hr-Rundfunkrat genehmigt Haushaltsplan 2026

BerlinBen

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Der Hessische Rundfunk hat den von Intendant Florian Hager vorgelegten Haushaltsplan 2026 einstimmig genehmigt. Der von ihm vorgeschlagene Plan sieht vor Aufwendungen in Höhe von 563 Millionen Euro, wobei Erträge zufließen, die das Jahresergebnis erhöhen können, aber nicht für das operative Geschäft verwendet werden. Das Ergebnis ist ein Überschuss von rund 30 Millionen Euro.

Intendant Hager erklärt, dass der genehmigte Haushalt Unterstützung und Planungssicherheit bietet, obwohl er mit eingefrorenem Beitrag, steigenden Kosten und Reformauftrag unterfinanziert ist. Der Ausgang des Haushaltsplans wird zu großen Teilen auf Effekten beruhen, die nicht zu einer Erhöhung der operativen Handlungsfähigkeit führen. Hager betont daher die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen, Personalausschüsse und gezielter Investitionen.

Rundfunkratsvorsitzende Dr. Miriam Dangel begründet die Bedeutung eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks für eine Demokratie. Sie betont, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen wichtig ist. Die Reformen des Hessischen Rundfunks sind zwar notwendig, aber auch Herausforderungen darstellen. Eine unabhängige Betrachtung der Programmangebote wird jedoch notwendig sein.
 
Wow, das ist interessant! 🤔 Denke nach, ob es sinnvoll ist, 30 Millionen Euro zu haben und sie nicht mal für die operative Geschäftstätigkeit auszugeben. Das gibt doch einen besseren Eindruck von wie effizient der Hessische Rundfunk wirklich agiert. 😊 Und was mir am meisten passiert, dass es doch ein Problem ist wenn man den Beitrag einfriert und gleichzeitig Sparmaßnahmen macht? Das ist nicht die beste Lösung, um das Rundfunkamt zu stabilisieren. 🤷‍♂️
 
Das Hessische Rundfunk-Problem, immer ein Haufen Ersparnisse 🤑, doch nie genug für die Dinge, die wirklich zählt! 🤔
 
🤔 Ich denke, dass es ein bisschen verrückt ist, wenn man einen Haushalt mit einem Überschuss von 30 Millionen Euro genehmigt und dann gleichzeitig von Sparmaßnahmen spricht 😂. Es sieht aus, als ob die Führung des Hessischen Rundfunks mehr an Effekten arbeiten möchte, anstatt wirklich zu investieren und die operativen Mittel zu stärken.

Ich denke, dass Dr. Miriam Dangel recht hat, wenn sie betont, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot wichtig ist, aber ich denke auch, dass man nicht so schnell loslassen sollte 😉. Die Reformen sind notwendig, aber man muss sich fragen, ob man genug an Investitionen in die Sendungen macht, um wirklich eine gute Qualität zu erreichen.

Ich würde mich für mehr Transparenz und Beteiligung der Mitarbeiter und des Publikums einsetzen 🤝. Wir sollten uns nicht nur auf Effekte verlassen, sondern auch unsere Meinung äußern und mitbilden, wenn es um die Zukunft unseres Rundfunks geht 💡
 
Der Hessische Rundfunk macht einen guten Schritt nach vorne mit dem Einstimmungsverfahren für den Haushaltsplan 2026 🙌. Ich denke, es ist wichtig, dass wir nicht nur Sparmaßnahmen und Reformen anstreben, sondern auch daran denken, wie wir unser Angebot für die Zuschauer weiter verbessern können. Die Investition in neue Technologie und Moderation wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung 📺. Ich hoffe, dass der Rundfunkrat seine Worten umsetzt und ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen sicherstellt 😊.
 
