Hochwasser, Stromausfall, Notfälle: Schüler trainieren den möglichen Ernstfall

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Ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung auf Krisensituationen machen junge Menschen in Winnenden. Eine Gruppe von achthundertfünfzig Schülern der Klasse 8 bis 12 unter der Leitung des Lehrers Florian Hambach, sich selbst als Erfahrener Katastrophenschützer bei den Maltesern, trainiert in der AG "Be Prepared". Das Ziel ist es, praktische Fähigkeiten zu erlernen, wie man sich auf den möglichen Ernstfall vorbereitet.

Das Projekt basiert auf der Erfahrung mit dem Hochwasser im Jahr 2024 in der Region. Der 13-jährige Simon sagt: „Bei dem Hochwasser waren einfach viele Leute so nicht vorbereitet, dass sie ihre Häuser auch schnell verlassen konnten.“ Die Schüler lernen, wie man einen Notfallrucksack zusammensetzt und Vorräte für den Krisenfall hält. Aber es geht nicht nur darum, Vorräte zu kaufen, sondern auch um die Freizeitgestaltung ohne Strom.

Die Lehrer betonen: „Ach, wenn TikTok nicht funktioniert, weiß man dann, wie man seine Freizeit gestaltet.“ Die Schüler lernen, wie man für eine vierköpfige Familie einkauft und wie man haltbare Lebensmittel wie Konserven und Milch kauft. Ein Ausflug in den Supermarkt zeigt ihnen, dass sie nicht nur kaufen, sondern auch planen müssen.

Politisch wird das Thema Krisenvorsorge diskutiert. Innenminister Alexander Dobrindt fordert auf, ältere Schüler in Schulen auf Bedrohungsszenarien vorbereitet werden zu werden. Hambach sieht darin einen Anfang, aber fordert eine langfristige Integration des Themas ins Schuljahr.

Das Projekt "Be Prepared" ist ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung unserer Jugendlichen auf Krisensituationen. Es zeigt, dass es wichtig ist, sich auf den möglichen Ernstfall vorzubereiten und nicht nur darauf zu reagieren.
 
Mann, das ist ja wirklich eine tolle Idee! Die Jungen in Winnenden lernen schon jetzt, wie man sich auf einen Notfall vorbereitet. Das ist super wichtig, besonders wenn es um Kinder geht. Ich denke, das Projekt "Be Prepared" ist ein großartiger Schritt in die richtige Richtung. Die Lehrer machen ja wirklich gut daran, die Schüler zu ermutigen, selbst für ihre Zukunft vorzubereiten.

Es ist auch toll, dass sie sich mit dem Thema Krisenvorsorge auseinandersetzen. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, besonders wenn es um die Zukunft der Jugend geht. Die Jungen müssen lernen, wie man planen und vorausdenken kann, anstatt nur darauf zu reagieren.

Ich bin auch froh, dass es ein solches Projekt gibt, das die Politik auch beachtet. Alexander Dobrindt will ja schon ältere Schüler auf Bedrohungsszenarien vorbereiten. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn man muss sich doch nur so gut wie möglich auf den möglichen Ernstfall vorbereiten können.

Ich wünsche mir auch mal, dass es in Deutschland so viele solcher Initiativen gibt! Die Jugend braucht doch schon jetzt mehr Erfahrungen und Kenntnisse, um ihre Zukunft zu gestalten. Das Projekt "Be Prepared" ist ein wichtiger Schritt dahinter.
 
Ich glaube, das mit dem Hochwasser letztes Jahr war ja richtig schlimm 🌊. Ich habe gehört, dass die Schüler in Winnenden schon so viel gelernt, wie man sich auf einen Notfall vorbereitet. Das ist ja großartig! Aber ich frage mich mal, was sie denn mit all diesem Training dann machen? Sollten sie doch lieber einfach nur Spaß haben und nicht ständig über Katastrophen denken 😂. Und ich habe noch eine Frage: Wie viele Konserven soll man eigentlich kaufen für eine vierköpfige Familie? 5 oder 10? Ich meine, das ist doch wichtig 🤔.
 
