In Schönbrunn, Wiener Tiergarten, kann man das selten gesehene Südliche Kugelgürteltier beobachten - vorausgesetzt man Glück hat. Die Tiere sind kaum erforscht und ihr Lebensraum ist stark bedroht.
Ein Weibchen namens Chiquita lebt allein im Affenhaus des Wiener Tiergartens Schönbrunn, was bedeutet, dass sie in den letzten Jahren die einzige Südliche Kugelgürteltierart in dem Gehege ist. Die Tiere sind nicht gesellig und vermeiden es, mit den Affen zu interagieren.
Das Weibchen Chiquita lebt eine Ruhestille. Sie liebt Insekten, Laubhaufen und ihre Ruhe. Sie versteckt sich oft in einem Laubhaufen. Die Tiere sind nur nachts aktiv. Wenn sie Tagaktiv ist, dann ist sie hektisch. Sie kann nicht stehen bleiben und muss ständig Nahrung suchen.
Der Zoo hat aktuell vier Südliche Kugelgürteltiere im Besitz. Zwei Männchen und zwei Weibchen leben allein wie Chiquita in den einzelnen Gehegen des Zoos. Die Tiere sind nicht gesellig und vermeiden es, mit ihren Artgenossen zu interagieren.
Die Südlichen Kugelgürteltiere sind zwar für ihre hervorragende Panzerung bekannt, aber auch wegen ihrer kühlen Körpertemperatur haben sie wenig Fressfeinde in der Natur. Sie können sich vor Raubtieren schützen, indem sie sich zusammenrollen.
Aber dennoch erweist sich der Mensch als größster Feind der Tiere. Die Lebensraumverschiebung durch industrielle Landwirtschaft und Klimawandel bedroht die Tiere. Sie werden auch von Menschen aufgrund ihres Fleisches gejagt. Manche Menschen halten sie als Haustiere.
Die Populationen der Südlichen Kugelgürteltiere sind seit Jahren zum Teil stark zurückgegangen. Die Nachtmacht macht es schwer, die Tiere zu untersuchen und ihre Populationszahlen genau zu bestimmen.
Im Zoo soll man sich an eine spezielle Haltungshaltung halten, da die Kugelgürteltiere anfällig für Zugluft sind. Es sollte ein lockeres, sandiges Gehege mit Bodenheizung geben und keine Feuchtigkeit. Außerdem benötigen sie eine Vielzahl von Nahrungsmitteln wie Insekten und Katzenfutter.
Die Tiere sind auch nicht sehr gesellig und haben nicht viel Zeit für die Menschen. Sie haben einen zwölfstündigen Rhythmus. Wenn man sich auf sie konzentriert, können sie hektisch werden, wenn sie Nahrung suchen.
Ein Weibchen namens Chiquita lebt allein im Affenhaus des Wiener Tiergartens Schönbrunn, was bedeutet, dass sie in den letzten Jahren die einzige Südliche Kugelgürteltierart in dem Gehege ist. Die Tiere sind nicht gesellig und vermeiden es, mit den Affen zu interagieren.
Das Weibchen Chiquita lebt eine Ruhestille. Sie liebt Insekten, Laubhaufen und ihre Ruhe. Sie versteckt sich oft in einem Laubhaufen. Die Tiere sind nur nachts aktiv. Wenn sie Tagaktiv ist, dann ist sie hektisch. Sie kann nicht stehen bleiben und muss ständig Nahrung suchen.
Der Zoo hat aktuell vier Südliche Kugelgürteltiere im Besitz. Zwei Männchen und zwei Weibchen leben allein wie Chiquita in den einzelnen Gehegen des Zoos. Die Tiere sind nicht gesellig und vermeiden es, mit ihren Artgenossen zu interagieren.
Die Südlichen Kugelgürteltiere sind zwar für ihre hervorragende Panzerung bekannt, aber auch wegen ihrer kühlen Körpertemperatur haben sie wenig Fressfeinde in der Natur. Sie können sich vor Raubtieren schützen, indem sie sich zusammenrollen.
Aber dennoch erweist sich der Mensch als größster Feind der Tiere. Die Lebensraumverschiebung durch industrielle Landwirtschaft und Klimawandel bedroht die Tiere. Sie werden auch von Menschen aufgrund ihres Fleisches gejagt. Manche Menschen halten sie als Haustiere.
Die Populationen der Südlichen Kugelgürteltiere sind seit Jahren zum Teil stark zurückgegangen. Die Nachtmacht macht es schwer, die Tiere zu untersuchen und ihre Populationszahlen genau zu bestimmen.
Im Zoo soll man sich an eine spezielle Haltungshaltung halten, da die Kugelgürteltiere anfällig für Zugluft sind. Es sollte ein lockeres, sandiges Gehege mit Bodenheizung geben und keine Feuchtigkeit. Außerdem benötigen sie eine Vielzahl von Nahrungsmitteln wie Insekten und Katzenfutter.
Die Tiere sind auch nicht sehr gesellig und haben nicht viel Zeit für die Menschen. Sie haben einen zwölfstündigen Rhythmus. Wenn man sich auf sie konzentriert, können sie hektisch werden, wenn sie Nahrung suchen.