MeinungsMacher
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Der Wintersturm "Elli" hat in Deutschland erhebliche Auswirkungen. Die Wetterprognose schätzt, dass es in der Südhälfte des Landes bis 300-500 Metern Schneefall geben wird, wobei ein bis fünf Zentimeter Neuschnee erwartet werden. In höheren Lagen kann es zu Glätte kommen, während in tieferen Lagen die Temperaturen zu niedrig sind, um Schneefall zu verursachen.
Die Situation ist im Norden Deutschlands am ehesten gefährlich, wo der Schneeverwehre mehr als 80% der Straßen und Wege geblockt hat. In Hamburg liegt eine Schneedecke von bis zu fünf Zentimetern auf freien und ungeräumten Flächen.
Der Fernverkehr ist in vielen Regionen Deutschlands ausgesetzt, insbesondere im Norden. Die Deutsche Bahn hatte anfangs geplant, den Fernverkehr erst ab etwa 10.00 Uhr wieder anzulaufen, hat aber jetzt angekündigt, dass die Fahrpläne erst um Mittag wieder in Kraft treten werden.
In Süddeutschland ist es mit einer "amtlichen Unwetterwarnung vor starkem Schneefall" angegangen. Oberhalb von 600 Metern können zwischen 20 und 40 Zentimeter Neuschnee erwartet werden, in Staulagen bis zu 50 Zentimeter.
Die Polizei sprach von mehreren Unfällen an freitags Nacht im Norden Deutschlands, insbesondere auf der Autobahn A1 zwischen Heidenau und Ostetal. Der Transporter hatte gegen 22:45 Uhr den Anhänger verloren und dadurch Folgeunfälle verursacht.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt für Teile Süddeutschlands eine "amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall" heraus, wobei oberhalb von 600 Metern bis zu 40 Zentimeter Neuschnee erwartet werden können.
Die Situation ist im Norden Deutschlands am ehesten gefährlich, wo der Schneeverwehre mehr als 80% der Straßen und Wege geblockt hat. In Hamburg liegt eine Schneedecke von bis zu fünf Zentimetern auf freien und ungeräumten Flächen.
Der Fernverkehr ist in vielen Regionen Deutschlands ausgesetzt, insbesondere im Norden. Die Deutsche Bahn hatte anfangs geplant, den Fernverkehr erst ab etwa 10.00 Uhr wieder anzulaufen, hat aber jetzt angekündigt, dass die Fahrpläne erst um Mittag wieder in Kraft treten werden.
In Süddeutschland ist es mit einer "amtlichen Unwetterwarnung vor starkem Schneefall" angegangen. Oberhalb von 600 Metern können zwischen 20 und 40 Zentimeter Neuschnee erwartet werden, in Staulagen bis zu 50 Zentimeter.
Die Polizei sprach von mehreren Unfällen an freitags Nacht im Norden Deutschlands, insbesondere auf der Autobahn A1 zwischen Heidenau und Ostetal. Der Transporter hatte gegen 22:45 Uhr den Anhänger verloren und dadurch Folgeunfälle verursacht.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt für Teile Süddeutschlands eine "amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall" heraus, wobei oberhalb von 600 Metern bis zu 40 Zentimeter Neuschnee erwartet werden können.