Der Hessische Rundfunk hat den von Intendant Florian Hager vorgelegten Haushaltsplan 2026 einstimmig genehmigt. Der von ihm vorgeschlagene Plan sieht vor Aufwendungen in Höhe von 563 Millionen Euro, wobei Erträge zufließen, die das Jahresergebnis erhöhen können, aber nicht für das operative Geschäft verwendet werden. Das Ergebnis ist ein Überschuss von rund 30 Millionen Euro.
Intendant Hager erklärt, dass der genehmigte Haushalt Unterstützung und Planungssicherheit bietet, obwohl er mit eingefrorenem Beitrag, steigenden Kosten und Reformauftrag unterfinanziert ist. Der Ausgang des Haushaltsplans wird zu großen Teilen auf Effekten beruhen, die nicht zu einer Erhöhung der operativen Handlungsfähigkeit führen. Hager betont daher die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen, Personalausschüsse und gezielter Investitionen.
Rundfunkratsvorsitzende Dr. Miriam Dangel begründet die Bedeutung eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks für eine Demokratie. Sie betont, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen wichtig ist. Die Reformen des Hessischen Rundfunks sind zwar notwendig, aber auch Herausforderungen darstellen. Eine unabhängige Betrachtung der Programmangebote wird jedoch notwendig sein.
Intendant Hager erklärt, dass der genehmigte Haushalt Unterstützung und Planungssicherheit bietet, obwohl er mit eingefrorenem Beitrag, steigenden Kosten und Reformauftrag unterfinanziert ist. Der Ausgang des Haushaltsplans wird zu großen Teilen auf Effekten beruhen, die nicht zu einer Erhöhung der operativen Handlungsfähigkeit führen. Hager betont daher die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen, Personalausschüsse und gezielter Investitionen.
Rundfunkratsvorsitzende Dr. Miriam Dangel begründet die Bedeutung eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks für eine Demokratie. Sie betont, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen wichtig ist. Die Reformen des Hessischen Rundfunks sind zwar notwendig, aber auch Herausforderungen darstellen. Eine unabhängige Betrachtung der Programmangebote wird jedoch notwendig sein.