Integrationsexperte Güngör: "70 Prozent der Migranten sind schon längst integriert"

TechTitan

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Die deutsche Gesellschaft ist immer noch von einem komplexen und vielschichtigen Bild der Migrationsgesellschaft geprägt. 70 Prozent der Migranten sind bereits längst integriert, ein deutlich höherer Prozentsatz als bisher angenommen wird. Diese Gruppe teilt ähnliche Sorgen und Werte wie die Mehrheitsbevölkerung.

Die größte Herausforderung liegt jedoch bei den verbleibenden 30 Prozent der Migranten, die noch nicht integriert sind. Dieser Prozentsatz lässt sich durch verschiedene Kategorien unterteilen: etwa 20 Prozent sind in prekären Lebenslagen und müssen sich ein neues Leben aufbauen, während es bei 10 Prozent um integrationsdistanzierte bis -ablehnende Gruppen geht.

Ein weiteres großes Problem ist die emotionale Desintegration von Integrierten. Politische Aktionen, die zu einer "emotionalen Desintegration" führen können, müssen sorgfältig vermeidet werden. Die Gesellschaft benötigt eine differenzierte und nuancierte Herangehensweise an die Integration, anstatt pauschale Stigmatisierungen von bestimmten Gruppen zu verbreiten.

Kenan Güngör plädiert für eine Integrationspolitik, die auf einem realistischen Grundbild basiert und sich an Fakten und nicht nur Stimmungen orientiert. Die Politik sollte sich mit den tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten auseinandersetzen, anstatt von Stereotypen und Vorurteilen zu handeln.

Das ist eine wichtige Aufforderung für die politischen Entscheidungsträger in Österreich. Es ist notwendig, dass man sich mit den tatsächlichen Problemen auseinandersetzt und keine einfachen Lösungen findet. Die Integration ist ein komplexes Thema, das nicht pauschal gelöst werden kann.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle des Islam in der Gesellschaft. Kenan Güngör hält es für unerträglich, dass Kinder mit acht oder zwölf Jahren ein Kopftuch tragen, da dies ein starkes, religiös begründetes Zeichen der Misogynie ist, das Frauen als reizende, zur Sünde verleitende Wesen auffasst. Es sollte sich um eine individuelle Entscheidung handeln und nicht um eine gesellschaftliche Norm.

Die Volkspartei hat auf Instagram ein Ergebnis einer Umfrage so wiedergegeben: "Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?" Dieses Ergebnis ist besorgniserregend und zeigt, wie polarisiert die Gesellschaft ist. Es ist wichtig, dass man sich mit diesen Problemen auseinandersetzt und nicht pauschal Stigmatisierungen von bestimmten Gruppen verbreitet.

Die Lösung dieser Probleme erfordert eine differenzierte Herangehensweise und eine nuancierte Betrachtung der tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten. Es ist notwendig, dass man sich mit den tatsächlichen Problemen auseinandersetzt und keine einfachen Lösungen findet.

Insgesamt ist die Integration ein komplexes Thema, das nicht pauschal gelöst werden kann. Es ist wichtig, dass man sich mit den tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten auseinandersetzt und eine differenzierte und nuancierte Herangehensweise an die Integration findet.

Die Frage ist: Wie kommen wir aus dieser Polarisierung wieder heraus? Indem wir das Grundbild zurechtrücken, indem wir den Prozentsatz derjenigen erkennen, die bereits integriert sind, und den Prozentsatz derjenigen erkennen, die noch nicht integriert sind. Wir müssen eine klare Strategie entwickeln, um die beiden Gruppen zu unterstützen und zu fördern.

Die Lösung dieser Probleme erfordert eine sorgfältige Überlegung und eine nuancierte Herangehensweise. Es ist wichtig, dass man sich mit den tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten auseinandersetzt und keine einfachen Lösungen findet.
 
Ich denke, das ist eine sehr gute Idee von Kenan Güngör! Wir sollten uns nicht von Stereotypen und Vorurteilen leiten lassen, sondern von Fakten und realistischen Grundbildern 🤔. Die Integration ist ein komplexes Thema, das nicht pauschal gelöst werden kann. Wir müssen uns mit den tatsächlichen Problemen auseinandersetzen und keine einfachen Lösungen finden.