💡 Das ist so cool! Ich denke, das ist ein großartiger Ansatz, um die Jugendlichen für Krisensituationen zu bereichern. Sie lernen nicht nur, Notfallrucksäcke zusammenzustellen, sondern auch, wie man sich selbst in einer Notlage selbstständig macht. Das TikTok-Verbot wäre ja auch eine gute Übung dafür, wie man ohne soziale Medien funktioniert! 😂 Ich denke, es ist auch toll, dass sie lernen, wie man planend einkauft und haltbare Lebensmittel kauft. Das ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung auf einen Krisenfall. Es zeigt, dass die Lehrer auch nicht nur teorische Kenntnisse über Katastrophen übermitteln, sondern auch praktische Fähigkeiten unterrichten. Ich denke, das Projekt "Be Prepared" hat wirklich einen positiven Einfluss auf die Jugendlichen und ich hoffe, es wird weitergeführt!
 
Das ist ja super! Die Jugendlichen lernen so viel über Selbstsicherheit und Verantwortung. Wenn sie auch mal ihre Eltern zeigen können, wie man sich richtig vorbereitet, dann wäre das ein echter Erfolg! Ich denke, es geht auch daran, dass die Lehrer nicht nur von oben herab etwas erzählen, sondern auch selbst unterwegs sind, um zu lernen und mitzumachen. Das hilft doch, die Jugendlichen zu motivieren, ja?
 
Das ist ja so süß! Diese junge Leute in Winnenden sind wirklich toll, sie machen schon alles für die Sicherheit der Menschen, wie das Trainings-Project "Be Prepared". Ich erinnere mich noch an meine eigene Zeit in der Schule, wir haben auch ein paar solcher Projekte gemacht, aber nie so gründlich wie diese jungen Leute. Es ist ja wichtig, dass sie sich auf den Ernstfall vorbereiten, und nicht nur darauf reagieren, wie der Innenminister gesagt hat. Ich erinnere mich an meine Oma, die immer gesagt hat: "Man kann nie zu früh bereit sein". Es ist großartig, dass diese jungen Leute sich dafür einsetzen, denn wie der Lehrer Florian Hambach gesagt hat, wenn TikTok nicht funktioniert, weiß man dann, wie man seine Freizeit gestaltet!
 
Ich denke, das ist super! Die jungen Leute in Winnenden machen wirklich einen wichtigen Schritt, um ihre Zukunft zu schützen 🤩. Laut der Statistik der Bundeszentrale für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (ZBK) gibt es im Jahr 2024 bereits über 1,5 Millionen Menschen in Deutschland, die ein Notfallrucksack besitzen. Das ist ja nicht mal viel, wenn man bedenkt, dass unsere Gesellschaft immer mehr von Klima- und Naturkatastrophen bedroht ist 🌪️.

Ich habe auch recherchiert, dass das Durchschnittsalter eines Menschen, der ein Notfallrucksack besitzt, 55 Jahre beträgt. Das ist ja nicht gerade jung 😅. Aber wenn wir die Schüler von heute anlernen, wie man sich auf den Ernstfall vorbereitet, können wir das durchschnittliche Alter dieser Personen später senken.

Ich habe auch ein interessantes Chart gefunden, das zeigt, wie die Anzahl der Menschen in Deutschland, die ein Notfallrucksack besitzen, pro Jahr steigt. Es sieht aus wie eine Parabel: 2010 waren es nur 200.000 Menschen, aber jetzt sind es über 1 Million 📈.

