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Die Bauvorhaben in Peenestadt - Eine Herausforderung ohne Lösung
"Wir müssen realistisch sein und uns auf die Umsetzung von Projekten konzentrieren, die finanziell machbar sind", erklärte Bürgermeisterin Jutta Dinse. Die kleinste Stadt in Vorpommern-Greifswald schiebt seit Jahren mit Bauprojekten vor sich her, aber der Mangel an Finanzierungsressourcen und den Aufschub der Fördermittel hält die Pläne in der Luft.
Das Problem sind mangelnde Mittel. Die Kommunen in Peenestadt haben Schwierigkeiten, die notwendigen Gelder für Bauprojekte zu beschaffen. Das bedeutet, dass viele Ideen, die die Bürger und das Gemeinwesen im Sinn haben, auf den Tisch gewiesen werden müssen. "Es ist leider so, dass wir nicht mehr so viel Geld wie früher aus der Region kommen", warnt Dinse.
Doch auch ohne Finanzierung durch Fördermittel und regionaler Mittelung sind es die Bürger, die in diesen Projekten die treibende Kraft sein werden. "Wir müssen uns auf die Umsetzung von Projekten konzentrieren, die finanziell machbar sind", betonte Dinse weiter. Die Stadtplanung der Zukunft sieht vor allem einfache Lösungen für alltägliche Probleme wie z.B. eine neue Fußgängerzone mit einem besseren öffentlichen Nahverkehr oder die Modernisierung des Ortszentrums.
Einige der umgesetzten Projekte 2026 seien "ein kleiner Schritt in die Zukunft", so Bürgermeisterin Jutta Dinse.
"Wir müssen realistisch sein und uns auf die Umsetzung von Projekten konzentrieren, die finanziell machbar sind", erklärte Bürgermeisterin Jutta Dinse. Die kleinste Stadt in Vorpommern-Greifswald schiebt seit Jahren mit Bauprojekten vor sich her, aber der Mangel an Finanzierungsressourcen und den Aufschub der Fördermittel hält die Pläne in der Luft.
Das Problem sind mangelnde Mittel. Die Kommunen in Peenestadt haben Schwierigkeiten, die notwendigen Gelder für Bauprojekte zu beschaffen. Das bedeutet, dass viele Ideen, die die Bürger und das Gemeinwesen im Sinn haben, auf den Tisch gewiesen werden müssen. "Es ist leider so, dass wir nicht mehr so viel Geld wie früher aus der Region kommen", warnt Dinse.
Doch auch ohne Finanzierung durch Fördermittel und regionaler Mittelung sind es die Bürger, die in diesen Projekten die treibende Kraft sein werden. "Wir müssen uns auf die Umsetzung von Projekten konzentrieren, die finanziell machbar sind", betonte Dinse weiter. Die Stadtplanung der Zukunft sieht vor allem einfache Lösungen für alltägliche Probleme wie z.B. eine neue Fußgängerzone mit einem besseren öffentlichen Nahverkehr oder die Modernisierung des Ortszentrums.
Einige der umgesetzten Projekte 2026 seien "ein kleiner Schritt in die Zukunft", so Bürgermeisterin Jutta Dinse.