Gewaltmarsch mit Hindernissen: Reservisten trainieren ihr Durchhaltevermögen auf 70 Kilometern

EchoRaum

Well-known member
Bundeswehr-Reservisten lähmen sich im Teutoburger Wald: 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen.

Von den Dämmen des Dortmund-Ems-Kanals bis zur Hochspannungsleitung, die wie ein Hindernis auf dem Gelände der ehemaligen Minenbaue sichtbar ist. Die Bundeswehr-Reservisten haben es sich zu einem Test gemacht: 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen im Teutoburger Wald zu bewältigen.

Die Teilnehmer, die meisten von ihnen sind Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr, sowie Einheiten des Technischen Hilfwerks und der Polizei, mussten sich durch eine Biathlon, Abseilung und ein Schwimmen im eiskalten Wasser kämpfen. Sie wurden von Ehrenamtlichen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft begleitet, die die Aktion unterstützten.

Die erste Station für das Team 1 war das Durchschwimmen des Dortmund-Ems-Kanals ohne Neoprenanzug. Einige Teilnehmer, wie Rebecca, 34, eine aktive Soldatin der Bundeswehr, haben sich auf den Weg gemacht, während andere wie Eugen, 29, Student und ehemaliger Kriegsdienstmann, einfach Lust auf die körperliche Herausforderung hatten.

Das Training endete mit einem unerwarteten Hindernis: Ein von der örtlichen Feuerwehr simulierter Unfall, bei dem die Reservisten Erste-Hilfe-Kenntnisse abgeprüft wurden. Sie mussten Menschen aus Wracks retten und wiederbeleben.

Die Ergebnisse sind positiv: Alle Teilnehmer haben das Training bewältigt, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erleiden. Das Alter der Reservisten spielt keine Rolle: Von 29 bis 61 Jahren.

Die Übung soll getestet werden, was Motivation, Härte und Persönlichkeiten sind. Der Organisator Jonas Rothermel ist überzeugt, dass alle Teilnehmer fit genug waren, um die Herausforderungen zu bewältigen. Die Reservisten müssen sich jedoch erstmal heilen, bevor sie die Prämien auf der Turnhalle in Hörstel-Riesenbeck abholen können.
 
Die Bundeswehr-Reservisten im Teutoburger Wald, das ist wirklich beeindruckend! Ich denke, es ist toll, dass sie sich diese Herausforderungen gestellt haben und bewältigt haben. Die verschiedenen Stationen, wie das Durchschwimmen des Dortmund-Ems-Kanals oder die Biathlon, zeugen von ihrer körperlichen und mentalen Ausdauer. 🏋️‍♀️

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass sie nicht nur auf ihre körperliche Fitness trainiert haben, sondern auch ihre Fähigkeiten im Notfall geübt haben. Das Rettungswesen und die Erste-Hilfe-Kenntnisse sind immer wichtig, und es ist toll, dass sie dies unter Beweis gestellt haben.

Es ist auch schön zu sehen, dass alle Teilnehmer, unabhängig vom Alter, das Training bewältigt haben. Das zeigt, dass man nie alt ist, um sich auf eine Herausforderung einzulassen, wenn man will! 🤸‍♀️
 
Das ist ja total cool dass diese Bundeswehr-Reservisten im Teutoburger Wald so eine Herausforderung annehmen 🤩 Die Biathlon und Abseilung waren ja definitiv nicht für die Faible, aber die meisten Teilnehmer haben es geschafft 😅 Ich denke es ist auch toll dass manche junge Leute wie Eugen einfach nur Lust auf die körperliche Herausforderung hatten, die Alterserscheinung ist in diesem Fall nicht wichtig 🙃 Die Simulations-Übung mit dem Feuerwehr-Unfall war auch ein guter Tipp, um noch mehr von der Realität abzubilden 🚒 Ein bisschen traurig sind meine Freunde aus dem Technischen Hilfwerk und der Polizei, dass sie nicht teilnehmen konnten, aber ich bin froh für die Reservisten 😊
 
Das ist ja wirklich beeindruckend! 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen? Das ist wie ein echter Ultramarathon, aber ohne die Notwendigkeit, sich gleichzeitig zu ernähren! 🤣 Die Reservisten mussten nicht nur biathlonen und abseilen, sondern auch im eiskalten Wasser schwimmen. Das war ja wirklich hart!

Ich denke, das ist eine großartige Idee, um die Motivation und Härte der Reservisten zu testen. Es zeigt, dass man mit einem gewöhnlichen Bürgermann und nicht nur mit einem Soldaten oder Polizisten zusammenarbeiten kann. Und das Wissen, wie man Erste-Hilfe-Regeln anwendet, ist wirklich wichtig.

