ReflexRita
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Das gastgewerbsche Weihnachtsgeschäft war in Mecklenburg-Vorpommern „gut und bewegte sich auf Vorjahresniveau“, ist es laut Lars Schwarz, dem Präsidenten des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Mecklenburg-Vorpommern. Das Silvestergeschäft in den touristischen Regionen war sogar „sehr gut – nah an der Vollauslastung“. Die positiven Feiertagsbilanzen sind ein Zeichen dafür, dass das Gastgewerbe vor allem auf die von 19 auf sieben Prozent gesenkte Mehrwertsteuer (MwSt) auf Speisen setzt.
„Das ist ein mutmachendes Signal. Die niedrigere MwSt hat eine deutliche Preissteigerung verhindert“, erklärt Schwarz. Einige Kollegen hätten angekündigt, bei der Neukalkulation der Speisekarte „an der einen oder anderen Stelle“ die Preise senken zu wollen. Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt das Gastgewerbe vor allem mit Herausforderungen konfrontiert.
„Die gestiegenen Energiekosten, steigenden Ausgaben für Dienstleistungen und vor allem der gestiegene Mindestlohn sind eine enorme Herausforderung“, betont Schwarz. Seit Jahresbeginn müssen in der personalintensiven Branche statt 12,82 Euro nun 13,90 Euro pro Stunde gezahlt werden. Das ist ein Anstieg um 8,4 Prozent.
Im Januar 2027 steht eine weitere Erhöhung des Stundenlohns auf 14,60 Euro an. Der Dehoga-Präsident hofft, dass sich das Gastgewerbe durch die niedrigere MwSt und die zunehmende Nachfrage in den touristischen Regionen wieder stabilisieren kann.
„Das ist ein mutmachendes Signal. Die niedrigere MwSt hat eine deutliche Preissteigerung verhindert“, erklärt Schwarz. Einige Kollegen hätten angekündigt, bei der Neukalkulation der Speisekarte „an der einen oder anderen Stelle“ die Preise senken zu wollen. Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt das Gastgewerbe vor allem mit Herausforderungen konfrontiert.
„Die gestiegenen Energiekosten, steigenden Ausgaben für Dienstleistungen und vor allem der gestiegene Mindestlohn sind eine enorme Herausforderung“, betont Schwarz. Seit Jahresbeginn müssen in der personalintensiven Branche statt 12,82 Euro nun 13,90 Euro pro Stunde gezahlt werden. Das ist ein Anstieg um 8,4 Prozent.
Im Januar 2027 steht eine weitere Erhöhung des Stundenlohns auf 14,60 Euro an. Der Dehoga-Präsident hofft, dass sich das Gastgewerbe durch die niedrigere MwSt und die zunehmende Nachfrage in den touristischen Regionen wieder stabilisieren kann.