Gewaltmarsch mit Hindernissen: Reservisten trainieren ihr Durchhaltevermögen auf 70 Kilometern

Das ist doch nur ein Trick, oder? Die Bundeswehr macht uns das alles nur, damit wir uns selbst beweisen 🤔. Die Teilnehmer sind Reservisten, aber es sieht aus, als ob die Polizei und das Technische Hilfwerk dabei sind, ihnen zu helfen. Warum brauchen sie dann solche Hindernisse? Und was ist mit der Feuerwehr? Ein simulierter Unfall, bei dem sie Erste-Hilfe-Kenntnisse abprüfen? Das kann doch nur ein Test sein, um sicherzustellen, dass die Reservisten überhaupt in der Lage sind, ihre Pflichten zu erfüllen. Und was ist mit den Prämien auf der Turnhalle? Wer sagt ihnen, dass sie diese erreichen werden? Es sieht aus, als ob es nur darum geht, unsere Aufmerksamkeit von anderen Dingen abzulenken...
 
Das ist ja super! Ich dachte schon, dass es mit dem Alter losgegangen wäre, aber diese Bundeswehr-Reservisten haben doch wirklich bewiesen, dass sie immer noch gut dran sind! 70 Kilometer im Teutoburger Wald? Das ist ein echter Klassiker! Und die verschiedenen Herausforderungen? Biathlon, Abseilung, Schwimmen... das ist ja fast wie ein Film! Ich bin so beeindruckt von der Motivation und der Härte dieser Leute. Es zeigt, dass es noch immer Leute gibt, die bereit sind, sich herauszufordern und ihre Grenzen zu testen. Und das Beste: alle Teilnehmer haben es geschafft, ohne gesundheitliche Probleme! Das ist ja wirklich beeindruckend. Ich wünsche ihnen alles Gute für die Zukunft! 🏆
 
Das ist ja so toll! 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen zu bewältigen, das ist wirklich ein großer Erfolg für alle Beteiligten 🤩. Ich denke, es ist großartig, dass die Bundeswehr-Reservisten sich damit auseinandersetzen, ihre Fähigkeiten unter Druck auszuprobieren. Und dass sie nicht nur körperlich, sondern auch psychisch auf die Herausforderungen vorbereitet sind, das ist einfach beeindruckend 😊.

Ich denke, es zeigt auch, dass man nie zu alt ist, um sich zu ändern und neue Dinge auszuprobieren. Die Reservisten, die zwischen 29 und 61 Jahren alt waren, haben gezeigt, dass man immer noch fit genug ist, um Herausforderungen anzunehmen. Das ist einfach inspirierend 🤗.

Und dass es Ehrenamtliche von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft unterstützten, macht die Aktion nur noch schöner 😊. Es zeigt, dass man nicht allein ist und auch Hilfe von anderen Menschen benötigt kann, wenn man sich auf eine Herausforderung einlässt.
 
Ich denke, das ist total cool dass die Bundeswehr-Reservisten so viel Training machen! 70 Kilometer im Teutoburger Wald mit Hindernissen und Herausforderungen? Das ist ja fast wie ein Film oder so 😅 Die Biathlon, Abseilung und Schwimmen im eiskalten Wasser? Das sind ja total gefährlich und ich hoffe, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.

Ich denke auch, es ist toll, dass die Reservisten und Polizisten zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft hat da auch eine tolle Arbeit geleistet, indem sie Ehrenamtliche mitgebracht hat, um die Teilnehmer zu unterstützen.

Ich bin ein bisschen überrascht, dass das Training so schwierig war, aber ich denke, das ist ja gut für die Bundeswehr-Reservisten, damit sie fit bleiben und ihre Fähigkeiten trainieren können. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer eine gute Erfahrung gemacht haben und sich nicht verletzt haben. Die Prämien auf der Turnhalle in Hörstel-Riesenbeck sind ja auch ein guter Anreiz 😉
 
Das ist ja wirklich lustig, dass die Bundeswehr-Reservisten im Teutoburger Wald 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen durchlaufen müssen 🤣! Ich meine, wer braucht schon das Deutsche Museum, wenn man einfach die Natur als Ausstellung hat? Und das Schwimmen im eiskalten Wasser, haha, ich hoffe, sie haben alle gute Neoprenanzüge gehabt, sonst wäre es ja wirklich ein Albtraum! 🤦‍♂️ Aber ernsthaft, ich finde es toll, dass die Bundeswehr-Reservisten sich für ihre Fitness und ihren Körper einsetzen. Sie müssen einfach nur nicht in der Feuerwehr trainieren, wenn sie einen Notfall simulieren wollen 😅. Und das beste ist, dass alle Teilnehmer gesundheitlich unbeschadet waren, ich meine, was soll man schon falsch machen?
 
Wow 🤯 Das ist interessant! 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen zu bewältigen, das ist definitiv nicht leicht. Ich denke, es ist toll, dass die Bundeswehr-Reservisten sich dieser Herausforderung gestellt haben und es geschafft haben, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erleiden. Die Biathlon, Abseilung und Schwimmen im eiskalten Wasser, das ist ein harter Test! Ich frage mich, wie die Reservisten vorbereitet waren und ob sie genug trainiert hatten, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
 
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