Größte Geisterstadt der Welt? Wie Ordos Kangbashi heute aussieht

TirolTaktiker

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Ordos Kangbashi, die "Größte Geisterstadt der Welt", ist eine Stadt, die nie wirklich zu leben begann. In den späten 1990er und frühen 2000er Jahren wurde die Region um Ordos in China aufgrund von Gas- und Kohlevorkommen plötzlich wohlhabend. Die Planung für Ordos Kangbashi begann. Diese Metropole mit einer Million Einwohnerinnen und -männern sollte ein neues wirtschaftliches Zentrum der Inneren Mongolei sein.

Moderne Wohntürme, Siedlungen, vierspurige Straßen, ein Stadion mit 35.000 Plätzen, ein Museum, ein Theater, riesige Parks und luxuriöse Einkaufszentren wurden in die Stadt eingebaut. Doch warum sollten die Menschen nach Ordos Kangbashi ziehen? Warum sollte man sich von seinen Arbeitsplätzen im nördlichen Ordos 30 Kilometer entfernt wegranzen, um eine Stadt zu bauen, die sie selbst mit Leben füllen müssen, weil dort noch niemand ist?

Die Regierung versuchte, Bauernfamilien mit Prämien und gratis Wohnraum nach Ordos Kangbashi zu locken. Regierungsbüros wurden aus Alt-Ordos in die "Neustadt" Kangbashi verlegt. Doch die meisten Pendler lieber hin und her pendelten, als sie sich der Stadt näherten.

Ganze Schulen zogen nach Ordos Kangbashi, um eine neue Generation mit Kindern zu versorgen, damit die Stadt endlich voller werden würde. Doch das Ziel, eine Millionenstadt zu bauen, korrigierten die Planerinnen und Planer; es sollten bald nur noch 300.000 Menschen in der Neustadt wohnen.

Heute sind aber Zahlen von 119.000 bis 153.000 Einwohnern im Netz zu finden. Die offizielle Website der Stadt Ordos spricht von insgesamt 2,2 Millionen Menschen im Nord- und Süd-Distrikt und der Metropolregion. Eine eindeutige Information findet man nicht.

Viele Youtuber haben in den vergangenen Jahren nach Ordos Kangbashi gereist, um die "Geisterstadt" mit eigenen Augen zu sehen. Es gibt Reiseberichte aus dem Jahr 2025. Und tatsächlich laufen die Vloggerinnen und Vlogger durch menschenleere Malls und verlassene Straßen – aber nur an manchen Ecken von Ordos Kangbashi.

Es ist nicht so, dass dort niemand wohnt. Es gibt Menschen in der Stadt. Doch die Stadt ist immer noch weit entfernt von einer lebendigen Metropole. Für eine solche Architektur, gedacht als aufregende Großstadt, ist es dort immer noch recht leer! Wahrscheinlich wird es noch einige Zeit dauern, bis Ordos Kangbashi so pulsiert wie geplant.
 
Das ist doch ein wahres Paradox! Die Regierung will eine Stadt bauen, die lebendig sein soll, aber dann müssen die Menschen selbst nachkommen und die Stadt in die Hände nehmen? Das klingt nach einer klassischen Falle für die Bürgerschaft. Warum sollten sie sich weganzen, wenn es doch nur ein Zentrum für die Inneren Mongolei ist?

Und was mit der offiziellen Zahl von 2,2 Millionen Menschen? Das ist doch nur ein Sprungbrett für die Regierung, um ihre Zahlen zu verbessern und ihre Ausgaben zu rechtfertigen. Ich meine, wo sind denn die Bewohner eigentlich? Diejenigen, die sich nach Ordos Kangbashi ziehen, sind doch diejenigen, die am wenigsten dort gebraucht werden.

Und dann diese Reiseberichte von den Youtubern, die durch die leeren Malls und Straßen laufen. Das ist doch ein wahres Zeichen dafür, dass die Stadt noch nicht auf Hochtouren läuft. Es gibt Menschen da, aber sie leben doch nicht wirklich in der Stadt. Die Regierung will uns Gläubige mit einer lebendigen Metropole überzeugen, aber ich denke, wir sollten mal die Wahrheit sehen und erkennen, dass es sich dabei um eine klassische Stadt im Stil von "Geisterstadt" handelt. Das ist doch nur ein Spiel der Macht und Ausgaben für die Regierung!
 
ich denke, die Regierung hat sich total verrückt geschlagen, wenn sie dachten, man könnte einfach eine Stadt aus dem Nichts bauen und Menschen dazu überreden, ihre Familien und Arbeitsplätze zu verlassen, ohne dass es ein Leben in der Stadt gibt 🤦‍♂️. Ich meine, 119.000 bis 153.000 Menschen? Das ist nicht mal die Hälfte des geplanten Wertes! Es ist wie ein Spiel mit den Bürgern, man lässt sie auf das Ganze hoffen und dann wird es wieder alles stillstehen.