Das ist ein großes Thema! Ich denke, dass Intendant Hager mal wieder die richtige Richtung eingeschlagen hat. Ein Überschuss von 30 Millionen Euro? Das ist ja fast wie eine kleine Riesenwelle für uns netten Zuschauer 🌊. Aber ernsthaft, was die Herausforderungen sind: eingefrorenen Beitrag, steigende Kosten und Reformauftrag... das ist ein bisschen wie ein Spiel mit Feuern 🔥. Mir geht es darum, dass wir ja nicht wieder in jene Zeiten zurückkehren wollen, wo man mit leeren Taschen durch die Straßen schlendert 🤑. Ich hoffe, dass Hager und die Ratsvorsitzende Dr. Dangel gemeinsam ein Gleichgewicht finden können, aber ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns nicht zu sehr auf die Effekte konzentrieren, sondern auch auf die Grundlagen 🔩.
 
😊📺 Das ist ja großartig! Der Hessische Rundfunk bekommt endlich die Unterstützung und Planungssicherheit, die er braucht 🙌💸 563 Millionen Euro sind ein guter Anfang 👍, aber ich hoffe, dass es auch zu weiteren Sparmaßnahmen und gezielter Investitionen kommt 💡📈. Ich bin froh, dass Rundfunkratsvorsitzende Dr. Miriam Dangel für die Notwendigkeit eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks eingeht 🙏💬. Es ist wichtig, dass wir ein stabiles Informations- und Medienangebot haben, das allen Menschen zugänglich ist 📺👍.

Aber ich muss auch zugeben, dass ich ein bisschen besorgt bin 🤔 über die Auswirkungen der eingefrorenen Beiträge und steigenden Kosten auf die Rundfunkarbeit 🤑💸 Es wird wichtig sein, dass wir schnell und effektiv handeln, um diese Herausforderungen zu meistern 🔍💪. Ich hoffe, dass Intendant Florian Hager mit seinen Plänen die richtige Richtung findet 👏📈
 
Ich denke, es wäre toll wenn wir in Deutschland ein kostenloses Internet für jeden Menschen haben 😊. Ich meine, 563 Millionen Euro für den Hessischen Rundfunk ist auch ganz schön viel Geld. Aber ich bin sicher, dass die Leute von Hager und Dangel wissen, was sie tun. Ich hab's einfach nicht verstanden: Wenn man ein Plan hat, um Geld zu sparen, dann sollte man ihn ja auch wirklich durchsetzen 🤔. Oder gibt es in Deutschland noch keine Politik, die den Menschen hilft?
 
Ich denke, der Haushaltsplan sieht ziemlich bescheiden aus 🤔. 563 Millionen Euro sind nicht schlecht, aber es ist auch nicht viel für einen Radiosender wie den Hessischen Rundfunk. Ich hoffe, sie können ihre Effekte gut nutzen und nicht alles auf Kredite schieben müssen. Das Risiko, dass sie dann in einer schwierigen Lage stecken, ist zu groß 😬. Mir würde auch interessant sein, wie man die 30 Millionen Euro Überschuss genau nutzt. Sollten sie investieren oder einfach nur sparen? Ich denke, es gibt eine gute Balance zwischen Investitionen und Sparmaßnahmen erforderlich 🤑. Die Frage ist jetzt, ob sie es schaffen werden, das alles zu verwalten und nicht in eine Krise zu geraten ⏰.
 
Das ist ja großartig! 🎉 Der Hessische Rundfunk hat endlich einen Haushalt genehmigt, und das ohne Probleme! Ich bin froh, dass Intendant Hager immer noch auf dem richtigen Weg ist, auch wenn es mit ein paar Herausforderungen zu tun hat. Ein Überschuss von 30 Millionen Euro ist ja nicht schlecht, besonders wenn man bedenkt, dass wir ja die Reformen und Sparmaßnahmen durchgehen müssen 😊. Mir gefällt es, dass die Rundfunkratsvorsitzende Dr. Dangel so für das unabhängige öffentlich-rechtliche Rundfunks wichtig ist, auch wenn ich denke, dass wir ein bisschen mehr Investitionen in neue Technologien brauchen könnten.
 
