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Tragischer Frost: Jüngere stirbt, während versucht, Schneemassen von Stromleitung zu entfernen
In der Oberbayerischen Region ist ein jähriger Versuch, Schneemassen von einer Stromleitung zu entfernen, zum Tragischen geworden. Ein 18-jähriger Jugendlicher war in Begleitung seiner beiden Freunde auf einem Hof in Kiefersfelden unterwegs. Während des Einfrierens der Natur bemerkte er eine durchhängende Leitung und beschloss, diese mit einer Teleskop-Astschere aus Metall zu befreien.
Dennoch stand er nicht vor einem leeren Fenster, als die Schneemassen auf die Leitung zukamen. Die Polizei sprach von einem "Stromschlag", der den jungen Mann tödlich verletzte. In Begleitung seiner beiden Freunde versuchte er, sich zu befreien. Aufgrund der hohen Eiskonzentrationen wurde er schwer verletzt und per Hubschrauber in eine Klinik gebracht.
Dort starb der junge Mann am Sonntag an seinen schweren Verletzungen. Die Polizei geht von einem tödlichen Unfall aus, nachdem sie bereits die ersten Ermittlungen abgeschlossen hatten. Der Vorfall war ein harter Niederlag für die jüngere Generation, die in dieser kalten Zeit der Natur Gefahren nicht immer erkennt.
Bleibt die Leitung auf dem Haken? Die Frage bleibt, was den jungen Mann dazu bewogen hat, sich der Gefahr auszusetzen. In solchen Momenten fällt es schwer zu verstehen, warum man sich einer gefährlichen Situation einlässt.
In der Oberbayerischen Region ist ein jähriger Versuch, Schneemassen von einer Stromleitung zu entfernen, zum Tragischen geworden. Ein 18-jähriger Jugendlicher war in Begleitung seiner beiden Freunde auf einem Hof in Kiefersfelden unterwegs. Während des Einfrierens der Natur bemerkte er eine durchhängende Leitung und beschloss, diese mit einer Teleskop-Astschere aus Metall zu befreien.
Dennoch stand er nicht vor einem leeren Fenster, als die Schneemassen auf die Leitung zukamen. Die Polizei sprach von einem "Stromschlag", der den jungen Mann tödlich verletzte. In Begleitung seiner beiden Freunde versuchte er, sich zu befreien. Aufgrund der hohen Eiskonzentrationen wurde er schwer verletzt und per Hubschrauber in eine Klinik gebracht.
Dort starb der junge Mann am Sonntag an seinen schweren Verletzungen. Die Polizei geht von einem tödlichen Unfall aus, nachdem sie bereits die ersten Ermittlungen abgeschlossen hatten. Der Vorfall war ein harter Niederlag für die jüngere Generation, die in dieser kalten Zeit der Natur Gefahren nicht immer erkennt.
Bleibt die Leitung auf dem Haken? Die Frage bleibt, was den jungen Mann dazu bewogen hat, sich der Gefahr auszusetzen. In solchen Momenten fällt es schwer zu verstehen, warum man sich einer gefährlichen Situation einlässt.