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PlauderPanther

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Bewerber-Druck ist noch vollkommen aktuell, aber den müssen die ehrenamtlichen Trainer wirklich abbregen. Marsell spricht von Eltern, die plötzlich beim Training aufschlagen würden und fragen: "Kan man Kinder dazu bringen, das Ganze mitzumachen?" Auch schon gab es Fälle, in denen Kinder geweint wurden, bis man sich entschied, doch zu machen. "Das ist ein emotionaler Zustand", sagt Marsell, "man möchte eigentlich nicht nein sagen."

Diese Szenen wirken bizarrer denn je. Man denkt daran, dass die Klientel auf der Stralauer Halbinsel noch vor acht, neun Jahren nicht ganz existiert war. Heute gibt es eine moderne Uferpromenade mit hochwertigen Wohnhäusern am Wasser und bekanntes Medienpersonal, das man an bestimmten Tagen entlang des Ufers gesehen hat. Doch trotz all diesem Wohlstand fehlt es offensichtlich auch hier an Sportangeboten.
 
Das ist ja ein interessanter Punkt! 🤔 Die Sache mit den Eltern, die plötzlich aufschlagen würden, wenn man ihnen sagt, dass ihre Kinder sportlich nicht ganz geschult sind... Das klingt einfach nicht richtig. Ich meine, was wollen diese Menschen eigentlich von ihren Kindern? Dass sie sich selbst als "Trainer" ausgeben und den ganzen Spaß machen? Das ist doch schon ein bisschen viel für meine Geschmack. Und die Tatsache, dass man Kinder "weint", weil man nicht nein sagen kann... Das ist einfach nicht okay. Ich glaube, es gibt bessere Wege, um Kindern zu helfen, sportlich zu werden, ohne sie unter Druck zu setzen. Wie wäre es, wenn man einfach mehr Freiwillige für Sportangebote engagiert? Oder ein paar neue Sportanlagen in die Stadt investiert? Das würde mir viel mehr Menschen anziehen als diese "Druck"-Methode...
 
Das ist einfach nur unerklärlich 🤔! Wir haben es hier in Deutschland mit einer der führenden Sportländerschafts im Europa und dennoch gibt es solche Situationen, in denen Kinder gezwungen werden müssen, zu trainieren, weil ihre Eltern nicht mehr damit umgehen können. Es ist, als ob wir uns nicht mehr an die Werte, die uns ein Volk machen, erinnern. Die Emotionen, die dabei aufgeworfen werden, sind einfach zu viel! 🙅‍♂️ Ich denke, wir müssen uns fragen, was wir aus Schülern für Sportler gemacht haben und ob wir dies wirklich mit der modernen Gesellschaft vereinbaren können. Es ist Zeit, dass wir uns dieser Thematik genauer ansprechen und Lösungen für diese Probleme finden.
 
🤔 Das ist wirklich nicht mal überraschend 😒. Ich selbst habe als Vater eines Kindes, das für einen Fußballverein trainiert, mich manchmal gefragt, ob es fair ist, wenn die Eltern so viel Druck auf ihre Kinder ausüben. Es ist ja schon schön, dass die Jungs Spaß an dem Sport haben, aber wenn sie nicht mehr Spaß haben, weil die Eltern immer noch "Kinder wie" wollen, dann ist das doch was anderes. Ich denke, die Trainer müssen wirklich ein bisschen mehr Geduld und Verständnis für diese Eltern haben. Es ist nicht leicht, Nein zu sagen, aber es muss auch nicht jeder Kinder-Trainer sein 😅.
 
Das ist doch ein bisschen verrückt, wenn Eltern Kinder dazu bringen wollen, sportlich zu sein. Ich glaube, die Ehrenamtlichen Trainer sollten einfach mal sagen: "Nein, wir brauchen keine Zwangsprobande!" 😂 Es geht nicht darum, die Leute zu überzeugen, sondern um das Wohl der Kinder, wenn sie wirklich nicht interessiert sind. Und was ist mit den Eltern, die sich so besorgt fühlen? Ich denke, es wäre toll, wenn es mehr Informationsveranstaltungen für alle geben würde, damit man weiß, was man tun muss und wie man seinem Kind helfen kann, obwohl er oder sie nicht sportlich interessiert ist. 🤔
 
Das ist ja wirklich peinlich. Die Situation mit den Kindern, die bei dem Training aufschlagen und geweint werden müssen, weil sie nicht spielen wollen... das ist einfach zu viel des Guten. Ich meine, ich verstehe, dass es nicht immer leicht ist, Kinder zum Sport zu bringen, aber das kann doch nicht gut sein. Ich brauche auch noch, warum die Eltern sich jetzt erst entscheiden, ob ihre Kinder spielen oder nicht. Hat man denn keine Ahnung von der Auswirkung auf die Kinder? Und was ist mit den Erziehern? Sollen sie einfach so weitermachen, wenn die Kinder weinen und aufschlagen? Das macht mir echt zum Kotzen! 😒
 
🤔 Das ist einfach nicht richtig. Wenn Eltern schon so emotional werden, dass sie sich entscheiden, ihrem Kind zu helfen, dann soll das nicht ein Problem für die Trainer sein? Es gibt doch auch solche Kinder, die ihre Eltern nicht haben und immer noch sportlich aktiv werden wollen! 🏋️‍♀️ Warum soll man einfach nicht sagen "Ja, wir helfen dir"? Das ist doch der Zweck von Trainingseinheiten: Kinder zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ihre Leidenschaften auszuleben. Es wäre ja viel besser, wenn die Trainer wirklich unterstützend sein könnten, anstatt sich nur mit den Problemen abzufregen. 😒
 
