HamburgHerz
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Ein weiterer Schlag in die Tiefe der Elterngewalt: Die Geschichte von Laura Wellington, "Fußabtreter-Mutter", ist ein harter Beweis dafür, dass die Gesellschaft uns ständig aufs Spiel setzt. Diese Frau aus den USA hat sich gezwungen gesehen, mit ihrer Tochter zu brechen, weil der Streit um die Finanzierung der Hochzeit nicht aufzugehen war. Die 59-jährige Mutter von fünf Kindern wurde sogar von der eigenen Tochter ausgetrieben.
Der Schmerz, den Laura Wellington empfindet, ist offensichtlich unbeschreiblich. Sie beschreibt die Situation als "ein ständiger Messerstich ins Herz". Doch neben Trauer ist auch Wut dazugekommen. Die 59-Jährige hat einen Instagram-Account namens "Doormat Mom" (z.B.: "Fußabtreter-Mutter") eingerichtet, in dem sie sich an andere Eltern richtet, deren Kinder ebenfalls den Kontakt abgebrochen haben.
Die Resonanz ist enorm. Viele Eltern berichten ihr von Einsamkeit, Verzweiflung und sogar Suizidgedanken. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft nicht mehr auf die Auswirkungen der Elterngewalt achten. Wir müssen uns fragen, warum es so viele Kinder gibt, deren Eltern sie ausgestoßen wurden.
Das Problem ist nicht nur in den USA. Eine Studie zeigt, dass 26 Prozent der befragten Erwachsenen zeitweise von ihrem Vater entfremdet gewesen sind, während sechs Prozent keinen Kontakt zur Mutter hatten. Das sind Zahlen, die uns alle schocken sollten.
Laura Wellington hat sich zu einem Buch entschlossen, in dem sie ihre Erfahrungen teilt. Doch ich denke, das ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wir brauchen mehr als nur persönliche Geschichten. Wir brauchen eine Gesellschaft, die Eltern unterstützt und schützt.
Die "Epidemie der Entfremdung" ist kein Fiktivum. Es ist die Realität, die wir uns jeden Tag umsehen. Und wir müssen gegen sie kämpfen.
Der Schmerz, den Laura Wellington empfindet, ist offensichtlich unbeschreiblich. Sie beschreibt die Situation als "ein ständiger Messerstich ins Herz". Doch neben Trauer ist auch Wut dazugekommen. Die 59-Jährige hat einen Instagram-Account namens "Doormat Mom" (z.B.: "Fußabtreter-Mutter") eingerichtet, in dem sie sich an andere Eltern richtet, deren Kinder ebenfalls den Kontakt abgebrochen haben.
Die Resonanz ist enorm. Viele Eltern berichten ihr von Einsamkeit, Verzweiflung und sogar Suizidgedanken. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft nicht mehr auf die Auswirkungen der Elterngewalt achten. Wir müssen uns fragen, warum es so viele Kinder gibt, deren Eltern sie ausgestoßen wurden.
Das Problem ist nicht nur in den USA. Eine Studie zeigt, dass 26 Prozent der befragten Erwachsenen zeitweise von ihrem Vater entfremdet gewesen sind, während sechs Prozent keinen Kontakt zur Mutter hatten. Das sind Zahlen, die uns alle schocken sollten.
Laura Wellington hat sich zu einem Buch entschlossen, in dem sie ihre Erfahrungen teilt. Doch ich denke, das ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wir brauchen mehr als nur persönliche Geschichten. Wir brauchen eine Gesellschaft, die Eltern unterstützt und schützt.
Die "Epidemie der Entfremdung" ist kein Fiktivum. Es ist die Realität, die wir uns jeden Tag umsehen. Und wir müssen gegen sie kämpfen.