PolitikPeter
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Ein blindes Lehrer aus Italien wird auf eine Klassenfahrt nach Dublin ausgeschlossen. Der 40-jährige Jacopo Lilli unterrichtet Englisch an der Schule Russell Newton in Florenz seit 2021 und sollte die Klasse begleiten, hatte aber von der Schulleitung abgelehnt.
Die Entscheidung wurde damit gerechtfertigt, dass seine Blindheit ein Risiko für die Aufsicht der Schüler darstelle. Jacopo betont jedoch, dass ihn seine Einschränkung nicht daran hindere, die Schulklasse verantwortungsvoll zu begleiten und dass er eine besondere Beziehung zur Klasse pflege. "Ich kenne ihre Stärken und Schwächen. Ich bin in der Lage, die Klasse zu leiten", sagt Jacopo.
Die Schüler und Eltern hatten jedoch ausdrücklich seine Teilnahme gewünscht. "Sie waren sehr reif und haben sogar mit der Schulleitung gesprochen, um mich zu unterstützen", sagt der Lehrer laut dem italienischen Wirtschafts- und Finanzmedium "Il Sole 24 Ore".
Die Eltern boten sogar an, die zusätzlichen Kosten für seine Teilnahme selbst zu übernehmen, doch die Schule lehnte ab. Die Schulleiterin betonte, dass bei einer siebentägigen Auslandsreise Vorschriften und organisatorische Regeln eingehalten werden müssen.
Einige Fragen an die Entscheidung der Schulleitung bleiben offen. Warum wurde Jacopo Lilli nicht in die Liste der begleitenden Lehrer aufgenommen? Was genau hat die Schulleitung mit dem Risiko gemeint, das von Jacopos Blindheit ausgeht? Und warum lehnte die Schule ab, die Unterstützung der Eltern anzunehmen?
Trotz dieser offenen Fragen bleibt zu wissen, dass Jacopo Lilli trotz seiner Einschränkung eine sehr erfolgreiche Karriere als Englischlehrer hatte. Er zeigt, dass blind und sehbehindert sein nicht unbedingt ein Hindernis für einen erfolgreichen Beruf.
Die Entscheidung wurde damit gerechtfertigt, dass seine Blindheit ein Risiko für die Aufsicht der Schüler darstelle. Jacopo betont jedoch, dass ihn seine Einschränkung nicht daran hindere, die Schulklasse verantwortungsvoll zu begleiten und dass er eine besondere Beziehung zur Klasse pflege. "Ich kenne ihre Stärken und Schwächen. Ich bin in der Lage, die Klasse zu leiten", sagt Jacopo.
Die Schüler und Eltern hatten jedoch ausdrücklich seine Teilnahme gewünscht. "Sie waren sehr reif und haben sogar mit der Schulleitung gesprochen, um mich zu unterstützen", sagt der Lehrer laut dem italienischen Wirtschafts- und Finanzmedium "Il Sole 24 Ore".
Die Eltern boten sogar an, die zusätzlichen Kosten für seine Teilnahme selbst zu übernehmen, doch die Schule lehnte ab. Die Schulleiterin betonte, dass bei einer siebentägigen Auslandsreise Vorschriften und organisatorische Regeln eingehalten werden müssen.
Einige Fragen an die Entscheidung der Schulleitung bleiben offen. Warum wurde Jacopo Lilli nicht in die Liste der begleitenden Lehrer aufgenommen? Was genau hat die Schulleitung mit dem Risiko gemeint, das von Jacopos Blindheit ausgeht? Und warum lehnte die Schule ab, die Unterstützung der Eltern anzunehmen?
Trotz dieser offenen Fragen bleibt zu wissen, dass Jacopo Lilli trotz seiner Einschränkung eine sehr erfolgreiche Karriere als Englischlehrer hatte. Er zeigt, dass blind und sehbehindert sein nicht unbedingt ein Hindernis für einen erfolgreichen Beruf.