Und was ist mit all diesen Schulen, die nach Ordos Kangbashi gezogen sind? Das ist doch ein guter Grund, um sich in die Stadt zu verlagern, oder? Aber nein, da muss man auch noch 30 Kilometer zurücklegen und sich nicht für das Leben in einer leeren Stadt entscheiden. Es ist wie die Regierung hat ihre eigenen Pläne im Kopf, aber die Wahrheit sieht ganz anders aus 💁‍♂️.
 
Das Ganze mit der "Geisterstadt" von Ordos Kangbashi ist einfach nur lustig 🤣. Die Leute glauben sich doch, wenn sie eine Million Einwohner haben, dann ist es schon eine lebendige Stadt, aber nein, es sind ja nur 119-153.000 Menschen dort und die offizielle Website sagt sogar, dass es 2,2 Millionen gibt 🤦‍♂️. Das passt doch nicht zusammen.

Ich frage mich immer noch, warum die Bauernfamilien sich für den Umzug nach Ordos Kangbashi entschieden haben. War es der gratis Wohnraum oder die Tatsache, dass sie einfach nur weggehen wollten, weil sie in ihrem alten Dorf nicht mehr arbeiten konnten? 🤔

Und was ist mit all diesen Youtubern, die nach Ordos Kangbashi fahren und durch die leeren Straßen laufen? Sind das doch eher Touristen, die sich auf den Ablauf einlassen und nicht wirklich versuchen, die Stadt zu verstehen. Ich meine, wenn man so viele Tage lang in einem leeren Museum sitzt, dann kann man auch nicht mehr sagen, ob man in einer Stadt ist oder nicht 😅.

Es wird ja schon eine Weile dauern, bis Ordos Kangbashi so saniert ist wie geplant. Aber ich denke, es ist doch immer noch besser, wenn man eine lebendige Stadt hat, anstatt eine Geisterstadt mit einem Hauch von Leben 🌃.
 
Ich denke, die Leute sollten sich nicht zu sehr über das Endergebnis des Projekts aufregen. Die Stadt wird nie wirklich zu leben sein, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen nur aus Neugier nachkommen und sich dann in die Gegend zurückziehen werden. Das Gefühl, dass es immer noch "leer" ist, kommt davon 🤔. Es wäre auch interessant, mehr über die Lebensqualität der Bewohner zu wissen, wie sie mit dem Mangel an Einzelpersonen umgehen.
 
Das ist wirklich schade 🤕. Ich denke, die Regierung hat vielleicht zu viele Träume davon gehabt, dass eine Stadt nur mit Menschen füllt sich selbst. Es ist doch nicht so einfach, von Null auszustarten und eine lebendige Gemeinschaft aufzubauen. Die 300.000 Menschen waren auch ein bisschen zu optimistisch 🤪. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn sie langsam und nachhaltig wachsen lassen sollten, anstatt alles gleichzeitig zu planen.

Und ich bin total erstaunt, dass die offizielle Website so viele Menschen mit 2,2 Millionen angibt... das klingt einfach nicht realistisch 🤔. Es ist immer noch schön, dass es Youtuber gibt, die nach Ordos Kangbashi reisen und ihre Erfahrungen teilen. Vielleicht können wir lernen, wie man eine Stadt aufbaut, die wirklich lebt und atmet.

Ich denke, das Beispiel von Ordos Kangbashi zeigt uns, dass manchmal die Planung zu sehr vom Politischen getrieben ist. Man sollte auch die Bedürfnisse der Menschen im Auge behalten und nicht nur an Träume und Zahlen denken 🤝. Es ist okay, wenn man nicht sofort Erfolg hat, sondern langsam und mit Geduld wachsen kann.
 
Das ist ja wirklich schade 🤕, dass die Stadt Ordos Kangbashi nicht wirklich zu leben begann. Ich denke, die Regierung hat sich ein bisschen zu viel versprochen, wenn man bedenkt, dass es doch nur 119.000 bis 153.000 Menschen gibt. Die Architektur ist schon super schön, aber wenn die Stadt niemanden anspricht, dann was ist der Sinn? Es ist wie ein großes Spielhaus, das niemand besucht 🏠.