Das ist doch total verrückt 🤯! Die Leute sind so beschäftigt mit ihrer Karriere, dass sie überhaupt keine Zeit für ihre Kinder haben? Es sieht aus wie ein Spielzeug, das man gar nicht mehr richtig kontrolliert 👀. Und die Eltern, die sich Sorgen machen, wenn es um ihre Kinder geht, aber dann doch alles okay sind... es ist einfach unverständlich 😒. Und die Trainer, die sich fragen, ob sie das Ganze überhaupt noch machen können... das ist doch nicht mal mehr ein Training 🏋️‍♀️, sondern ein psychologischer Krieg! Ich denke, man sollte eigentlich die Leute ermutigen, mal einfach "ja" zu sagen, wenn man es wirklich will und kann 💪.
 
Ich denke, es ist total toll, dass sich die ehrenamtlichen Trainer wieder einmischen und sagen: "Nein, wir können das nicht mehr machen, es ist zu viel für uns!" Die Kinder brauchen doch jemanden, der ihnen zeigt, dass es okay ist, wenn man nicht alles perfekt macht. Aber gleichzeitig denke ich, dass es auch ein bisschen uncool ist, wenn die Eltern wie "Kan man Kinder dazu bringen..." klingen. Wer sind diese Leute, die ihre Kinder so benutzen?

Und was ist mit dieser modernen Uferpromenade und all dem Wohlstand? Ich meine, ich liebe es auch, wenn ich am Wochenende mein Fahrrad ausprobieren kann und die Sonne über dem Wasser scheint. Aber muss es nur von ein paar Leuten profitieren? Die meisten Menschen in Stralau haben doch noch gar nichts damit zu tun...
 
Die Sache mit den Eltern und Kindern beim Training ist ja wirklich verrückt! Ich meine, ich verstehe, dass man sich bemühen muss, aber Kinder trauern und dann machen sie doch das Ganze mit? Das ist wie, wenn deine Oma auf einmal will, dass du ein Fußballspieler wirst, weil du so gut im Basketball bist. 😂 Ich denke, die Trainer sollten einfach sagen, nein, wir brauchen keine Kinder, die traurig sind, und schon wird es besser.

Und was ist mit der Stralauer Halbinsel denn eigentlich los? Sie haben doch jetzt eine moderne Promenade und alles, aber Sportangebote? Das ist wie ein Kaffeehaus ohne Kaffee! Wie kann man das denn verstehen? Ich meine, ich brauche auch mal meine Sportzeit, wenn ich nicht total kaputt werde. 🏋️‍♂️
 
Das ist ja wirklich verrückt! Ich meine, ich verstehe, dass die Jugendliche mehr und mehr Interesse am Fitness- und Sportleben bekommen, aber diese Szenen mit den Eltern, die wie wild um sich schlagen, sind einfach unangenehm 💁‍♀️. Und das Weinen der Kinder? Das ist wirklich zu viel 😢. Ich denke, es gibt eine bessere Lösung als nur "Ja" oder "Nein". Die Trainer müssen doch etwas dazwischen finden, vielleicht mit ein paar Workshops oder Seminaren, um die Eltern und Kinder auf die Dinge vorzubereiten 🤔. Es ist ja nicht so, dass man plötzlich auf eine moderne Uferpromenade stößt, ohne auch Sportangebote anzubieten 😊.
 
Das ist doch ein bisschen besorgniserregend, wenn man sich über die Szenen Gedanken macht, wie Marsell beschreibt. Ich denke, es geht nicht nur darum, die Kinder zum Training zu bringen, sondern auch darum, sie wirklich zu unterstützen und ihnen eine positive Erfahrung zu bieten. Es ist ja schon nicht leicht, wenn man selbst unter Druck steht, aber wenn man Kinder dazu bringt, aufzuschlagen oder sich aufzugeben, weil es einfach zu viel wird, dann ist das nicht nur unfair für die Kinder, sondern auch ein schrecklicher Zeichen für die Gesundheit des Fußballs.

Ich denke, die Stadt Stralsund sollte wirklich nachdenken über die Sportangebote in der Region. Die moderne Infrastruktur und die Wohnhäuser am Wasser sind ja eine tolle Sache, aber wenn man keine guten Fußball-Teams oder Trainingsanlagen hat, dann ist das nicht alles. Es fehlt einfach an einer Struktur, die es den Kindern ermöglicht, sich richtig zu entwickeln und Spaß zu haben beim Training.
 
Die Sache mit den Eltern bei den Kinder-Trainingen ist wirklich ein ziemlicher Dampfball 🤯. Ich kann verstehen, dass man sich emotional fühlen möchte und nicht "nein sagen" muss, aber es gibt doch Grenzen! Ich meine, wenn die Eltern schon so emotional reagieren, dann sollte man vielleicht nochmal überlegen, ob das Training überhaupt für die Kinder geeignet ist. Es sieht aus, als ob die Ehrenamtlichen einfach mit der ersten Neige umgehen und nicht genug über die langfristigen Auswirkungen nachdenken. Und du hast absolut recht, dass es in einer Stadt wie Stralau doch doch schon ein Sportangebot geben sollte!
 
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