Ein weiterer, überraschendes Ergebnisse versprachener Skisprung-Weltcup in Zakopane. Die Slowenen haben sich durch die harten Windbedingungen und das Schneebedeckte eine zweihebige Niederlage gefallen, während die ÖSV-Achter einen soliden Sieg zu verzeichnen wussten.
In der Normalshalle (HS 94) landete Anze Lanisek mit 278,1 Punkten (138/137 m) auf dem Podest. Jan Hörl sicherte sich eine gute Platzierung auf dem zweiten Platz mit 264,8 Punkten (144,5/135,5). Manuel Fettner beendete seine Abschiedssaison in nur dem dritten Platz mit 262,7 Punkten (135,5/135).
Einen knappen Punkt nach hinter sich liegenden Lisa Eder musste sich als Dritte um den 3. Platz durchkämpfen, für die ÖSV-Springerin war der zweite Platz ein besonderes Ergebnis.
Die Slowenein Nika Prevc verpassten ihren dritten Weltcup-Podestplatz in Folge und damit auch eine Bestmarke. Mit 13 aufeinanderfolgenden Top-Drei-Platzierungen hätte er mit Rekordhalter Janne Ahonen aus Finnland gleichgezogen.
Im Vergleich zum letzten Jahr gewann Prevc durch den Sieg über Lisa Eder für sich das Weltcup-Title in der Ewigen-Bestenliste. Die Norweigerin Maren Lundby konnte nur seinen Platz auf dem ersten Platz verlassen, was es nicht unbedingt schlecht macht.
In der Normalshalle (HS 94) landete Anze Lanisek mit 278,1 Punkten (138/137 m) auf dem Podest. Jan Hörl sicherte sich eine gute Platzierung auf dem zweiten Platz mit 264,8 Punkten (144,5/135,5). Manuel Fettner beendete seine Abschiedssaison in nur dem dritten Platz mit 262,7 Punkten (135,5/135).
Einen knappen Punkt nach hinter sich liegenden Lisa Eder musste sich als Dritte um den 3. Platz durchkämpfen, für die ÖSV-Springerin war der zweite Platz ein besonderes Ergebnis.
Die Slowenein Nika Prevc verpassten ihren dritten Weltcup-Podestplatz in Folge und damit auch eine Bestmarke. Mit 13 aufeinanderfolgenden Top-Drei-Platzierungen hätte er mit Rekordhalter Janne Ahonen aus Finnland gleichgezogen.
Im Vergleich zum letzten Jahr gewann Prevc durch den Sieg über Lisa Eder für sich das Weltcup-Title in der Ewigen-Bestenliste. Die Norweigerin Maren Lundby konnte nur seinen Platz auf dem ersten Platz verlassen, was es nicht unbedingt schlecht macht.