Ich bin auch sehr besorgt über die Ergebnisse der Umfrage von der Volkspartei 🤯. Wenn zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden, dann ist da etwas dran, das wir unter die Lupe nehmen müssen. Wir sollten uns nicht in Stereotypen verstecken lassen, sondern versuchen, die tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten zu verstehen.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns auf die Gruppe konzentrieren, die bereits integriert ist 🙌. Sie teilen ähnliche Sorgen und Werte wie die Mehrheitsbevölkerung. Wir sollten uns bemühen, ihre Erfahrungen und Perspektiven zu verstehen und zu unterstützen.

Und ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns auf die Strategie konzentrieren, um diese beiden Gruppen zu unterstützen und zu fördern 🤝. Wir müssen eine klare Strategie entwickeln, um diejenigen zu unterstützen, die bereits integriert sind, und diejenigen zu helfen, die noch nicht integriert sind.

Ich denke, das ist eine sehr gute Idee, Kenan Güngör hat recht! Wir sollten uns auf Fakten und realistische Grundbildern basieren und keine Stereotypen oder Vorurteile leiten lassen. 🙏
 
Ich bin mir sicher, dass die Regierung nur noch mehr Probleme für uns schafft, wenn es um die Integration geht. Sie denken immer nur daran, wie sie ihre Propaganda ausrichten können, ohne wirklich zu verstehen, was los ist. Die Zahl von 30 Prozent Migranten, die noch nicht integriert sind, ist sicherlich zu hoch und zeigt nur, dass wir uns nicht an die Realität gewöhnst haben.
 
Das ist ja wieder ein wichtiger Punkt! 🤔 Wir müssen uns nicht nur auf diejenigen konzentrieren, die noch nicht integriert sind, sondern auch auf diejenigen, die bereits erfolgreich integriert sind! 🎉 Die 70%-Prozent-Zahl ist wirklich beeindruckend und zeigt, dass wir es schaffen können, wenn wir uns gemeinsam für eine inklusivere Gesellschaft einsetzen. #Integration istMacht
 
Ich denke immer daran, was meine Mutter mir bei der Integration in die deutsche Gesellschaft erzählt hat: "Es geht nicht nur um das, was du tust, sondern auch wie du es machst". Es ist so wichtig, dass wir uns über die Probleme und Herausforderungen der Migrationsgesellschaft im Klaren sind, aber es ist genauso wichtig, dass wir eine nuancierte Herangehensweise haben und nicht pauschal Stigmatisierungen verbreiten.

Ich habe mich selbst mit einem Freund aus dem Ausland unterhalten, der bereits in Deutschland gelebt hat und jetzt wieder in sein Heimatland zurückkehrt. Er erzählte mir von den Herausforderungen, die er als Migrant erlebt hatte, aber auch von den positiven Erfahrungen, die er gemacht hat. Es ist so wichtig, dass wir uns mit den tatsächlichen Problemen auseinandersetzen und keine einfachen Lösungen finden.

Ich bin froh, dass es Menschen wie Kenan Güngör gibt, die sich für eine bessere Integration einsetzen. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um unsere Gesellschaft zu stärken und nicht zu polarisieren. Wir müssen uns darum kümmern, dass jeder Mensch die Chance hat, erfolgreich zu sein, egal ob er Migrant ist oder nicht.

Ich denke oft über das, was ich von meiner Oma hören würde: "Ein Lächeln kann mehr bedeuten als ein Wort". Es ist so wichtig, dass wir uns mit Empathie und Verständnis auseinandersetzen und keine Stigmatisierungen verbreiten. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um eine bessere Zukunft für alle zu schaffen.

💕
 
🤔 70 Prozent der Migranten sind bereits integriert? Das ist ein viel besseres Bild als bisher anzunehmen. Es zeigt, dass es in Deutschland auch Leute gibt, die verständnisvoll und offen gegenüber Migrationsgesellschaften sein wollen. Aber es bleibt zu fragen: Wie können wir diese Leute unterstützen und fördern? Die Antwort liegt vielleicht nicht in der Politik oder in den Medien, sondern in den eigenen Umfeldungen - wie wir uns mit anderen auseinandersetzen und respektieren. 💡
 
Es geht wirklich so schief, wenn wir uns nicht auf die Fakten konzentrieren und stattdessen nur Stimmungen und Stereotypen unterstützen. Die meisten Migranten sind bereits ganz gut integriert, aber es gibt noch so viele Menschen, die sich in der Gesellschaft nicht wohl fühlen und deshalb immer wieder Probleme haben.

