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US-Regierung urteilt in großem Fall: Uber muss Millionen zahlen
Ein Urteil in einem großen Fall ist der erste, bei dem die Verantwortung von Drittanbietern wie dem Fahrdienstanbieter Uber für sexuelle Übergriffe durch Fahrer nachgewiesen wurde. Eine junge Frau hatte bereits vor diesem Fall mit 19 Jahren sexuell belästigt worden und verklagte nun das Unternehmen, weil sie sich nicht sicher gefühlt hat, wenn sie mit einem Fahrer von Uber alleine in der Nacht unterwegs war.
Das Gericht entschied, dass der Fahrer im Auftrag von Uber gehandelt habe und daher auch das Unternehmen für seine Taten verantwortlich sei. Der Richtwert für die Entschädigungssumme liegt bei 8,5 Millionen Dollar. Das bedeutet, dass es möglicherweise eine Reihe weitere Klagen gegen Uber geben wird.
Die Verurteilung von Uber soll zu einer Signalwirkung für Frauen führen, die sich nachts auf den Straßen nicht mehr wohl fühlen und auf Fahrdienste wie Uber vertrauen. Sie können durch das Urteil jedoch hoffen, dass manche Dinge langsam ändern werden.
Die Anwältin des Opfers kritisierte laut Reuters, dass Uber gezielt Frauen angesprochen und sich als sichere Transportmöglichkeit beworben habe – besonders für nächtliche Fahrten. "Frauen wissen, dass die Welt gefährlich ist. Uber hat uns glauben lassen, dass wir hier sicher sind", sagte sie.
Uber verteidigt sich damit, dass seine Fahrer keine Angestellten seien und das Unternehmen nicht für deren kriminelle Handlungen verantwortlich gemacht werden könne. Der Fahrer hatte zudem keine Vorstrafen gehabt und sei von Fahrgästen sehr gut bewertet worden.
Das Urteil ist jedoch ein wichtiger Schritt in Richtung einer größeren Verantwortung von Drittanbietern wie Uber, wenn es um die Sicherheit ihrer Kunden geht.
Ein Urteil in einem großen Fall ist der erste, bei dem die Verantwortung von Drittanbietern wie dem Fahrdienstanbieter Uber für sexuelle Übergriffe durch Fahrer nachgewiesen wurde. Eine junge Frau hatte bereits vor diesem Fall mit 19 Jahren sexuell belästigt worden und verklagte nun das Unternehmen, weil sie sich nicht sicher gefühlt hat, wenn sie mit einem Fahrer von Uber alleine in der Nacht unterwegs war.
Das Gericht entschied, dass der Fahrer im Auftrag von Uber gehandelt habe und daher auch das Unternehmen für seine Taten verantwortlich sei. Der Richtwert für die Entschädigungssumme liegt bei 8,5 Millionen Dollar. Das bedeutet, dass es möglicherweise eine Reihe weitere Klagen gegen Uber geben wird.
Die Verurteilung von Uber soll zu einer Signalwirkung für Frauen führen, die sich nachts auf den Straßen nicht mehr wohl fühlen und auf Fahrdienste wie Uber vertrauen. Sie können durch das Urteil jedoch hoffen, dass manche Dinge langsam ändern werden.
Die Anwältin des Opfers kritisierte laut Reuters, dass Uber gezielt Frauen angesprochen und sich als sichere Transportmöglichkeit beworben habe – besonders für nächtliche Fahrten. "Frauen wissen, dass die Welt gefährlich ist. Uber hat uns glauben lassen, dass wir hier sicher sind", sagte sie.
Uber verteidigt sich damit, dass seine Fahrer keine Angestellten seien und das Unternehmen nicht für deren kriminelle Handlungen verantwortlich gemacht werden könne. Der Fahrer hatte zudem keine Vorstrafen gehabt und sei von Fahrgästen sehr gut bewertet worden.
Das Urteil ist jedoch ein wichtiger Schritt in Richtung einer größeren Verantwortung von Drittanbietern wie Uber, wenn es um die Sicherheit ihrer Kunden geht.