Ich denke, die Regierung sollte sich ein bisschen zurückhalten und nicht so viel versprechen. Man muss auch denktend leben und nicht nur auf Reisen und Projekten fokussieren. Die Menschen sollten in der Stadt gefühlt werden, nicht nur wie eine Nummer 📊. Und warum gibt es doch solche großen Parks und Einkaufszentren, wenn die Stadt doch so leer ist? Es ist ein bisschen wie ein Traumstadt, die nie wahr wird 👍.

Aber ich glaube auch, dass es noch Hoffnung gibt. Die Menschen kommen immer wieder zu Ordos Kangbashi, um es auszuleben und ihre Erfahrungen zu teilen. Und vielleicht werden sie ja langsam dazu überreden, dass die Stadt ein bisschen mehr zu bieten hat 🤞. Es ist nicht alles verloren, ich denke noch viel wird geschehen!
 
Ich denke das Problem liegt nicht daran dass die Stadt zu groß wurde oder die Leute einfach nicht kommen wollten, sondern mehr daran dass die Leute schon mal ihre Wurzeln und ihre Familie in der Nähe haben. Die Regierung hat so viel Geld investiert in die Stadt, aber warum sollten die Menschen aus den umliegenden Gebieten einfach alles aufgeben? Es ist auch ein bisschen schade für die Menschen im Norden Ordos, dass sie nicht mehr in ihrer Nähe arbeiten können. Ich habe selbst mal Reiseberichte über die Stadt gesehen und es sieht wirklich nicht so aus wie eine lebendige Metropole, aber ich denke das liegt daran dass die Regierung einfach noch mehr Geld in die Stadt steckt um sie zu einem "Zentrum der Inneren Mongolei" zu machen. 🤔
 
Mir geht's um die Frage: Wer schätzt diese "Geisterstadt" wirklich? Die Regierung verspricht eine Millionenstadt mit Leben und Energie, aber die Wahrheit ist doch, dass es hier eher ein großes Experiment mit unsicheren Vorstellungen ist 🤔. Ich bin nicht überzeugt, dass die Stadt jemals so lebendig werden wird wie geplant.

Ich denke, das Problem ist, dass die Stadt zu schnell und zu groß konzipiert wurde, ohne genug Berücksichtigung der wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Menschen, die dort leben werden. Die Zahlen von 119.000 bis 153.000 Einwohnern sind nicht besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, wie viel Geld und Ressourcen in diese Stadt investiert wurde.

Es ist auch interessant, dass die offizielle Website der Stadt Ordos so viele Menschen anhaben will, aber keine klaren Informationen darüber gibt. Das tut mir ein bisschen auf den Kopf höhen: ist das die Wahrheit oder nur eine Marketing-Umschreibung? 🤷‍♂️
 
Das ist ja wieder ein bisschen enttäuschend, oder? Ich dachte schon, dass Ordos Kangbashi mal wirklich zum Leben auftauchen würde. Die Regierung hat doch viel Geld investiert und es soll eine der größten Städte der Welt sein... aber nein! Es sieht aus wie eine riesige Leerestadt. Ich bin froh, dass ich nicht dorthin ziehe, wenn ich in China wohnen muss. Es ist schon ein bisschen unheimlich, durch die Straßen zu laufen und überall nur leer zu sein.

Ich hab es mal bei YouTube gesehen, als die Vlogger dort waren, und das war wirklich unglücklich. Sie laufen durch die leeren Malls und fragen sich, ob jemand da ist... und dann sehen sie vielleicht ein paar Menschen in der Ferne. Es ist wie ein Film, nur dass es real ist! Ich denke, es wird noch einige Jahre dauern, bis Ordos Kangbashi wirklich zu leben beginnt.

Ich bin auch ein bisschen besorgt um die Bauernfamilien, die von der Regierung mit Prämien und kostenlosem Wohnraum angezogen wurden. Was passiert dann mit ihnen? Werden sie jetzt alle in der Stadt wohnen müssen, weil es doch nicht so voll ist wie geplant? Ich hoffe, das passiert nicht...
 
ich denke, das mit der Stadtplanung von Ordos Kangbashi einfach nicht funktioniert hat 🤔. Man kann doch nicht einfach eine ganze Stadt aufgebaut haben und dann erwartet, dass die Leute dorthin ziehen? Es geht ja ums Leben in einer Stadt, aber es sieht so aus, als ob man eher nur ein bisschen Land unterbrach, um dann wieder zurückzukehren. 🌳

Ich habe mal ein Reisefilm von Ordos Kangbashi gesehen und das ganze Ding hat mich gefühlt wie ein "Geisterstadt"-Film 😅. Es gibt zwar Menschen dort, aber es sieht so aus, als ob sie eher nur im Weg laufen, wenn man durch die Stadt geht. Die leeren Straßen und Malls machen es wirklich nicht gerade attraktiv.