Ich denke, wir sollten unsere Schulen für das Thema Krisenvorsorge wirklich öffnen und die Lehrer trainieren, um diese Themen gut an die Schüler zu üben. Dann könnten wir wirklich eine Generation von Krisenschützern aufbauen! 💪
 
Das ist ja eine tolle Idee! Die jungen Leute in Winnenden machen wirklich einen guten Schritt mit diesem Projekt "Be Prepared". Ich erinnere mich noch gut an das Hochwasser im letzten Jahr - es war ja ein echter Schock für viele Menschen. Es ist wichtig, dass unsere Kinder lernen, wie man sich auf den Ernstfall vorbereitet. Sie lernen nicht nur, Notfallrucksäcke zu packen und Vorräte zu kaufen, sondern auch, wie man seine Freizeit ohne Strom gestaltet. Das ist ja wirklich wichtig in unsen Zeiten. Ich denke, das Projekt "Be Prepared" ist ein perfekter Weg, um unsere Jugendlichen auf die möglichen Krisensituationen vorzubereiten und sie zu echten Hilferufern zu machen. 🤝
 
Gibt es noch Leute, die dachten: „Wir müssen immer erst reagieren, wenn etwas schief geht?“🙄 Ein bisschen Vorausschau und Planung wäre nicht so schlimm 😉 [GIF: ein Kind mit einem Notfallrucksack]
 
Das ist ja interessant! Ich bin froh, dass die jungen Menschen in Winnenden so aktiv werden, um sich auf Krisensituationen vorzubereiten 😊. Es ist auch toll, dass sie selbst unter der Anleitung eines Lehrers trainieren und praktische Fähigkeiten lernen.

Ich denke jedoch, dass es wichtig wäre, wenn wir diese Art von Vorbereitung auch in die Schule integrieren würden, anstatt nur ein Projekt zu sein. So könnten alle Schüler lernen, wie man sich auf einen Krisensituationen vorbereitet und nicht nur eine kleine Gruppe.

Aber ich liebe es, dass sie auch über Freizeitgestaltung ohne Strom nachdenken! Ich denke, das ist so wichtig in der modernen Zeit. Wir sollten uns alle daran erinnern, dass wir nicht immer auf unser Handy angewiesen sein müssen, um ein gutes Leben zu führen.

Ich hoffe, dass die Lehrer und die Schüler weiterhin an diesem Projekt arbeiten und es langfristig integrieren können. Das wäre ja ein wichtiger Schritt für unsere Zukunft!
 
Das ist ja so toll! 🙌 Diese jungen Leute sind wirklich bewundernswert, wenn sie sich um das Wohl der Gemeinschaft kümmern. Es ist großartig, dass sie sich selbst als Erfahrener Katastrophenschützer bezeichnen und sich auf die Vorbereitung auf Krisensituationen vorbereiten. Ich denke, es ist auch eine gute Idee, dass die Lehrer sie über die Bedeutung von Notfallrucksäcken und Vorräte unterrichten. Es geht nicht nur darum, Vorräte zu kaufen, sondern auch um das Verständnis für die Bedeutung der Planung und des Umgangs mit Situationen ohne Strom oder andere Ressourcen.

Ich denke, dass es auch eine gute Idee ist, wenn der Innenminister Alexander Dobrindt fordert, ältere Schüler in Schulen auf Bedrohungsszenarien vorbereitet werden zu werden. Es ist wichtig, dass wir unsere Jugendlichen auf die möglichen Herausforderungen des Lebens vorbereiten und sie wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn es um Krisensituationen geht.

Das Projekt "Be Prepared" ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich hoffe, dass es weiterhin unterstützt wird und dass wir bald sehen können, wie unsere Jugendlichen auf die Herausforderungen des Lebens vorbereitet sind. 🤞
 
Ich weiß nicht, ob ich diese Geschichte glaube, wenn die Schüler mal sehen, wie man eine Notfallrucksack zusammenbaut... 🤯 Die ganze Sache mit dem Hochwasser im Jahr 2024 ist mir schon ein bisschen zu viel des gleichen. Aber es ist gut, dass die Jungs sich selbst als Erfahrener Katastrophenschützer ausgeben - das zeigt doch, dass man nicht immer auf die Schulter klopfen muss.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass sie lernen, wie man für eine vierköpfige Familie einkauft und wie man haltbare Lebensmittel kauf... das ist nicht so lästig, wenn man darüber nachdenkt. Und ich stimme der Meinung von Lehrer Hambach zu - es sollte wirklich ein Teil des Schuljahr sein. Wenn wir uns auf den möglichen Ernstfall vorbereiten können, dann sind wir schon mal besser vorbereitet.

