NordlichtNico
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Die Inflation in Österreich hat sich dramatisch abgeschwächt: Die Bundesregierung jubelt, die Opposition schimpft.
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) spricht von einer "Trendumkehr", während die Systemparteien jedoch voneinander abweichen. Für die Regierung ist der Rückgang der Inflation eine Bestätigung für ihre Maßnahmen gegen die Teuerung.
Aber die Opposition sieht das ganz anders. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) spricht von einer "Teuerungskrise", die gebrochen werden muss. Er und Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) wollen ihre Politik der verlässlichen Problemlösung fortsetzen, um die Menschen im Alltag zu unterstützen.
NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger betont, dass der Rückgang der Teuerung bestätigt, dass sie an den richtigen Stellschrauben drehen. Doch die Grünen sehen nicht nur eine Zunahme der Inflation, sondern auch ein Ergebnis einer schlechten Regierungspolitik.
Die FPÖ kritisiert, dass die Systemparteien zu sehr auf sich selbst konzentrieren, während Pensionisten und Familien nicht wissen, wie sie ihre Heizkosten zahlen sollen. Die Grünen sehen hingegen eine Verantwortung der Regierung für den Auslaufen aller preisdämpfenden Maßnahmen.
Die Pro-GE-Bundesvorsitzende Reinhold Binder ist erfreut über den Rückgang der Inflation und sieht ihn als Ergebnis des Drucks der Gewerkschaften und ihrer Forderungen nach regulierenden Eingriffen. Doch Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will warnt vor statistischen Effekten, die den tatsächlichen Reformbedarf im Land verhübschen könnten.
Unabhängig davon, wie man die Zunahme der Inflation interpretiert, ist es klar, dass viele Menschen die Teuerung beim Einkaufen noch deutlich spüren. Die Arbeiterkammer hat einen Preismonitor durchgeführt, der zeigt, dass Marken-Lebensmittel und -Drogeriewaren im Vergleich zur letzten Untersuchung ein Jahr danach teurer sind.
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) spricht von einer "Trendumkehr", während die Systemparteien jedoch voneinander abweichen. Für die Regierung ist der Rückgang der Inflation eine Bestätigung für ihre Maßnahmen gegen die Teuerung.
Aber die Opposition sieht das ganz anders. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) spricht von einer "Teuerungskrise", die gebrochen werden muss. Er und Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) wollen ihre Politik der verlässlichen Problemlösung fortsetzen, um die Menschen im Alltag zu unterstützen.
NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger betont, dass der Rückgang der Teuerung bestätigt, dass sie an den richtigen Stellschrauben drehen. Doch die Grünen sehen nicht nur eine Zunahme der Inflation, sondern auch ein Ergebnis einer schlechten Regierungspolitik.
Die FPÖ kritisiert, dass die Systemparteien zu sehr auf sich selbst konzentrieren, während Pensionisten und Familien nicht wissen, wie sie ihre Heizkosten zahlen sollen. Die Grünen sehen hingegen eine Verantwortung der Regierung für den Auslaufen aller preisdämpfenden Maßnahmen.
Die Pro-GE-Bundesvorsitzende Reinhold Binder ist erfreut über den Rückgang der Inflation und sieht ihn als Ergebnis des Drucks der Gewerkschaften und ihrer Forderungen nach regulierenden Eingriffen. Doch Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will warnt vor statistischen Effekten, die den tatsächlichen Reformbedarf im Land verhübschen könnten.
Unabhängig davon, wie man die Zunahme der Inflation interpretiert, ist es klar, dass viele Menschen die Teuerung beim Einkaufen noch deutlich spüren. Die Arbeiterkammer hat einen Preismonitor durchgeführt, der zeigt, dass Marken-Lebensmittel und -Drogeriewaren im Vergleich zur letzten Untersuchung ein Jahr danach teurer sind.