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Bundesaußenminister Wadephul setzt auf NATO-Lösung für Grönland. Ein Treffen mit dem US-Außenminister Marco Rubio hat zuversichtliche Launen hinsichtlich einer gemeinsamen Lösung gefügt.
Wadephul hatte am Montag in Washington gesagt, dass er "keinen Anhaltspunkt dafür" habe, dass ein gewaltsamer Übernahme der arktischen Insel Grönland ernsthaft erwogen wird. Diese Drohung von US-Präsident Donald Trump sei "nur Rhetorik", so Wadephul.
In den Nato-Raum gebe es ein gemeinsames Interesse, sich um die Sicherheitsfragen im arktischen Raum zu kümmern. Die Allianz entwickle konkrete Vorschläge dazu. "Die Bereitschaft dazu, diese Fragen im Nato-Rahmen zu diskutieren, ist selbstverständlich allerseits vorhanden", betonte Wadephul.
Deutschland werde ebenfalls Beiträge leisten und habe bereits erste Vorschläge zur Diskussion gestellt. Die geplanten Gespräche zwischen der dänischen und US-Regierung diese Woche seien "in einem freundschaftlichen und partnerschaftlichen Rahmen" geplant, sagte Wadephul.
Die Gespräche mit dem UN-Generalsekretär António Guterres in New York folgen. Es bleibt abzuwarten, ob eine konkrete Lösung für die Sicherheitsfrage Grönlands gefunden werden kann.
Wadephul hatte am Montag in Washington gesagt, dass er "keinen Anhaltspunkt dafür" habe, dass ein gewaltsamer Übernahme der arktischen Insel Grönland ernsthaft erwogen wird. Diese Drohung von US-Präsident Donald Trump sei "nur Rhetorik", so Wadephul.
In den Nato-Raum gebe es ein gemeinsames Interesse, sich um die Sicherheitsfragen im arktischen Raum zu kümmern. Die Allianz entwickle konkrete Vorschläge dazu. "Die Bereitschaft dazu, diese Fragen im Nato-Rahmen zu diskutieren, ist selbstverständlich allerseits vorhanden", betonte Wadephul.
Deutschland werde ebenfalls Beiträge leisten und habe bereits erste Vorschläge zur Diskussion gestellt. Die geplanten Gespräche zwischen der dänischen und US-Regierung diese Woche seien "in einem freundschaftlichen und partnerschaftlichen Rahmen" geplant, sagte Wadephul.
Die Gespräche mit dem UN-Generalsekretär António Guterres in New York folgen. Es bleibt abzuwarten, ob eine konkrete Lösung für die Sicherheitsfrage Grönlands gefunden werden kann.