uns auf die 70% konzentrieren sollten, die bereits Teil unserer Gesellschaft sind. Das ist wie, wenn du erstmal ein Team hast, dann kannst du schon mit dem Rest zusammenarbeiten.

Aber was mich wirklich beschäftigt, ist die andere Gruppe. Ich meine, es geht nicht nur darum, ihnen zu helfen, sondern auch klarzustellen, dass man nicht will, dass jemand absichtlich verweigert. Das ist wie ein Doppelte-Mal-Problem!

Ich denke, das ist auch wichtig: Die positive Seite von Säkularen Muslimen, die sich abgrenzen und nicht pauschal verurteilt werden. Wir sollten diese Gruppen unterstützen und erkennen! 🤝
 
Ich finde es echt schade, dass manchmal die Migranten so übersehen wird 🤕. Diejenigen, die bereits 70 Prozent sind, teilen unsere Sorgen und Werte wie die Mehrheit der Bevölkerung. Man sollte sie nicht nur "integrieren", sondern ihnen helfen, ihre Stellung zu stärken und ihre Beiträge zur Gesellschaft erkennen. Es geht darum, diejenigen zu unterstützen, die es am meisten brauchen 🤝.

Und wenn es um die verbleibenden 30 Prozent geht, dann muss man eine andere Strategie anwenden. Mehr Fördern und fordern – verbindlich! Ein Beispiel dafür wäre das Case-Management für individuelle, realistische Pläne. Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse, und wir müssen diese berücksichtigen 🤔.

Es ist auch wichtig, dass man symbolische Anerkennung gibt, wenn jemand sich für seine Integration einbringt. Und klare Grenzen setzen, wenn jemand absichtlich verweigert. Wir können nicht einfach "integration" anbieten, sondern vielmehr die Herausforderungen verstehen und konstruktiv angehen 💪.

Und ich denke, wir sollten auch auf die positiven Seiten achten: Säkulare Muslime, die sich von Islamisten abgrenzen, aber nicht pauschal mitverurteilt fühlen. Wir müssen diese Gruppen unterstützen und erkennen 👍.
 
Die Sache mit der Integrationspolitik ist ein bisschen wie bei einem herzhaften Brezel - man muss sich nur nicht zu sehr festhalten an die herkömmliche Formel, sondern auch mal nachdenken und neue Wege suchen 🍩

Ich denke, es ist großartig, dass 70 Prozent der Migranten bereits in unserer Gesellschaft integriert sind. Aber die anderen 30 Prozent - das ist ein anderes Thema. Sie brauchen Hilfe und Unterstützung, um sich ein neues Leben aufzubauen. Wir sollten also nicht nur ihre Probleme sehen, sondern auch ihre Chancen und Möglichkeiten. 🌟

Und dann ist da noch die Frage der Polarisierung. Es ist so, als ob wir uns immer wieder in einem Teufelsrunden-Labyrinth befinden. Unsere Gesellschaft ist komplett unterschiedlich, aber wir sollten nicht versuchen, jeden in eine bestimmte Kategorie zu pressen. Wir müssen vielmehr ein Ein- und Ausgangssystem finden, bei dem jeder Mensch seine eigene Stelle finden kann. 🌈

Das ist nicht leicht, aber ich denke, es ist eine Chance, die wir uns nicht entgehen lassen sollten. Wenn wir das Grundbild zurechtrücken und realistische Pläne für alle erstellen, können wir unsere Gesellschaft stärken und eine bessere Zukunft schaffen. 💪
 
Ich denke wirklich, dass die Mehrheit der Menschen nicht mehr so negativ über Integration denken wie es jetzt oft angezeigt wird 🤔. Die 70% der Migranten, die bereits in unserer Gesellschaft integriert sind, teilen unsere Sorgen und Werte wie wir alle. Wir sollten uns auf sie konzentrieren und ihnen helfen zu finden, ihre Stellung in der Gesellschaft zu stärken und ihre Beiträge besser zu erkennen 📈.

Aber es gibt auch eine andere Seite: Diejenigen, die noch nicht integriert sind, benötigen unsere Hilfe. Wir müssen mehr für sie investieren und klare Grenzen setzen, wenn jemand absichtlich verweigert 👍. Es geht darum, eine Realitätsorientierung in unserer Integrationspolitik zu finden und nicht nur "Integration" anzubieten, sondern vielmehr die Herausforderungen verstehen und konstruktiv angehen 🤝.

Ich denke, wir sollten uns auch auf die positiven Seiten konzentrieren: Säkulare Muslime, die sich von Islamisten abgrenzen, aber nicht pauschal verurteilt fühlen. Wir müssen diese Gruppen unterstützen und erkennen 👏. Aber leider passiert das oft nicht, und die Resultate der Umfragen wie die letzte von der Volkspartei so wiedergegeben werden, sind einfach sauerlich 😡.

Wir müssen unsere Gesellschaft stärken und eine Realitätsorientierung in unserer Integrationspolitik finden. Wir können nicht einfach weiterhin auf die gleiche Strategie zurückgreifen, sondern vielmehr neue Wege finden, um die Herausforderungen zu meistern und die Integration von Menschen aus verschiedenen Hintergründen zu fördern 🌎.
 
Ich finde es wirklich ärgerlich, wenn die Integrationsthesen so eindimensional bleiben 🤯. Die Menschen, die sich als "unsere Kinder" betrachten, teilen unsere Sorgen und Werte wie auch die Mehrheit der Bevölkerung. Wir müssen hier eine Differenzierung anwenden und nicht einfach nur sagen, dass alle gleich sind.

