Die 25. Olympischen Winterspiele werden in Norditalien stattfinden und werden ab dem 6. Februar 2026 beginnen. Mailand, die Hauptstadt der Region Lombardia, wird zum logistischen Zentrum der Spiele.
Mailand ist jedoch auch das Sorgenkind der Olympischen Winterspiele. Der San-Siro-Stadion (Stadio Giuseppe Meazza) wird für den größten Teil der Eröffnungsfeier genutzt. Die Milano Santagiulia Ice Hockey Arena gilt als das größte Sorgenkind, da die Bauarbeiten massiv im Verzug sind und die Zuschauerkapazitäten kurzfristig von 15.000 auf unter 12.000 Plätze reduziert wurden.
In den Messehallen der Rho Fiera Milano wurden provisorische Anlagen für das Eisschnelllaufen sowie eine zweite Halle für Eishockey errichtet. Im Mediolanum Forum schlägt das Herz der Ästhetik und Geschwindigkeit, wo die Wettbewerbe im Eiskunstlauf und Shorttrack stattfinden werden.
In Cortina d’Ampezzo wurde eine neue Bobbahn für die Sportarten Bob, Rodeln und Skeleton gebaut. Der Neubau des Cortina Sliding Centre für über 80 Millionen Euro war hochumstritten, da das IOC aus Nachhaltigkeitsgründen einen Umzug ins Ausland gefordert hatte.
Die legendäre Abfahrt an der Stelvio-Piste in Bormio ist Schauplatz für die Ski-Alpin-Wettbewerbe der Männer. Zudem feiert hier die neue olympische Sportart Skibergsteigen (Ski Mountaineering) ihr Debüt. Im Tesero-Stadion wird die Ausdauer der Athleten beim Skilanglauf und dem Langlauf-Teil der Nordischen Kombination geprüft.
Die Arena von Verona bildet die spektakuläre Kulisse für die Schlussfeier am 22. Februar 2026. Die Anterselva Biathlon Arena in Antholz ist weltweit für ihre Atmosphäre bekannt und wird der Austragungsort der Wettkämpfe im Biathlon.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Olympischen Winterspiele 2026 in Norditalien eine Vielzahl von Herausforderungen und Umweltkonflikten begegnen werden. Die Spiele werden jedoch auch eine Chance bieten, die Olympische Bewegung zu präsentieren und eine positive Ausstrahlung für Italien zu haben.
Mailand ist jedoch auch das Sorgenkind der Olympischen Winterspiele. Der San-Siro-Stadion (Stadio Giuseppe Meazza) wird für den größten Teil der Eröffnungsfeier genutzt. Die Milano Santagiulia Ice Hockey Arena gilt als das größte Sorgenkind, da die Bauarbeiten massiv im Verzug sind und die Zuschauerkapazitäten kurzfristig von 15.000 auf unter 12.000 Plätze reduziert wurden.
In den Messehallen der Rho Fiera Milano wurden provisorische Anlagen für das Eisschnelllaufen sowie eine zweite Halle für Eishockey errichtet. Im Mediolanum Forum schlägt das Herz der Ästhetik und Geschwindigkeit, wo die Wettbewerbe im Eiskunstlauf und Shorttrack stattfinden werden.
In Cortina d’Ampezzo wurde eine neue Bobbahn für die Sportarten Bob, Rodeln und Skeleton gebaut. Der Neubau des Cortina Sliding Centre für über 80 Millionen Euro war hochumstritten, da das IOC aus Nachhaltigkeitsgründen einen Umzug ins Ausland gefordert hatte.
Die legendäre Abfahrt an der Stelvio-Piste in Bormio ist Schauplatz für die Ski-Alpin-Wettbewerbe der Männer. Zudem feiert hier die neue olympische Sportart Skibergsteigen (Ski Mountaineering) ihr Debüt. Im Tesero-Stadion wird die Ausdauer der Athleten beim Skilanglauf und dem Langlauf-Teil der Nordischen Kombination geprüft.
Die Arena von Verona bildet die spektakuläre Kulisse für die Schlussfeier am 22. Februar 2026. Die Anterselva Biathlon Arena in Antholz ist weltweit für ihre Atmosphäre bekannt und wird der Austragungsort der Wettkämpfe im Biathlon.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Olympischen Winterspiele 2026 in Norditalien eine Vielzahl von Herausforderungen und Umweltkonflikten begegnen werden. Die Spiele werden jedoch auch eine Chance bieten, die Olympische Bewegung zu präsentieren und eine positive Ausstrahlung für Italien zu haben.