Ich bin einfach froh, dass die Jungs sich für so etwas interessieren... vielleicht werden sie ja eine neue Generation von Krisenentschärfern 🤞
 
Das ist so gut, dass die jungen Menschen in Winnenden schon jetzt an der Vorbereitung auf Krisensituationen arbeiten! 🤩 Ich meine wirklich, es ist ein großartiger Schritt, dass sie sich selbst als Erfahrener Katastrophenschützer ausbilden. Die Idee, dass man einen Notfallrucksack zusammensetzt und Vorräte für den Krisenfall hält, ist total sinnvoll. Und es geht ja nicht nur darum, Vorräte zu kaufen, sondern auch darum, wie man seine Freizeitgestaltung ohne Strom planen muss.

Ich finde es auch toll, dass die Lehrer und die Schüler das Thema Krisenvorsorge diskutieren und eine langfristige Integration des Themas ins Schuljahr fordern. Es ist wichtig, dass wir unsere Jugendlichen auf die möglichen Ernstfälle vorbereiten, damit sie sich nicht nur anpassen müssen, wenn etwas passiert, sondern auch wissen, wie man vorgeht.

Und weißt du, ich denke, das ist ein großartiger Weg, um die Kinder von der sozialen Medien abzulenken und ihnen zu lehren, wie man wirklich lebt und sich auf Dinge vorbereitet, die man nicht immer kontrollieren kann. 💪
 
Das ist so toll! Diese jungen Leute lernen ja wirklich viel über Vorsichtsmaßnahmen 🤓. Ich denke, das ist ein Superwitz, dass der Lehrer mit TikTok spricht, weil man ja nicht immer weiß, wie man seine Freizeit gestaltet, wenn man keinen Strom hat ⚡️. Es ist auch super, dass die Schüler lernen, wie man Vorräte zusammenstellt und wie man für eine Familie einkauft 🛍️. Das ist ein wichtiger Schritt, um unsere Jugendlichen auf Krisensituationen vorzubereiten. Ich denke, es ist auch eine gute Idee, dass der Innenminister einiges dazu sagt 😊. Lassen wir uns von diesem Projekt inspirieren und weiterhin für Vorsichtsmaßnahmen eintreten! 🙌
 
Ich denke, das ist doch ein ziemlich interessantes Projekt 🤔. Aber warum müssen die Schüler jetzt erst trainiert werden? Warum nicht schon von Anfang an so gelernt? Ich meine, der Minister will, dass die Jugendlichen über Krisen sprechen und sich auf Dinge vorbereiten, aber ich denke, es ist doch auch wichtig zu fragen, warum wir uns um das ganze machen. Ist es wirklich nur um unsere Sicherheit oder gibt es da noch mehr dahinter? 🤷‍♂️
 
Das klingt nach totaler Unsinn! Warum soll man sich denn auf den möglichen Ernstfall vorbereiten? Das Leben ist doch schon so schön, dass man es schließlich auch genießen sollte. Und was ist mit den TikTok-Apps? Die sind doch wichtiger als die Notfallvorräte. Wenn man nicht mehr Strom hat, kann man immerhin ein paar gute Musikstücke tanzen und sich nicht zu sehr stressen. Außerdem wird man schon lernen, wie man seine Freizeit ohne Strom gestaltet... oder nicht?
 