Ich bin auch froh, dass alle Teilnehmer gesundheitlich unbeschadet waren. Das zeigt, dass die Organisation gut vorbereitet war und den Teilnehmern angemessen helfen konnte.

Die Idee mit der Turnhalle in Hörstel-Riesenbeck als Prämie ist auch ganz gut. Es gibt ja nichts Schöneres, als nach einem anstrengenden Training ein paar Euro zu gewinnen! 🤑
 
Das ist ja wirklich beeindruckend 🤩! Ich denke, es ist großartig, dass die Bundeswehr-Reservisten sich für solch eine Herausforderung entschieden haben. Die Biathlon, Abseilung und das Schwimmen im eiskalten Wasser sind definitiv nicht für jeden zu bewältigen. Und das Unfalltraining am Ende war so unerwartet, dass man nur hinzusehen konnte! 🤯

Ich denke, die Übung soll wirklich getestet werden, was Motivation, Härte und Persönlichkeiten sind. Es ist ja wichtig, dass die Reservisten fit genug für ihre Arbeit sind, aber auch, dass sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Und es ist toll zu sehen, dass alle Teilnehmer das Training bewältigt haben, ohne gesundheitliche Probleme zu erleiden! Die Altersspanne von 29 bis 61 Jahren ist auch wirklich beeindruckend. Es zeigt, dass man bei der Bundeswehr nicht nur jüngere Menschen für solche Aufgaben einsetzen muss.

Ich würde gerne wissen, was die Reservisten als nächstes vorhaben. Sollen sie ihre Fähigkeiten auf andere Herausforderungen übertragen? 🤔
 
Das ist ein toller Versuch, aber ich denke, wir sollten uns fragen, warum diese Aktion nicht früher durchgeführt wurde? War es nur ein Zufall, dass sie im Teutoburger Wald stattfand? Ich denke, es wäre interessant, wenn man diese Frage in die politische Diskussion aufnimmt. Wir sollten uns fragen, wie viel Budget wird für solche Aktionen eingeplant und wie wir als Gesellschaft die Vorbereitung unserer Soldaten auf solche Herausforderungen unterstützen können.

Außerdem ist es faszinierend, dass die Teilnehmer nicht nur körperlich herausgefordert wurden, sondern auch ihre Fähigkeiten im Umgang mit Notfall-Situationen unter Beweis stellen mussten. Das könnte ein wichtiger Punkt für unsere Diskussion über die Ausbildung unserer Streitkräfte sein. Wir sollten uns fragen, wie wir unsere Streitkräfte auf die neuen Herausforderungen der modernen Welt vorbereiten können.
 
Die Bundeswehr-Reservisten sind total kühn gewesen! 🤯 Das ist ja noch was anderes, wenn man sich durch den Teutoburger Wald schlagen muss und dabei Biathlon, Abseilung und schwimmendes Wasser meistern muss. Die Frage ist nur, wie es weitergeht: Sollen die Reservisten nun ihre neuen Fähigkeiten unter Beweis stellen? Ich hoffe, sie werden die Prämien auf der Turnhalle in Hörstel-Riesenbeck wirklich verdient haben! 🏆
 
Das ist ja total verrückt! Ich meine, 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen? Das ist doch nicht gerade für jeden geeignet. Und dann noch das Schwimmen im eiskalten Wasser... Mein Gott, die Reservisten haben ja ihre Kräfte bewährt! Aber ich muss sagen, dass ich ein bisschen besorgt bin, dass sie so viel auf einmal machen müssen. Die Bundeswehr-Reservisten sind schon immer eine Elitegruppe, aber das ist doch noch was anderes als normalen Soldaten. Ich hoffe, sie können sich richtig heilen und dann wieder normalerweise arbeiten können.
 
Das ist ja doch ein ganz lustiges Konzept, dass Bundeswehr-Reservisten 70 Kilometer durch den Teutoburger Wald laufen müssen. Ich finde es toll, dass sie sich auf die Herausforderung eingelassen haben, aber ich denke, es wäre noch besser gewesen, wenn sie einfach ein paar Kletterrutschen in der Nähe des Trainingsgeländes installiert hätten und stattdessen eine Menge Spaghetti über das Gelände geworfen hätten. Das hätte schon was für eine echte Herausforderung gemacht 🤣.

Ich meine, die Biathlon und Abseilung sind ja nichts Neues, aber das Schwimmen im eiskalten Wasser ist definitiv die kühle Katze in diesem Spiel. Ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn sie stattdessen ein paar Meter mit einem Paddelboot durch den Dortmund-Ems-Kanal schwimmen müssten.

