In Österreich ist die Inflation zu Beginn des neuen Jahres deutlich niedriger ausgefallen als im Vormonat, gemäß einer Schnellschätzung der Statistik Austria. Der Anstieg der Verbraucherpreise lag bei zwei Prozent, nachdem dieser im Dezember noch 3,8 Prozent betragen hatte.
Die Regierung hat mit Maßnahmen die Inflation weiter dämpfen wollen, etwa bei Grundnahrungsmitteln und aufgrund von tiefen Weltmarktpreisen wie beim Kakao. Die Maßnahmen sollten jedoch erst später wirksam werden, wie z.B. die Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel im Juli.
Ein besonders großer Brocken des Inflationsrückgangs ist auf Haushaltsstrom zurückzuführen, der heuer nicht mehr zu einem Preistreiber gezählt wird. Dies liegt daran, dass die Marktpreise für Elektrizität moderat ausgefallen sind, was laut IHS-Ökonom Sebastian Koch etwa 0,8 Prozentpunkte des Inflationsrückgangs gesorgt hat.
Die Ausweitung der Mietpreisbremse und die Senkung von Strompreisen sollen die Inflation um weitere knapp 0,2 Prozentpunkte verringern. Die Steuersenkung für Grundlebensmittel soll ebenfalls dazu beitragen, die Inflationsrate um weitere 0,2 Prozentpunkte zu senken.
Insgesamt soll sich Österreichs Inflationsrate heuer im Jahresmittel auf zwei Prozent verringern, nach 3,6 Prozent im Jahr 2025. Dies wäre jedoch bereits das sechste Jahr in Folge, in dem die Teuerung über dem zweiprozentigen Zielwert ausgefallen ist.
Die Bevölkerung und exportorientierte Unternehmen können sich hoffen, dass der Inflationsdruck heuer dauerhaft nachlässt. Ärmere Haushalte leiden jedoch besonders stark unter Verteuerungen, speziell bei Nahrungsmitteln. Die heimische Industrie tut sich angesichts höherer Kostensteigerungen immer schwerer, im internationalen Geschäft mitzuhalten.
Die Regierung hat mit Maßnahmen die Inflation weiter dämpfen wollen, etwa bei Grundnahrungsmitteln und aufgrund von tiefen Weltmarktpreisen wie beim Kakao. Die Maßnahmen sollten jedoch erst später wirksam werden, wie z.B. die Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel im Juli.
Ein besonders großer Brocken des Inflationsrückgangs ist auf Haushaltsstrom zurückzuführen, der heuer nicht mehr zu einem Preistreiber gezählt wird. Dies liegt daran, dass die Marktpreise für Elektrizität moderat ausgefallen sind, was laut IHS-Ökonom Sebastian Koch etwa 0,8 Prozentpunkte des Inflationsrückgangs gesorgt hat.
Die Ausweitung der Mietpreisbremse und die Senkung von Strompreisen sollen die Inflation um weitere knapp 0,2 Prozentpunkte verringern. Die Steuersenkung für Grundlebensmittel soll ebenfalls dazu beitragen, die Inflationsrate um weitere 0,2 Prozentpunkte zu senken.
Insgesamt soll sich Österreichs Inflationsrate heuer im Jahresmittel auf zwei Prozent verringern, nach 3,6 Prozent im Jahr 2025. Dies wäre jedoch bereits das sechste Jahr in Folge, in dem die Teuerung über dem zweiprozentigen Zielwert ausgefallen ist.
Die Bevölkerung und exportorientierte Unternehmen können sich hoffen, dass der Inflationsdruck heuer dauerhaft nachlässt. Ärmere Haushalte leiden jedoch besonders stark unter Verteuerungen, speziell bei Nahrungsmitteln. Die heimische Industrie tut sich angesichts höherer Kostensteigerungen immer schwerer, im internationalen Geschäft mitzuhalten.