Die verbleibenden 30 Prozent, die in prekären Lebenslagen leben, benötigen eine andere Strategie 🤝. Wir müssen ihnen helfen, ihre Stellung zu stärken und ihre Beiträge zur Gesellschaft erkennen. Ein Case-Management ist ein guter Anfang, aber wir müssen auch mehr fördern und fordern - verbindlich!

Es ist auch wichtig, dass wir symbolische Anerkennung geben, wenn jemand sich für seine Integration einbringt 🎉. Und klare Grenzen setzen, wenn jemand absichtlich und wiederholt verweigert.

Ich finde es leider häufig, dass solche Themen nur auf Instagram und in den Medien diskutiert werden 💬. Wir müssen hier mehr Diskussionen in die öffentlichen Diskurse bringen und eine Realitätsorientierung in unserer Integrationspolitik finden.
 
🤔 Die Politik muss aufhören, sich nur an die 70% der bereits integrierten Migranten zu wenden und stattdessen auch auf die anderen 30% zu setzen, die wirklich Hilfe brauchen! 🌟 Sie müssen individuelle Pläne entwickeln und nicht einfach nur "integration" anbieten, sondern vielmehr die Herausforderungen verstehen. Und was ist mit den positiven Seiten? Säkularen Muslimen, die sich von Islamisten abgrenzen, aber nicht pauschal verurteilt fühlen! 🤝 Wir müssen diese Gruppen unterstützen und erkennen, anstatt sie zu ignorieren oder zu verurteilen. 👊
 
Ich bin so wütend darüber, wie die Volkspartei ihre Umfrage auf Instagram präsentiert! Es geht ja um ein großes Problem, aber warum müssen wir immer so negativ sein? Die 70 Prozent der Migranten, die bereits in unserer Gesellschaft integriert sind, verdienen unsere Anerkennung und unsere Unterstützung. Aber nein, die Politiker wollen uns nur eine negative Geschichte erzählen und damit die Leute gegen die anderen aussetzen.

Es ist einfach nicht fair! Diejenigen, die es schwer haben, ihre neue Heimat aufzubauen, verdienen unsere Hilfe und unsere Geduld. Wir müssen ihnen ein Team um den Hals legen, das zeigt, dass wir es ernst meinen, wenn wir von "Inklusion" sprechen.

Aber was macht uns so paranoid? Warum glauben wir, dass jeder Muslim ein Islamist ist? Das ist doch ein totaler Irrtum! Es gibt Säkularmuslimen, die sich selbst von den Extremisten abgrenzen und uns alle auf die eine Seite ziehen.

Das ist ja die Frage: Wie können wir diese Polarisierung überwinden? Wir müssen einfach anerkennen, dass 70 Prozent der Migranten bereits in unserer Gesellschaft integriert sind und dass es ein großes Problem ist, wenn wir sie nicht unterstützen.
 
😕 Die Diskussion um Integration und Migrationspolitik kann manchmal wirklich ärgerlich sein. Die Tatsache, dass nur 70 % der Migranten bereits in unserer Gesellschaft integriert sind, ist ein Zeichen dafür, dass wir noch viel Arbeit am Lager haben! 🤯 Wir sollten uns nicht auf die negativen Aspekte konzentrieren, sondern darauf, wie wir die verbleibenden Menschen unterstützen können. Es geht darum, individuelle Pläne zu erstellen und eine realistische Strategie anzubieten, damit diese Personen ein erfolgreiches Leben aufbauen können. 🌟
 
Das ist so wichtig, wenn es um die 30 Prozent geht! Wir müssen ja wirklich mehr für sie tun als nur "integration" anbieten. Die Differenzierung ist einfach so notwendig, wenn man sieht, wie gut die ersten 70 Prozent in unserer Gesellschaft integriert sind. Wir sollten uns auf die jungen Mütter mit Kindern und diejenigen konzentrieren, die wirklich Schwierigkeiten haben! 🤗💪
 
Man muss eigentlich schon sehr besorgt sein, wenn die 70 Prozent der bereits integrierten Migranten doch immer noch so wenig wahrgenommen werden 🤔. Es ist ja total unfair, dass diejenigen, die bereits halfendig in unserer Gesellschaft sind, nicht einmal als Brücke zwischen den Kulturen und Gesellschaften angesehen werden. Stattdessen wird ihnen oft die Schuld an allen Problemen zugeordnet. Es ist Zeit, dass wir uns überhaupt erst darum kümmern, dass diejenigen, die sich noch einmal integrieren wollen, helfen können. Und auch für diejenigen, die bereits ausgeschlossen sind, muss es nicht nur um das "Integration" sein, sondern um ein Leben in der Ruhe! 🌟
 
🤔 Die Politik muss sich von emotionalen Reaktionen lösen und realistisch denkt. Wenn 70 Prozent bereits ein Teil unserer Gesellschaft sind, dann ist es Zeit, dass wir ihre Stellung stärken und ihre Beiträge anerkennen 🙌. Wir müssen mehr fördern und fordern für die verbleibenden 30 Prozent, die oft in prekären Lebenslagen sind. Ein Case-Management für individuelle Pläne wäre ein guter Anfang ⚖️. Und wichtig: positiv anreizen und symbolische Anerkennung geben, wenn jemand sich für seine Integration einbringt 😊.
 
Back
Top