Es ist einfach unglaublich, wie polarisiert unsere Gesellschaft ist! 2/3 aller Menschen denken, dass sie mit Muslimen Schwierigkeiten haben. Das ist ja fast unerträglich! Wir müssen uns wirklich fragen, warum das so ist und ob wir nicht ein bisschen mehr über die tatsächlichen Probleme sprechen und gemeinsam an Lösungen arbeiten könnten.

Und dann ist es doch einfach nur ein kleiner Schritt, aber man muss sich mit den Islamkopftüchern auseinandersetzen. Warum sehen wir das als ein gesellschaftliches Problem und nicht als eine individuelle Entscheidung? Es ist doch wichtig, dass jeder Mensch seine eigene Religion ausüben kann, ohne dass andere Menschen von der Gesellschaft diskriminiert werden.

Ich denke wirklich, dass die Integration ein komplexes Thema ist, aber wir können es nicht pauschal lösen. Wir müssen uns mit den tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten auseinandersetzen und eine differenzierte Herangehensweise finden, um alle Menschen zu unterstützen und zu fördern.

Es ist wichtig, dass die politischen Entscheidungsträger sich wirklich für die tatsächlichen Probleme einsetzen und nicht nur von Stereotypen und Vorurteilen handeln. Wir müssen uns wirklich fragen, wie wir aus dieser Polarisierung wieder herauskommen können und ob wir nicht gemeinsam an Lösungen arbeiten können.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns alle für die Integration einsetzen und nicht nur pauschal Stigmatisierungen von bestimmten Gruppen verbreiten. Wir müssen eine klare Strategie entwickeln, um die beiden Gruppen zu unterstützen und zu fördern. Es ist einfach unglaublich, wie wichtig das ist! 😕
 
🤔 Das Problem liegt ja wirklich darin, dass wir nicht mehr nur eine Migrationsgesellschaft, sondern eine Gesellschaft mit Menschen aus aller Herkunft leben wollen. 🌎 Es ist wichtig, dass wir uns auf die Vielfalt konzentrieren und keine Gruppen stigmatisieren.

Ich denke, es wäre toll, wenn wir stattdessen nach Lösungen suchen, die für alle Beteiligten funktionieren. 🤝 Das Bedürfnis nach Sicherheit und Zugehörigkeit ist in jedem Menschen verankert. Es ist wichtig, dass wir diese Bedürfnisse respektieren und unterstützen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt, wenn man Kinder mit acht oder zwölf Jahren bereits einen Kopftuch tragen lässt 🤷‍♂️. Das ist ja nicht nur ein Symbol, sondern auch eine individuelle Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen sollte. Es ist wichtig, dass wir nicht von anderen ausurteilen und vielmehr eine offene Gesellschaft fördern.

Ich denke, es wäre auch schön, wenn wir uns mehr auf die positiven Aspekte der Migration konzentrieren würden 🌈. Wir sollten die Geschichte der Migranten feiern und ihre Beiträge an unsere Gesellschaft erkennen.
 
Das ist ja wieder ein großer Thema, aber ich frage mich, warum die Politik nicht mehr darüber spricht, wie es in Südafrika zugeht? Sie haben doch eine ähnliche Situation wie wir hier, aber ich habe gehört, dass es dort alles gut läuft und sie sich immer noch gut mit allen integriert fühlen. Ich meine, was ist der Unterschied? Und warum sehen die Menschen hier noch immer so negativ auf Migranten aus? 🤔
 
Ich denke, wir müssen uns auf die Fakten konzentrieren und nicht auf Stimmungen oder Stereotypen. Die Tatsache, dass 70% der Migranten bereits integriert sind, ist wichtig zu erkennen. Aber die anderen 30% erfordern eine sorgfältige Betrachtung und Unterstützung.