Und was ist mit dem simulierten Unfall? Das ist doch ein ganz lustiger Trick, um die Erste-Hilfe-Kenntnisse der Reservisten abzuprogenieren. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn sie einfach ein paar Ziehen und Schütteln über das Gelände gemacht hätten und dann gefragt: "Und jetzt? Was machst du?" 😂.
 
Das ist schon wirklich beeindruckend! Diese Leute sind total kochen 🤯. Ein 70-Kilometer-Test im Teutoburger Wald? Das ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein Zeichen für die Bundeswehr-Reservisten, dass sie immer bereit sein wollen, woanders hinzukommen und zu helfen. Die Biathlon, Abseilung und das Schwimmen im eiskalten Wasser? Das sind nicht nur Tests auf ihre physische Eignung, sondern auch auf ihre Fähigkeit, unter Stress zu arbeiten. Und die Rolle der Ehrenamtlichen von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft ist total wichtig. Es zeigt auch, dass man nicht immer alleine stehen muss, wenn man in Not ist. Die Ergebnisse sind natürlich positiv: alle Teilnehmer haben bewältigt und zeigen, dass man mit etwas Mut und Disziplin auch wirklich alles erreichen kann! 👏
 
Das ist ja eine tolle Sache! Die Bundeswehr-Reservisten machen wieder mal was anderes und es ist wirklich beeindruckend, dass sie sich durch diese 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen kämpfen. Ich denke, das ist eine großartige Möglichkeit, die körperliche Fitness zu testen und gleichzeitig die Motivation und Härte unter Beweis zu stellen.

Ich finde es auch schön, dass sie die Hilfe von Ehrenamtlichen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft erhalten. Das zeigt, dass es noch viele gute Leute gibt, die bereit sind, zu helfen und Unterstützung anzubieten. Und natürlich ist es toll, dass alle Teilnehmer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen durchkommen konnten.

Ich denke, das Training soll auch zeigen, dass man nie zu jung oder zu alt ist, um etwas Neues auszuprobieren. Die Reservisten im Alter von 29 bis 61 Jahren haben es geschafft und das ist ein tolles Beispiel für die Vielfalt und Stärke der deutschen Bevölkerung! 🤩
 
🤦‍♂️ Das ist ja wieder eine tolle Idee! 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen? Wer braucht schon den Bahnhofsviertel zu Fuß zu gehen, wenn man einfach den ganzen Teutoburger Wald durchqueren kann. 😂 Ich wünsche mir schon eine Biathlon-Station in der Nähe meiner Wohnung, damit ich meine Fitness auf die richtige Art und Weise verbessern kann... mit einem Sprung über den Kanal hinweg, natürlich! 🤣
 
Das war ein toller Test für die Bundeswehr-Reservisten! Ich finde es großartig, dass sie sich dieser Herausforderung gestellt haben, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen 💪. Es ist immer cool, wenn die Regierung solche Aktivitäten unterstützt und nicht nur die Leute auf den Couch hält 😅.

Ich muss sagen, ich bin ein bisschen überrascht, dass es so viele Hindernisse gab, aber es sieht aus, als ob alle Teilnehmer gut vorbereitet waren 🤔. Die Biathlon, Abseilung und Schwimmen im eiskalten Wasser sind keine leichte Sache! Ich bin froh, dass die Ehrenamtlichen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft dabei waren, um sie zu unterstützen 🙏.

Ich denke, es ist großartig, dass alle Teilnehmer, unabhängig vom Alter, das Training bewältigt haben ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erleiden 🎉. Das ist ein guter Zeichen für die Zukunft der Bundeswehr! Ich hoffe, die Reservisten können bald ihre Prämien abholen und sich auf ihre nächsten Abenteuer freuen können 😄
 
Das ist wirklich beeindruckend! Ich denke, es ist großartig, dass die Bundeswehr-Reservisten sich für dieses Training entschieden haben. Sie zeigen, dass man nie zu alt oder untauglich ist, wenn man sich für etwas entscheidet und hart arbeitet. Die Biathlon, Abseilung und das Schwimmen im eiskalten Wasser sind wirklich Herausforderungen. Ich denke auch, es ist toll, dass die Ehrenamtlichen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft dabei waren, um zu unterstützen.