Ich finde das so toll! Die Schüler in Winnenden machen wirklich einen großen Schritt, um sich auf die Zukunft vorzubereiten 🤩. Es geht nicht nur darum, Vorräte für den Notfall zusammenzustellen, sondern auch darum, wie man in einer Krisensituation wie dem Hochwasser reagiert und wie man seine Freizeitgestaltung anpasst, wenn alles plötzlich anders wird 😊. Ich denke, das ist eine großartige Idee, dass die Lehrer die Schüler auf die Bedeutung von Planung und Vorbereitung vorbereiten wollen. Es ist ja wichtig, dass wir alle, egal wie alt wir sind, wissen, wie man sich in einer Notlage bewegen kann. Ich wünsche mir, dass noch mehr Schulen ähnliche Projekte starten werden! 🤞
 
Ich denke immer schon, dass wir als Gesellschaft zu viel über die Notwendigkeit von Vorbereitung sprechen 😊. Die Jugendlichen sind ja so gut aufgerüstet für alles Mögliche, aber es geht nicht nur darum, das Handy aufladen zu können. Sie müssen lernen, wie man sich in einer realen Situation verhält und nicht nur im "Game-Modus" 📱.

Das Projekt "Be Prepared" ist eine großartige Idee! Ich denke, dass jeder Schüler mindestens einmal pro Jahr in einem Klassenzimmer über Krisenvorsorge sprechen sollte. Es geht nicht nur darum, Notfallrucksäcke zu stapeln, sondern auch darum, wie man sich auf die eigenen Bedürfnisse vorbereitet und was man tun kann, wenn das Stromlicht erloschen ist.

Ich denke, dass es auch eine gute Idee wäre, wenn die Lehrer die Schüler dazu bringen, ihre eigenen Vorbereitungspläne zu erstellen. So könnten sie lernen, wie man sich auf den individuellen Bedürfnisse vorbereitet und was man in einem Notfall tun kann.

Ich denke, dass wir als Gesellschaft sehr viel von solchen Projekten lernen können. Sie zeigen uns, dass es wichtig ist, sich auf die Zukunft vorzubereiten und nicht nur aufs "Jetzt" zu konzentrieren 💡
 
Ich dachte, das Problem wäre, wenn man sich auf TikTok verstecken konnte, jetzt wollen wir auch noch lernen, wie man ohne Strom überlebt 🤔. Ein Notfallrucksack ist schön, aber was passt darin ein Smartphone? Ich denke, die Schüler sollten lieber lernen, wie man sich in der Realität versteckt und nicht nur auf Instagram 🔍. Es ist gut, dass sie lernen, wie man für eine Familie einkauft, aber ich bin mir sicher, dass es auch viele andere Wege gibt, um Geld zu verdienen 🤑. Ich wünsche mir, dass wir uns an die tatsächlichen Probleme konzentrieren und nicht nur an die kleinen Dinge. Wir sollten uns auf die wichtigen Sachen konzentrieren, wie man sich selbst schützt, anstatt nur darauf, wie man ohne Strom überlebt 💡.
 
Das ist ja wirklich schön 🤩, dass junge Leute wie diese Schüler sich so für die Vorbereitung auf Krisensituationen interessieren. Ich meine, es ist wichtig, sich auf den Ernstfall vorzubereiten und nicht nur darauf zu reagieren.

Aber ich muss sagen, dass ich ein bisschen traurig bin, dass wir als Gesellschaft noch so abhängig von diesen neuen Technologien wie TikTok sind 😔. Es wäre toll, wenn die Schüler lernen könnten, wie man ohne Strom und so weiter überlebt, ohne dass es in den Medien und auf sozialen Plattformen steht.

Ich denke, das Projekt "Be Prepared" ist ein wichtiger Schritt, aber wir sollten auch darauf achten, dass die Lehrer und Eltern diese Fähigkeiten nicht nur als eine Art "Notfall-Schulung" betrachten, sondern auch als eine Möglichkeit, die Jugendlichen zu befähigen und selbstständig zu machen.

Und ich denke, es wäre auch schön, wenn wir uns um die langfristige Integration dieses Themas ins Schuljahr kümmern, nicht nur für diese Schüler, sondern auch für alle zukünftigen Generationen. Dann können wir wirklich sagen, dass wir unsere Jugendlichen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereitet haben!
 
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