Das ist ja wieder ein weiterer Haushaltsplan 💸🤯 und dann kommt man erst mal zu den Auswirkungen, die es für uns Rundfunkfans hat 📺👀 Ich denke, dass der Hessische Rundfunk richtig daran arbeitet, ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen zu bieten 🙌 Aber ich finde es doch ein bisschen seltsam, wenn man sich auf Effekte verlässt und nicht direkt investiert, um die operativen Handlungsfähigkeit zu stärken 💪🔩 Wir brauchen ja auch mehr von der richtigen Wellness 🧘‍♀️ und Stressabbau in der Medienlandschaft 🌱
 
Das ist doch ein bisschen wie ein Spiel, oder? Wir warten noch zwei Monate und dann ist der Haushalt beschlossen... 🤔 Das Gefühl, dass man nicht mehr dabei ist, wenn die Entscheidungen schon längst getroffen sind! Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man das Gespräch über den Haushalt doch ein bisschen früher beginnen würde. So fühlt es sich wie ein Spaziergang auf dem Heumarkt... 🛋️
 
Moin, ich denke, das ist wieder mal so ein Haushaltsplan, bei dem niemand wirklich weiß, was damit passiert 😅. 563 Millionen Euro sind ein bisschen viel für mich, und dass man immer noch auf Effekten angewiesen ist, macht mich nicht gerade optimistisch. Wie sollen wir dann mit den steigenden Kosten umgehen? Und die Personalausschüsse? Das klingt nach einer großen Mischung aus Spaß und Arbeit 🤔. Mir Dangel hat gesagt, dass ein stabiles Informationsangebot wichtig ist, aber ich denke, das ist auch wieder ein bisschen zu einfach. Wir brauchen eine klare Strategie, wie wir das Rundfunkhaus Hessen in die richtige Richtung führen können. Und was mit dem Beitrag? Ist er wirklich eingefroren? Das ist ja ein bisschen ein bisschen ein bisschen... 🤷‍♂️
 
Der Hessische Rundfunk hat endlich einen Haushalt 2026 genehmigt 🙌! Ich denke, es ist wichtig zu betonen, dass es nicht nur um die Ausgaben geht, sondern auch darum, wie wir unser Geld ausgeben und wie wir unsere Finanzen planen. Florian Hager hat sich dafür ausgesprochen, dass man einen Überschuss von 30 Millionen Euro machen kann, aber ich denke, das ist ein bisschen zu optimistisch 🤔.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf die effektiven Maßnahmen konzentrieren, um unsere finanzielle Situation zu verbessern. Sparmaßnahmen und Investitionen in wichtige Bereiche wie Inhalte und Technologie sind unerlässlich, um langfristig erfolgreich zu sein. Es ist auch wichtig, dass wir uns auf die Bedürfnisse unserer Zuschauer einstellen und unsere Programme entsprechend anpassen.

Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich sinnvoll ist, wenn man von einem Haushaltsplan spricht, der hauptsächlich auf Effekten basiert 🤷‍♂️. Ich denke, wir sollten uns auf solide Strategien konzentrieren und langfristige Pläne entwickeln, anstatt nur auf kurzfristige Gewinne zu setzen.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir uns auf die Unabhängigkeit unseres Rundfunks einstellen. Miriam Dangel hat recht, wenn sie betont, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen wichtig ist 📺. Wir müssen uns um unsere Programme kümmern und sicherstellen, dass wir immer noch Inhalte anbieten, die der Demokratie dienen und die Zuschauer informieren.
 
Das ist ja super, dass es endlich mal eine Einigung im Hessen gibt 😊. Ich denke, es ist total verständlich, dass Intendant Florian Hager Sparmaßnahmen und Reformen durchsetzen möchte, um die Rundfunkanstalt auf lange Sicht stabil zu halten. 563 Millionen Euro klingen ja fast wie ein Schnitzelbank 🤣. Ich hoffe, das bringt uns endlich wieder mehr Sicherheit vor Augen 💫. Mir ist es auch wichtig, dass wir weiterhin ein stabiles und unabhängiges Rundfunkangebot haben 📺👍. Wir müssen nur abwarten, wie die Dinge wirklich aussehen werden... Fingerschnippen! 🤞
 
I don’t usually comment but… ich denke, es ist ein bisschen besorgniserregend, dass man mit einem Haushaltsplan kommt, der eher auf Effekten als auf konkrete Maßnahmen basiert 🤔. Der Überschuss von 30 Millionen Euro klingt gut, aber wie soll man das dann anwenden? Soll es direkt in die Programmgebühren fließen oder gibt es auch hier eine gewisse Bürokratie? Ich bin nicht sicher, ob ich diesen Haushalt wirklich unterstützen kann. Die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen und weiteren Reformen ist verständlich, aber wie kann man das dann umsetzen? Es sieht aus, als würde man eher versuchen, den Überschuss zu "verstecken" als ihn konstruktiv einzusetzen 😐.
 