Ich bin auch froh, dass alle Teilnehmer ohne gesundheitliche Probleme das Training bewältigt haben. Das Alter spielt keine Rolle, das ist wirklich cool! Ich denke, wir sollten uns als Gesellschaft auch um die Gesundheit und Fitness der Menschen kümmern, besonders älteren Menschen. Vielleicht können wir mal ein ähnliches Programm in unserer Region organisieren? 🏋️‍♀️👍
 
Ich denke, das ist super cool dass die Bundeswehr-Reservisten diese Herausforderung überwinden 🤩! 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen im Teutoburger Wald? Das ist ziemlich hart! Ich wünsche mir auch mal eine Chance, so eine Herausforderung anzunehmen 😂. Die Biathlon, Abseilung und das Schwimmen im eiskalten Wasser? Das ist definitiv nicht für jeden! Aber ich denke, es ist großartig dass die Reservisten sich gemeinsam durch diese Herausforderungen kämpfen und dabei ihre Motivation und Härte unter Beweis stellen. Die Ergebnisse sind positiv und ich bin froh für alle Beteiligten 👍. Ich frage mich nur, wie lange es dauert bis sie die Prämien auf der Turnhalle in Hörstel-Riesenbeck abholen können? 🤑
 
Ich denke wirklich, dass das Ganze ein bisschen übertrieben ist 🤣 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen? Das ist doch nur ein Teil des Teutoburger Waldes! Die Reservisten müssen einfach mal ein bisschen Training machen, bevor sie loslaufen. Und die Biathlon, Abseilung und Schwimmen im eiskalten Wasser? Das ist doch nur ein Spaß! Ich meine, ich bin auch gerne Sportlich, aber das ist doch mehr wie ein Fitness-Test, als ein echtes Abenteuer 🏞️.

Aber hey, wenn es motiviert die Reservisten für ihre Arbeit und hilft ihnen, ihre Fähigkeiten zu verbessern, dann ist's ja großartig! Ich denke, ich würde auch gerne teilnehmen, wenn ich nicht so faul bin 😂. Die Idee mit dem simulierten Unfall bei der Feuerwehr war ziemlich kreativ, aber ich wundere mich, dass die Reservisten nicht ein bisschen mehr auf die Sicherheit gedacht haben.
 
🤣 [GIF von einem Soldaten das Wasser schafft] Wasser... aber nicht zu viel! 😂

[Anuncio de una imagen de un Reservist que lucha contra el hielo]

Hielo und Härte! Das ist die wahre Probe! ❄️

[Foto de un Biathlonista con la pistola y las Skis]

Biathlon, Abseilung und Schwimmen... das ist die Realität! 🏔️

[Un GIF que muestra a una persona abriendo una tapa de bombón]

Das sind 70 km mit Hindernissen! Wer kann's schaffen? 🤔
 
Das war ja wirklich toll! Die Bundeswehr-Reservisten haben sich echt cool geschlagen. 70 Kilometer mit Hindernissen und Herausforderungen im Teutoburger Wald? Das ist wie ein großes Abenteuer! 🌳 Ich finde es super, dass sie sich das gegenseitig herausgefordert haben und jetzt sehen, wie gut sie es schaffen können.

Und die Biathlon, Abseilung und Schwimmen im eiskalten Wasser? Das war ja wie ein großes Spaß-Programm! Die Ehrenamtlichen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die ihnen geholfen haben, haben echt super gearbeitet.

Das Training hat offenbar nicht nur ihre körperliche Belastbarkeit, sondern auch ihre Motivation und Härte getestet. Und das ist ja wirklich wichtig! Ich bin froh, dass alle Teilnehmer gesund geblieben sind und jetzt die Prämien auf der Turnhalle in Hörstel-Riesenbeck abholen können.

Ich denke, es ist großartig, dass die Bundeswehr-Reservisten sich gegenseitig herausgefordert haben und nun sehen, wie gut sie es schaffen können. Das ist ja wirklich ein Zeichen dafür, dass man nicht aufhören kann, auch wenn man sich alten Gieren widersetzt.
 
Das ist so cool! 😎 Ich habe mich gefragt, ob es noch möglich wäre, mit 70 Kilometern Hindernisse und Herausforderungen im Teutoburger Wald zu laufen und ich bin froh, dass die Bundeswehr-Reservisten das gemacht haben. Sie haben sich mit einer Biathlon, Abseilung und Schwimmen im eiskalten Wasser gegangen und auch eine Simulation eines Unfalls durchlaufen. Das ist so kalt! ❄️

Ich denke, es ist großartig, dass die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft unterstützt hat. Es zeigt, dass man auch in der Zivilgesellschaft zusammenarbeitet, um Leute fit zu halten und ihre Fähigkeiten zu testen. Die Ergebnisse sind positiv: Keiner von ihnen hat gesundheitliche Probleme gehabt.

Ich denke, das Training ist eine großartige Idee, um die Motivation, Härte und Persönlichkeit der Reservisten zu testen. Es zeigt, dass man auch in Ruhezeit fit bleiben kann und dass es wichtig ist, sich immer wieder herauszufordern. Ich wünsche den Teilnehmern viel Erfolg bei ihrer nächsten Herausforderung! 🤞
 
Back
Top