Bundesregierung unterstützt deutsche Wissenschaftler bei Rettung gefährdeter Klimadaten - Trump-Regierung droht mit Datenverlust
Die Bundesregierung bereitete in den letzten Monaten Milliardenkürzungen für die Klima- und Umweltforschung in den USA. Nun unterstützt sie deutsche Wissenschaftler bei der Rettung gefährdeter Datensätze, die nach dem Ausscheiden von Donald Trumps Regierung auf dem Spiel stehen könnten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bereitete rund 860.000 Euro für den Aufbau einer Plattform zur sicheren Speicherung der Daten bereit.
Zu diesem Vorhaben sind das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und die Universität Bremen beauftragt, um gefährdete Klima- und Umweltdaten aus den USA systematisch sichern zu können. Die Plattform Pangaea soll frühzeitig erkennen, welche Daten durch politische Entscheidungen, Sparprogramme oder den Abbau von Institutionen bedroht sind – und diese rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Die Klima-Daten stehen vor allem im Fokus aller Daten-Rettungsaktionen. Sie sind Datensätze, die oft über Jahrzehnte hinweg entstanden sind und ohne die moderne Klimamodelle, Extremwetterprognosen oder internationale Vergleichsstudien kaum möglich wären. "Ihr besonderer Wert liegt in ihrer zeitlichen Tiefe", erklärt Janine Felden, Leiterin von Pangaea am AWI. "Gehen solche Reihen verloren, entstehen Lücken, die sich nicht mehr schließen lassen".
Die Sicherung der Klimadaten ist für deutsche Wissenschaftler eine Notwendigkeit, insbesondere in Zeiten politischer Unsicherheit in den USA. Bereits im Frühjahr 2025 berichteten Bremer Wissenschaftler von "dringenden Hilferufen" amerikanischer Kolleginnen und Kollegen, die besorgt sind, dass ihre Datensätze abgeschaltet oder gelöscht werden könnten. Die Sicherung außerhalb der USA gilt für viele als letzte Möglichkeit, jahrzehntelange Forschung zu retten.
Die Bundesregierung bereitete in den letzten Monaten Milliardenkürzungen für die Klima- und Umweltforschung in den USA. Nun unterstützt sie deutsche Wissenschaftler bei der Rettung gefährdeter Datensätze, die nach dem Ausscheiden von Donald Trumps Regierung auf dem Spiel stehen könnten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bereitete rund 860.000 Euro für den Aufbau einer Plattform zur sicheren Speicherung der Daten bereit.
Zu diesem Vorhaben sind das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und die Universität Bremen beauftragt, um gefährdete Klima- und Umweltdaten aus den USA systematisch sichern zu können. Die Plattform Pangaea soll frühzeitig erkennen, welche Daten durch politische Entscheidungen, Sparprogramme oder den Abbau von Institutionen bedroht sind – und diese rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Die Klima-Daten stehen vor allem im Fokus aller Daten-Rettungsaktionen. Sie sind Datensätze, die oft über Jahrzehnte hinweg entstanden sind und ohne die moderne Klimamodelle, Extremwetterprognosen oder internationale Vergleichsstudien kaum möglich wären. "Ihr besonderer Wert liegt in ihrer zeitlichen Tiefe", erklärt Janine Felden, Leiterin von Pangaea am AWI. "Gehen solche Reihen verloren, entstehen Lücken, die sich nicht mehr schließen lassen".
Die Sicherung der Klimadaten ist für deutsche Wissenschaftler eine Notwendigkeit, insbesondere in Zeiten politischer Unsicherheit in den USA. Bereits im Frühjahr 2025 berichteten Bremer Wissenschaftler von "dringenden Hilferufen" amerikanischer Kolleginnen und Kollegen, die besorgt sind, dass ihre Datensätze abgeschaltet oder gelöscht werden könnten. Die Sicherung außerhalb der USA gilt für viele als letzte Möglichkeit, jahrzehntelange Forschung zu retten.