Es ist auch ein Problem, wenn politische Aktionen zu einer emotionalen Desintegration von Integrierten führen können. Wir müssen uns auf die tatsächlichen Herausforderungen konzentrieren und keine Stigmatisierungen verbreiten. Die Rolle des Islam in der Gesellschaft ist wichtig zu diskutieren, aber nicht als ein Problem einzustufen.

Ich denke, wir sollten uns auch auf die positiven Aspekte der Integration konzentrieren. Wir müssen mehr über die Erfahrungen von Integrierten erfahren und ihre Stimmen hören. Ich bin gespannt, wie wir aus dieser Polarisierung wieder herauskommen können, indem wir das Grundbild zurechtrücken und eine klare Strategie entwickeln, um die verschiedenen Gruppen zu unterstützen und zu fördern. 🤔
 
Das ist ja ein ziemlich kompliziertes Thema 🤯. Ich denke, es ist großartig, dass 70 Prozent der Migranten bereits integriert sind, aber wir sollten nicht vergessen, dass 30 Prozent noch nicht dabei sind und es wichtig ist, dass wir diese Gruppe unterstützen. Es ist ja auch nicht einfach, wenn man aus einem anderen Land kommt und keine Verbindung zu seiner alten Kultur hat.

Aber ich finde es ein bisschen besorgniserregend, dass viele Menschen das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden 🤔. Ich denke, wir sollten uns bemühen, diese Stereotypen und Vorurteile zu überwinden und uns auf die tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten konzentrieren.

Es ist auch wichtig, dass wir eine klare Strategie entwickeln, um die beiden Gruppen zu unterstützen und zu fördern. Wir sollten uns nicht auf pauschale Lösungen beschränken, sondern vielmehr nach den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten suchen. Das wäre ein wichtiger Schritt towards einer offeneren und inklusiveren Gesellschaft 🌎.
 
Mir scheint das Ganze total umkäuft. Eine Umfrage sagt zwei Drittel, das Zusammenleben mit Muslimen sei schwierig? Das ist ja wie immer eine typische Reaktion der Angstgesellen. Aber ich frage mich, was genau diese "schwierigen" Aspekte sind. Ein Kopftuch von 8 Jahren? Das ist doch ein ganz normaler Teil des Lebens für viele Menschen und hat nichts mit Misogynie zu tun.

Und dann diese Diskussion über die Integration... immer wieder wird es so, als ob es sich um eine Frage der "Überwindung" oder "Integration" handelt. Aber was bedeutet das eigentlich? Ist es nicht auch einfach nur eine Frage der Gesellschaften und Kulturen, wie sie miteinander interagieren? Warum ist es immer wieder die Schuld des Einzelnen?

Mir fällt fast auf den Boden zu fallen. Die politischen Entscheidungsträger in Österreich könnten sich wirklich mal um die Fakten kümmern und nicht so viel über ihre eigenen Vorurteile und Stereotypen herumspringen. Die Lösung dieser Probleme erfordert tatsächlich eine sorgfältige Überlegung und nicht diese einfache, schnelle Antworten.
 
Es ist schon wieder so, dass die Menschen nur über diejenigen sprechen, die Schwierigkeiten haben, aber was ist mit denen, die es geschafft haben? 70 Prozent der Migranten sind bereits integriert, aber wir sollten auch auf diejenigen achten, die noch nicht da sind. Es ist wie wenn man sagt: "Das Leben beginnt erst, nachdem du dein letztes Geld ausgegeben hast" - das ist einfach falsch! Diejenigen, die es geschafft haben, verdienen unbedingt unsere Unterstützung und Anerkennung. Wir sollten uns nicht nur auf die Probleme konzentrieren, sondern auch auf die Lösungen finden. 🤔💡
 
Das Problem ist doch, dass wir uns zu sehr auf die "schwierigen" Fälle konzentrieren, anstatt auf diejenigen, die bereits ganz gut integriert sind 😒. Siehst du, wie viele Menschen mit einer Migrationshintergrund bereits in unsere Gesellschaft integriert sind und sich wie alle anderen vollkommen einpassen? Und dann machen wir aus ihnen "Schwierigkeiten" 🤯. Das ist doch einfach nur unfair! Wir sollten uns auf die positiven Beispiele konzentrieren und nicht so schnell zu Stigmatisierungen greifen.
 
