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Gaza in Sturmflut - Hunderttausende obdachlos
Die Wintersturme Byron haben Teile des Gazastreifens und Israels für heftige Überschwemmungen verantwortlich gemacht. Die Zelte, in denen sich Hunderttausende Vertriebene aufhalten, wurden von Sturmfluten und Wind zerstört. Einige der Zelte lagen nur Stunden nach dem Sturmschluss bereits unter Wasser.
Die Palästinenser berichten, dass mehrere Straßen unterbrochen sind und die Lebensgrundlage für viele Menschen gefährdet ist. Die Helfer vor Ort warnen, dass ihre Unterstützungsangebote bald nicht mehr aufrechterhalten werden können. Die Entwässerungssysteme in Gaza seien nicht mehr in der Lage, mit dem Regen umzugehen.
Die Hilfsorganisation Save the Children spricht von einer katastrophalen Situation. Vier von acht Schutz- und Spielräumen für Kinder mussten bereits geschlossen werden müssen. Das Problem ist jedoch nicht nur die Zerstörung der Infrastruktur, sondern auch die Verzögerungen bei der Einfuhr wichtiger Materialien wie Zeltstangen und Holz.
Der Geschäftsführer von Save the Children Deutschland, Florian Westphal, spricht von einer Pflicht des israelischen Staates, die humanitären Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen. Die Belagerung muss enden, um Kinder Zugang zu lebenswichtiger Hilfe zu erhalten.
In den Norden Israels ist es dagegen nicht so schwer, die Niederschlagsrekorde zu messen. In der Region Haifa fielen laut israelischen Medien bis Mittwochmorgen zwischen 60 und 70 Millimeter Regen. Ein Flug von Larnaka nach Tel Aviv musste wegen schlechter Wetterbedingungen über Beirut umgeleitet werden.
Die Wintersturme Byron haben Teile des Gazastreifens und Israels für heftige Überschwemmungen verantwortlich gemacht. Die Zelte, in denen sich Hunderttausende Vertriebene aufhalten, wurden von Sturmfluten und Wind zerstört. Einige der Zelte lagen nur Stunden nach dem Sturmschluss bereits unter Wasser.
Die Palästinenser berichten, dass mehrere Straßen unterbrochen sind und die Lebensgrundlage für viele Menschen gefährdet ist. Die Helfer vor Ort warnen, dass ihre Unterstützungsangebote bald nicht mehr aufrechterhalten werden können. Die Entwässerungssysteme in Gaza seien nicht mehr in der Lage, mit dem Regen umzugehen.
Die Hilfsorganisation Save the Children spricht von einer katastrophalen Situation. Vier von acht Schutz- und Spielräumen für Kinder mussten bereits geschlossen werden müssen. Das Problem ist jedoch nicht nur die Zerstörung der Infrastruktur, sondern auch die Verzögerungen bei der Einfuhr wichtiger Materialien wie Zeltstangen und Holz.
Der Geschäftsführer von Save the Children Deutschland, Florian Westphal, spricht von einer Pflicht des israelischen Staates, die humanitären Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen. Die Belagerung muss enden, um Kinder Zugang zu lebenswichtiger Hilfe zu erhalten.
In den Norden Israels ist es dagegen nicht so schwer, die Niederschlagsrekorde zu messen. In der Region Haifa fielen laut israelischen Medien bis Mittwochmorgen zwischen 60 und 70 Millimeter Regen. Ein Flug von Larnaka nach Tel Aviv musste wegen schlechter Wetterbedingungen über Beirut umgeleitet werden.