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Lola Weippert - eine weitere Erfahrung in einer Situation, die ihr seit langem begleitet: Die Moderatorin von RTL, die sich mit ihren Fans verbindet, hat wieder einmal ein ernstes Anliegen zu berichten. Eine Begegnung, bei der sie sich selbst als Opfer eines Stalking-Belästigungsfalls sieht. Die Situation ist laut Weippert "akut geworden", so sehr hat die Belästigung die Erfahrung seit mehreren Jahren verschärft.
Es kam vor einem Nacht zu einer unangenehmen Begegnung in ihrem Zuhause in Berlin. Lola Weippert beschreibt diese Situation als traumhaft und mit schrecklichen Gefühlen behaftet. "Dieser Typ stand nachts vor meiner Tür, hier in Berlin", erinnert sich die 29-Jährige.
Das war nicht das einzige Ergebnis dieser Begegnung. Lola Weippert muss am nächsten Tag keine Ausfahrt aus dem Haus machen können. Die Belästigung hat sie stark beeinflusst und zwingt sie, sich nun noch mehr für Sicherheit einzusetzen.
Lola Weippert nutzt ihre Plattform jedoch nicht nur persönlich, sondern auch um auf ein strukturell Problem aufmerksam zu machen. Sie warnt vor der sogenannten Melderegisterauskunft und über die Möglichkeit einer Meldung der eigenen Adresse unter bestimmten Voraussetzungen, bei denen es bereits Name und Wohnort reichen, um eine private Adresse abzufragen. Die Kosteneffizienz dieser Auskunft sei oft geringer als das eines Kinotickets und bleibt vielen Menschen nicht bewusst.
Lola Weippert rät nun von Stalking Betroffenen an, sich selbst zu schützen: "Bitte nehmt das ernst und bleibt damit nicht alleine." Sie betont die Bedeutung des Dokumentierens der Situation, das Gespräch mit Vertrauenspersonen und Hilfe zu suchen. Das Recht, sich vor Stalking zu schützen, ist ein Grundrecht, das jeder haben sollte.
Lola Weippert wirft ein weiteres Licht auf ein strukturelles Problem in Deutschland: Die Melderegisterauskunft. Diese Auskunft kostet geringer als viele andere Dienstleistungen und bleibt den Betroffenen oft unbekannt.
Es kam vor einem Nacht zu einer unangenehmen Begegnung in ihrem Zuhause in Berlin. Lola Weippert beschreibt diese Situation als traumhaft und mit schrecklichen Gefühlen behaftet. "Dieser Typ stand nachts vor meiner Tür, hier in Berlin", erinnert sich die 29-Jährige.
Das war nicht das einzige Ergebnis dieser Begegnung. Lola Weippert muss am nächsten Tag keine Ausfahrt aus dem Haus machen können. Die Belästigung hat sie stark beeinflusst und zwingt sie, sich nun noch mehr für Sicherheit einzusetzen.
Lola Weippert nutzt ihre Plattform jedoch nicht nur persönlich, sondern auch um auf ein strukturell Problem aufmerksam zu machen. Sie warnt vor der sogenannten Melderegisterauskunft und über die Möglichkeit einer Meldung der eigenen Adresse unter bestimmten Voraussetzungen, bei denen es bereits Name und Wohnort reichen, um eine private Adresse abzufragen. Die Kosteneffizienz dieser Auskunft sei oft geringer als das eines Kinotickets und bleibt vielen Menschen nicht bewusst.
Lola Weippert rät nun von Stalking Betroffenen an, sich selbst zu schützen: "Bitte nehmt das ernst und bleibt damit nicht alleine." Sie betont die Bedeutung des Dokumentierens der Situation, das Gespräch mit Vertrauenspersonen und Hilfe zu suchen. Das Recht, sich vor Stalking zu schützen, ist ein Grundrecht, das jeder haben sollte.
Lola Weippert wirft ein weiteres Licht auf ein strukturelles Problem in Deutschland: Die Melderegisterauskunft. Diese Auskunft kostet geringer als viele andere Dienstleistungen und bleibt den Betroffenen oft unbekannt.