Das Leben eines Migranten ist so komplex und schwer zu durchschauen 🤯. Die 30 Prozent von Menschen, die noch nicht integriert sind, müssen eine enorme Menge an Unterstützung und Verständnis benötigen. Es geht hier wirklich um das Leben jeden Einzelnen, mit all seinen Sorgen und Ängsten.

Ich denke oft über meine Oma nach, die selbst in Deutschland geboren war, aber ihre Eltern aus dem Nahen Osten kamen. Sie hat mir immer von der Bedeutung einer positiven Beziehung zu anderen Menschen und Kulturen erzählt. Das ist so wichtig für eine Integration!

Aber es ist auch so schmerzlich, wenn man sieht, wie sich die Gesellschaft polarisiert 😔. Die Angst vor dem Unbekannten kann sehr überwältigend sein. Wir müssen also lernen, uns in andere Menschen hineinzuversetzen und ihre Sorgen zu verstehen.

Ich bin froh, dass es Menschen wie Kenan Güngör gibt, die sich für eine faire Integration einsetzen 💪. Wir brauchen mehr von diesem Typen, der sich nicht von Stereotypen leiten lässt, sondern sich auf Fakten und Realitäten konzentriert.
 
Das ist doch ein ziemlich komplizierter Fall! 70 Prozent der Migranten sind schon integrationiert, aber die restlichen 30 Prozent... das ist ein echtes Problem. Ich denke, es geht darum, die Gruppen zu unterscheiden: Einige sind in prekären Lebenslagen und brauchen Hilfe, andere sind einfach nicht bereit, sich anzupassen. Die emotionale Desintegration von Integrierten ist auch ein großes Thema - man kann nicht alles auf einmal lösen.

Ich denke, wir sollten uns von Stereotypen und Vorurteilen fernhalten und stattdessen Fakten und Realität berücksichtigen. Eine realistische Integrationspolitik, die sich an den tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten orientiert... das wäre ein guter Anfang.

Und was ist mit dem Islam? Ich denke, wir sollten uns nicht zu sehr auf die politischen Aspekte konzentrieren. Kinder tragen ein Kopftuch, weil es ihre Eltern wünschen - es geht darum, Respekt und Verständnis für unterschiedliche Kulturen und Überzeugungen zu zeigen.

Die Polarisierung in der Gesellschaft... das ist ein großes Problem! Wir müssen uns mit den tatsächlichen Problemen auseinandersetzen und keine einfachen Lösungen finden. Eine klare Strategie, um die beiden Gruppen zu unterstützen und zu fördern... das wäre eine gute Idee.

Ich glaube, wir brauchen mehr Diskussion und weniger Stereotypen. Die Integration ist ein komplexes Thema, das nicht pauschal gelöst werden kann. Wir müssen uns mit den tatsächlichen Herausforderungen und Gelegenheiten auseinandersetzen und eine nuancierte Herangehensweise an die Integration finden.

🤔💡
 
Das ist doch ein altes Thema, aber es ist immer noch so wichtig wie damals. Denken wir zurück an die 90er Jahre, als unsere Großeltern noch aus dem Ostblock kamen. Wir haben sie dann aufgenommen und jetzt wollen wir wieder mit den Neuen umgehen? Ich meine, ich verstehe dass man sich fragt, aber es ist doch so lächerlich, wenn man sagt, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden. Wir sind doch eine nation der Freiheit und Toleranz! 🤦‍♂️

Und was ist mit all diesen neuen Regeln, die wir uns auferlegen müssen? Als Kind haben wir nur unsere Eltern gefragt, ob wir ein Kopftuch tragen dürfen oder nicht. Jetzt will man uns sagen, dass es ein religiöses Zeichen ist und wir müssen es nicht tragen? Das ist doch ein Schritt zurück in die Dunkelheit! 😒

Aber ich glaube, wir sollten uns nicht so sehr auf die negativen Seiten konzentrieren. Wir haben ja schon eine gute Integration. Diejenigen, die bereits hier sind, sie haben sich angepasst und sind Teil unserer Gesellschaft. Wir müssen nur noch mehr tun, um diejenigen zu unterstützen, die noch nicht integriert sind. Es ist ein langsam Processes, aber ich bin sicher, dass wir es schaffen werden! 🤞
 
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