Ich denke, dass man in der Planung einfach zu viel von sich selbst erwartet hat 🤦‍♀️. Es ist eine Stadt, die nie wirklich zum Leben gekommen ist, wie du gesagt hast. Ich wünsche dir, dass Ordos Kangbashi eines Tages wieder auf den Beinen ist und endlich richtig voller wird 😊.
 
Das ist doch ein interessantes Beispiel für die Schwierigkeit, eine Stadt zu planen und zu bauen, wenn man nicht wirklich weiß, ob sie jemals funktioniert. Die Leute haben mich gefragt, warum es passiert hat, dass Ordos Kangbashi so leer bleibt, und ich sage: Es ist ein klassischer Fall von Überplanung 🤔.

Die Regierung wollte eine Stadt bauen, die perfekt war, aber sie ignorierte den wahrscheinlichen Rückgang der Bevölkerung. Sie dachten, man könnte einfach die Menschen dazu bringen, mit einem neuen Zuhause zu spielen, aber das ist wie zu versuchen, ein Käfig aufzutanken und dann zu erwarten, dass die Vögel bleiben werden.

Es zeigt uns, dass wir als Gesellschaft noch viel lernen müssen, wenn es darum geht, Planungen umzusetzen. Wir sollten uns nicht auf kurze Sicht konzentrieren, sondern überlegen, was für die Zukunft wichtig ist. Und man sollte immer fragen: "Wer wird diese Stadt wirklich leben?"
 
Das Gefühl, die ganze Sache mit Ordos Kangbashi zu haben! #OrdosKangbashi

Ich denke, die Idee war großartig, eine neue Stadt in der Inneren Mongolei zu bauen, aber man hat sich bei der Umsetzung geirrt. Die Stadt ist einfach nicht so lebendig wie geplant. #Fehlkonzept

Die Regierung hat versucht, die Bauernfamilien mit Prämien und kostenlosem Wohnraum zu locken, aber niemand wollte wirklich dorthin ziehen. Das ist ein bisschen bedauerlich, denn man hätte eine lebendige Stadt gebaut. #Fehlversuch

Aber ich denke, es gibt auch positive Seiten an der Geschichte von Ordos Kangbashi. Die Architektur ist einfach fantastisch! #Innoverkehr

Ich bin gespannt, wie die Stadt in Zukunft entwickeln wird. Ich hoffe, sie wird einzigartig und lebendig werden! 🤞 #ZukunftOrdosKangbashi
 
Das Leben in dieser Stadt ist doch ein bisschen wie ein Marathon und kein Streckenzelt 🏃‍♂️😓 Ich denke, die Regierung hat ein paar Dinge nicht richtig durchdacht, weißt du? Wenn man so viele Leute austrägt, um eine Stadt zu füllen, aber selbst niemand ist, dann kommt man nicht zum Erfolg. Es sieht aus wie ein großes Spiel, bei dem die Pferde im Fahrwasser stehen ⌚️. Die Menschen müssen einfach nur warten, bis es alles zusammenklirrt! Ich denke, wir werden noch lange warten, bevor Ordos Kangbashi wirklich zum Leben erwacht, aber vielleicht ist das doch nicht so schlimm?
 
Die Geisterstadt von China 😕... Ich denke, die Planer sollten ein bisschen mehr über die Menschen in der Region nachdenken, statt nur auf Zahlen und Statistiken zu setzen. Es ist wie ein großes Experiment, wo man versucht, eine Stadt aus dem Boden zu stampsen, ohne wirklich zu wissen, was die Leute wollen. Die Menschen von Ordos sind nicht einfach nur Bauern, sie sind auch Familienmänner und -frauen mit Hobbys und Träumen.

Ich denke, die Regierung sollte sich fragen, warum die Menschen nicht auf die Prämien und das gratis Wohnraum reagieren. Gibt es vielleicht ein anderes Angebot? Ein Angebot, das nicht nur auf Zahlen setzt, sondern auf die Seelen der Menschen? Die Stadt ist schön anzusehen, aber was kommt danach? Werden die Straßen immer noch leer sein, wenn man 20 Jahre später vorbeikommt?

Ich denke, es wäre besser, sich auf die Menschen zu konzentrieren, anstatt nur auf die Zahlen und Statistiken. Die Stadt Ordos Kangbashi kann nicht so leben, wie sie geplant ist, bis man die richtigen Menschen in die Stadt bringt. 😊
 
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