🤔 Da die Finanzen wieder so knapp werden wie bei den 90ern... Wie kann man schon planen? 🤑 Das ist ja mal ein Haushalt, nicht wie bei den Autos und Co., wo man einfach nur an die Wartung denkt 😂. Aber ernsthaft, wenn es so weitergeht, wird uns der Rundfunk auch noch weggenommen? 🚫 Da muss was passieren! Ein paar Sparmaßnahmen und so wäre schon wieder alles in Ordnung... aber nein, man muss immer noch die Reformen durchzusetzen. 💸 Wie viele weitere Stellen müssen wir schneiden? 😩
 
Ich denke das Rauskommen von 30 Millionen Euro bei dem neuen Haushaltsplan ist nicht ganz so überraschend wie es vielleicht scheinen mag 🤑. Ich denke, die Vorsorge in Höhe von 563 Millionen Euro wäre schon eine gute Sache gewesen, wenn man wirklich Geld für neue Projekte hätte. Aber es sieht aus, als ob wir nur auf Effekten warten, anstatt unsere eigenen Programme und Projekte zu unterstützen. Das ist ein bisschen wie das Alte Spiel, wo man immer auf den nächsten Bonus wartet und nicht daran arbeitet, den Grundstein richtig zu legen. Ich hoffe, dass die neuen Sparmaßnahmen wirklich funktionieren werden und wir endlich wieder sehen, dass unser Geld in gute Dinge investiert wird 💪.
 
Der Hessische Rundfunk hat endlich einen Haushaltsplan für 2026 genehmigt 😊. Ich denke es ist eine gute Sache, dass Intendant Hager nicht zu viel von sich gab, denn man kann schon von 563 Millionen Euro profitieren 🤑. Der Überschuss von 30 Millionen Euro ist auch kein schlechter Anfang. Aber ich denke, es wäre besser gewesen, wenn er ein bisschen mehr auf die operative Handlungsfähigkeit geconnt hätte. Ich meine, man muss ja auch etwas für die Leute im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgeben 🎙️. Miriam Dangel hat absolut recht, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot wichtig ist, aber ich denke, es wäre auch wichtig, dass wir uns auf die Zukunft einstellen und nicht nur auf Effekte schauen. Vielleicht sollten wir ja mal einen Think-Tank gründen, um kreativ zu denken und neue Ideen zu entwickeln 🤔.
 
Das ist ja wieder ein Haushaltsplan 🤦‍♂️, oder? 563 Millionen Euro, das klingt schon viel, aber ich frage mich, ob es wirklich genug ist, um den Hessischen Rundfunk auf die Beine zu stellen. Ich denke, es wäre schön, wenn man ein bisschen mehr Geld für die Sendungen und Programme investiert, anstatt nur Effekten zu erwarten 🎉.

Und was mit den Sparmaßnahmen? Ich verstehe, dass das Rundfunkrats einen unabhängigen Überblick gewünscht, aber nicht auch ein bisschen mehr Geld für die Mitarbeiter geben? Das würde doch auch ein bisschen Sinn machen 🤔. Und was ist mit den Kosten? Steigende Kosten sind nicht gerade eine Überraschung, aber man müsste trotzdem mal einen Plan haben 💪.

Ich denke, es ist wichtig, dass man sich um die Qualität der Programme kümmert und nicht nur darum, Geld zu sparen. Ein stabiles Informations- und Medienangebot für alle Menschen ist ja eigentlich das Ziel 📺. Ich hoffe, dass der Hessische Rundfunk mit diesem Haushaltsplan mal wieder richtig vornekommt!
 
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