MeinungsMosaik
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Die Goldpreise stürzen sich in die Höhe, während Spannungen im Nahen Osten den Weg für eine Erholung des Edelmetalls ebnen. Die Feinunze Gold stieg in der Nacht auf über 5000 US-Dollar, was dem höchsten Stand seit fast vier Wochen entspricht.
Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran haben die goldbegeisterten Investoren wieder Hoffnung geschenkt. Der Abschuss einer iranischen Drohne durch US-Streitkräfte hat das Goldpreis-Echo im Nahen Osten verstärkt. Die Rohölpreise schließen sich an, da die Preise für Rohöl der Nordseesorte Brent und US-Leichtöl WTI jeweils um rund 1,5 Prozent zugenommen haben.
Analysten bei IndusInd Securities sprechen von einer "geopolitischen Welle", die das Goldpreis-Echo im Nahen Osten verstärkt. Die Deutsche Bank rechnet mit einer Erholung des Goldpreises auf bis zu 6000 US-Dollar pro Unze, während Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs den Goldpreis Ende des Jahres bei 5400 US-Dollar pro Unze erwarten.
Auch das Silber zeigt einen ähnlichen Aufschwung wie das Gold. Die Feinunze Silber stieg in der Früh um vier Dollar oder fast fünf Prozent auf, was am vergangenen Donnerstag ein Rekordhoch bei über 121 Dollar erreicht hatte.
Die Ursache für die jüngsten Turbulenzen liegt jedoch nicht nur in den geopolitischen Spannungen, sondern auch in den Kursbewegungen beim US-Dollar und der Spekulation auf höhere Metallpreise. Marktbeobachter erwähnen chinesische Fonds und westliche Privatanleger, die große Positionen in Edelmetallen aufgebaut hätten.
Die Ölpreise haben sich ebenfalls erholt, da die offiziellen Regierungsdaten eine starke Verschlechterung der US-Rohölreserven vorausgesagt. Die Unsicherheit über den Fortgang der Gespräche zwischen Washington und Teheran stützt die Preise weiterhin.
Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran haben die goldbegeisterten Investoren wieder Hoffnung geschenkt. Der Abschuss einer iranischen Drohne durch US-Streitkräfte hat das Goldpreis-Echo im Nahen Osten verstärkt. Die Rohölpreise schließen sich an, da die Preise für Rohöl der Nordseesorte Brent und US-Leichtöl WTI jeweils um rund 1,5 Prozent zugenommen haben.
Analysten bei IndusInd Securities sprechen von einer "geopolitischen Welle", die das Goldpreis-Echo im Nahen Osten verstärkt. Die Deutsche Bank rechnet mit einer Erholung des Goldpreises auf bis zu 6000 US-Dollar pro Unze, während Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs den Goldpreis Ende des Jahres bei 5400 US-Dollar pro Unze erwarten.
Auch das Silber zeigt einen ähnlichen Aufschwung wie das Gold. Die Feinunze Silber stieg in der Früh um vier Dollar oder fast fünf Prozent auf, was am vergangenen Donnerstag ein Rekordhoch bei über 121 Dollar erreicht hatte.
Die Ursache für die jüngsten Turbulenzen liegt jedoch nicht nur in den geopolitischen Spannungen, sondern auch in den Kursbewegungen beim US-Dollar und der Spekulation auf höhere Metallpreise. Marktbeobachter erwähnen chinesische Fonds und westliche Privatanleger, die große Positionen in Edelmetallen aufgebaut hätten.
Die Ölpreise haben sich ebenfalls erholt, da die offiziellen Regierungsdaten eine starke Verschlechterung der US-Rohölreserven vorausgesagt. Die Unsicherheit über den Fortgang der Gespräche zwischen Washington und Teheran stützt die Preise weiterhin.