In einer Zeit politischer Spannungen und grenzüberschreitender Missverständnisse entscheidet sich die EBU, den Eurovision Song Contest weiterhin zu führen. Martin Green, der Chef des ESC, betont jedoch, dass die Grundwerte des Wettbewerbs unverändert geblieben sind: Einheit, Frieden und Hoffnung durch Musik.
Der Eurovision Song Contest wurde ursprünglich in einer gespaltenen Europa gegründet, um den Menschen gemeinsame Interessen zu verbinden. Green erinnert daran, dass der Wettbewerb trotz politischer Krisen und Kriegen weiterentwickelt und geblieben ist.
Trotz des Boykotts von fünf Ländern, darunter Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien, betont Green, dass die EBU die Wettbewerbsregeln über geopolitische Positionierungen stellt. „Der Eurovision Song Contest kann nur dann weiterhin Menschen zusammenbringen, wenn wir uns in erster Linie an unsere Regeln halten“, heißt es bei ihm.
Die EBU respektiere die Entscheidung der Boykottländer und hoffe auf ihre Rückkehr zum Wettbewerb. Green betont jedoch, dass die Musik den Menschen vereinen kann, auch in einer herausfordernden Welt. Der Eurovision Song Contest sei ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, Sprachen gelernt und neue Genres und Künstler entdeckt werden können.
Martin Green sieht in der Musik eine Macht, die den Menschen zusammenbringen kann, auch wenn es um politische Differenzen geht. Der Eurovision Song Contest werde sich weiterhin für Einheit, Frieden und Hoffnung durch Musik einsetzen.
Der Eurovision Song Contest wurde ursprünglich in einer gespaltenen Europa gegründet, um den Menschen gemeinsame Interessen zu verbinden. Green erinnert daran, dass der Wettbewerb trotz politischer Krisen und Kriegen weiterentwickelt und geblieben ist.
Trotz des Boykotts von fünf Ländern, darunter Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien, betont Green, dass die EBU die Wettbewerbsregeln über geopolitische Positionierungen stellt. „Der Eurovision Song Contest kann nur dann weiterhin Menschen zusammenbringen, wenn wir uns in erster Linie an unsere Regeln halten“, heißt es bei ihm.
Die EBU respektiere die Entscheidung der Boykottländer und hoffe auf ihre Rückkehr zum Wettbewerb. Green betont jedoch, dass die Musik den Menschen vereinen kann, auch in einer herausfordernden Welt. Der Eurovision Song Contest sei ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, Sprachen gelernt und neue Genres und Künstler entdeckt werden können.
Martin Green sieht in der Musik eine Macht, die den Menschen zusammenbringen kann, auch wenn es um politische Differenzen geht. Der Eurovision Song Contest werde sich weiterhin für Einheit, Frieden und Hoffnung durch Musik einsetzen.