Die Inflation bricht 2025 durch: Energiepreise sinken, Dienstleistungen teurer. Die Zahlen sind herausragend - genauso gut wie im Vorjahr.
Das Statistische Bundesamt hat die durchschnittliche Inflationsrate dieses Jahres bei 2,2 Prozent angekündigt. Das ist genau so hoch wie im vergangenen Jahr. Ein Zeichen dafür ist, dass sich die Entwicklung der Verbraucherpreise stabilisiert hat.
Grund für diese gute Nachricht sind laut des Bundesamtes die niedrigeren Energiepreise. Strom, Treibstoff und Gas kosteten im Dezember 2025 um 1,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch die Lebensmittelkosten entspannten sich. Butter und Olivenöl waren zum Beispiel günstiger.
Aber nicht alles ist gut: Viele Nahrungsmittel wurden teurer als noch vor einigen Jahren. Rindfleisch und Geflügel kosten spürbar mehr als im Vorjahr. Außerdem sind die Dienstleistungspreise erneut höher - mit einer Preissteigerung von 3,5 Prozent im Durchschnitt.
Volkswirte erwarten für das laufende Jahr eine Inflationsrate über der Marke von zwei Prozent. Mit rasant steigenden Preisen wie 2022 und 2023 nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sei jedoch nicht zu rechnen.
Das ifo-Institut prognostiziert für 2026 eine Teuerungsrate von 2,2 Prozent und 2,3 Prozent für 2027. Gegen eine deutlich niedrigere Inflation sprechen unter anderem der Preisanstieg beim Deutschlandticket und die Erhöhung des Mindestlohns, der sich auf den Dienstleistungssektor auswirkt.
Das Statistische Bundesamt hat die durchschnittliche Inflationsrate dieses Jahres bei 2,2 Prozent angekündigt. Das ist genau so hoch wie im vergangenen Jahr. Ein Zeichen dafür ist, dass sich die Entwicklung der Verbraucherpreise stabilisiert hat.
Grund für diese gute Nachricht sind laut des Bundesamtes die niedrigeren Energiepreise. Strom, Treibstoff und Gas kosteten im Dezember 2025 um 1,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch die Lebensmittelkosten entspannten sich. Butter und Olivenöl waren zum Beispiel günstiger.
Aber nicht alles ist gut: Viele Nahrungsmittel wurden teurer als noch vor einigen Jahren. Rindfleisch und Geflügel kosten spürbar mehr als im Vorjahr. Außerdem sind die Dienstleistungspreise erneut höher - mit einer Preissteigerung von 3,5 Prozent im Durchschnitt.
Volkswirte erwarten für das laufende Jahr eine Inflationsrate über der Marke von zwei Prozent. Mit rasant steigenden Preisen wie 2022 und 2023 nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sei jedoch nicht zu rechnen.
Das ifo-Institut prognostiziert für 2026 eine Teuerungsrate von 2,2 Prozent und 2,3 Prozent für 2027. Gegen eine deutlich niedrigere Inflation sprechen unter anderem der Preisanstieg beim Deutschlandticket und die Erhöhung des Mindestlohns, der sich auf den Dienstleistungssektor auswirkt.