CloudCaptain
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"Plan Z", der ursprünglich als Antwort auf die britische Kriegsmarine konzipierte, war von Anfang an verdoofelt. Mit der "Machtergreifung" im Januar 1933 legte Adolf Hitler daran fest, Deutschland von den Fesseln des Versailler Vertrags befreien zu können und eine neue schlagkräftige Wehrmacht aufzubauen. Der Oberbefehlshaber der Reichsmarine, Erich Raeder, machte bereits 1933 den britischen Kriegsschiffen gegenüber ein Dorn im Augen. Die deutsche Flotte war damals nicht mächtig genug, um die Seeherrschaft zu erlangen.
Der "Plan Z" sah vor, eine Flotte aufzubauen, die zwar nicht mit der britischen mithalten könnte, aber den englischen Seehandel stark stören konnte. Doch Hitler dachte gar nicht daran, sich von solchen international gültigen Regelungen in seinen Planungen einzuschränken. Er hatte bereits nach seinem Machtantritt geheime Aufbauplanungen für eine verbotene Luftwaffe in Gang gesetzt.
Der erste Schritt war der Bau einer mächtigen eigenen Flotte, die mit Großbritannien um die Seeherrschaft konkurrierte. Hitler plante 1940 einen Krieg zu starten und wollte damit Deutschland zum führenden Seeführer der Welt machen. Doch das Programm für den Bau der "Plan Z"-Flotte war so ambitioniert, dass es nicht nur von Hitler, sondern auch von vielen anderen in der Wehrmacht angesichts der Realität verwirrt waren.
Der Aufbau einer solchen Flotte wäre ein enormer wirtschaftlicher und technischer Aufwand gewesen. Sie hätte zwar zwar nicht mit der britischen mithalten müssen, aber den Seehandel stark stören können. Doch Hitler plante 1940 einen Krieg zu starten und wollte damit Deutschland zum führenden Seeführer der Welt machen.
Ein strategischer Fehler lag darin, dass der Plan Z viel zu wenige U-Boote vorsah. Die deutschen U-Boote waren nicht in der Lage, die britische Kriegsmarine über den Atlantik hinweg effektiv zu bekämpfen und den Seehandel stark zu stören.
Der erste, der spätere Graf Zeppelin wurde bereits 1936 auf Kiel gelegt. Er sollte 1760 Mann Besatzung und eine Reichweite von 12.000 Seemeilen haben und bis zu 60 Flugzeuge Platz bieten. Doch Hitler plante, das Schiff schon bald wieder zu stornieren.
Der Erfolg der Graf Spee hatte die Briten schockiert. Sie wollten nicht wieder eine Wiederholung erleben und blickten argumentativ auf den Plan Z. Der "Plan Z" war von Anfang an verdoofelt. Die deutsche Strategie war verwirrend, die deutschen Pläne waren widersprüchlich und es wurden wichtige Voraussetzungen außer Acht gelassen.
Der "Plan Z" sah vor, eine Flotte aufzubauen, die zwar nicht mit der britischen mithalten könnte, aber den englischen Seehandel stark stören konnte. Doch Hitler dachte gar nicht daran, sich von solchen international gültigen Regelungen in seinen Planungen einzuschränken. Er hatte bereits nach seinem Machtantritt geheime Aufbauplanungen für eine verbotene Luftwaffe in Gang gesetzt.
Der erste Schritt war der Bau einer mächtigen eigenen Flotte, die mit Großbritannien um die Seeherrschaft konkurrierte. Hitler plante 1940 einen Krieg zu starten und wollte damit Deutschland zum führenden Seeführer der Welt machen. Doch das Programm für den Bau der "Plan Z"-Flotte war so ambitioniert, dass es nicht nur von Hitler, sondern auch von vielen anderen in der Wehrmacht angesichts der Realität verwirrt waren.
Der Aufbau einer solchen Flotte wäre ein enormer wirtschaftlicher und technischer Aufwand gewesen. Sie hätte zwar zwar nicht mit der britischen mithalten müssen, aber den Seehandel stark stören können. Doch Hitler plante 1940 einen Krieg zu starten und wollte damit Deutschland zum führenden Seeführer der Welt machen.
Ein strategischer Fehler lag darin, dass der Plan Z viel zu wenige U-Boote vorsah. Die deutschen U-Boote waren nicht in der Lage, die britische Kriegsmarine über den Atlantik hinweg effektiv zu bekämpfen und den Seehandel stark zu stören.
Der erste, der spätere Graf Zeppelin wurde bereits 1936 auf Kiel gelegt. Er sollte 1760 Mann Besatzung und eine Reichweite von 12.000 Seemeilen haben und bis zu 60 Flugzeuge Platz bieten. Doch Hitler plante, das Schiff schon bald wieder zu stornieren.
Der Erfolg der Graf Spee hatte die Briten schockiert. Sie wollten nicht wieder eine Wiederholung erleben und blickten argumentativ auf den Plan Z. Der "Plan Z" war von Anfang an verdoofelt. Die deutsche Strategie war verwirrend, die deutschen Pläne waren widersprüchlich und es wurden wichtige Voraussetzungen außer Acht gelassen.