Jan Hörl, der 27-Jährige aus Salzburg, hat sich bei dem FIS Skisprung-Weltcup in Zakopane nur dem Slowenen Anze Lanisek beugen müssen. Nach einer Halbzeitführung musste Hörl jedoch nach Schneefall und schwierigen Windbedingungen noch auf Rang zwei zurückfallen. Manuel Fettner, der Quali-Sieger aus Österreich, gelandete in seiner Abschiedssaison als Dritter erstmals auf dem Podest.
Das Feld war von stark wechselnden Windbedingungen geprägt, wodurch der erste Durchgang mehr als eine Stunde dauerte. Hörl knüpfte im ersten Durchgang nahtlos an die Sprünge vom Samstag an, mit denen er und Stephan Embacher den Sieg im Superteambewerb brachten. "Ich habe Platz eins verloren, aber Platz zwei gewonnen", sagte Hörl nach dem Wettkampf im ORF.
Hörls Fazit: "Es ist ein Winterwunderland. Das schaut zwar schön aus, zum Springen ist es aber sehr herausfordernd."
Die Bilanz des Polen-Trips fiel dennoch positiv aus für die ÖSV-Adler. Jan Hörl und Manuel Fettner erreichten Platz eins bzw. drei auf der großen Schanze. Der 27-Jährige segelte weit über den K-Punkt, während der 40-Jährige mit Sprüngen auf 135,5 m und 135 m den ersten Stockerlplatz seiner finalen Saison belegte.
Insgesamt hat die österreichische Skispringermannschaft zwei Weltcuppunkte gesammelt. Ebenfalls zweimal in den Punkten waren die beiden ÖSV-Adler, Maximeil Ortner und Markus Müller.
Das Feld war von stark wechselnden Windbedingungen geprägt, wodurch der erste Durchgang mehr als eine Stunde dauerte. Hörl knüpfte im ersten Durchgang nahtlos an die Sprünge vom Samstag an, mit denen er und Stephan Embacher den Sieg im Superteambewerb brachten. "Ich habe Platz eins verloren, aber Platz zwei gewonnen", sagte Hörl nach dem Wettkampf im ORF.
Hörls Fazit: "Es ist ein Winterwunderland. Das schaut zwar schön aus, zum Springen ist es aber sehr herausfordernd."
Die Bilanz des Polen-Trips fiel dennoch positiv aus für die ÖSV-Adler. Jan Hörl und Manuel Fettner erreichten Platz eins bzw. drei auf der großen Schanze. Der 27-Jährige segelte weit über den K-Punkt, während der 40-Jährige mit Sprüngen auf 135,5 m und 135 m den ersten Stockerlplatz seiner finalen Saison belegte.
Insgesamt hat die österreichische Skispringermannschaft zwei Weltcuppunkte gesammelt. Ebenfalls zweimal in den Punkten waren die beiden ÖSV-Adler, Maximeil Ortner und Markus Müller.