Eine überraschende Botschaft aus der Welt der Sparkassen: „Froh, wenn wir Kunden verlieren“. Renate Pintzinger, eine 75-jährige ehrenamtliche Mitarbeiterin der Zweiten Sparkasse im österreichischen Linz, erzählt von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen.
Für Renate ist es wichtig, Menschen zu helfen, die finanzielle Schwierigkeiten haben. Sie unterstützt sie bei der Erstellung von Konten, Überprüfung von Unterlagen und Beratung. Die Bank unterstützt insbesondere Frauen in finanziellen Problemen. Für Pintzinger ist es besonders wichtig, dass Frauen frühzeitig auf eine Vorsorge achten.
Doch was ist besonders beeindruckend? Renate möchte nicht nur Menschen helfen, sondern auch froh sein, wenn sie Kunden verlieren. Laut der Ehrenamtlichen liegt das daran, dass die Zweite Sparkasse darauf abzielt, Menschen langfristig finanziell unabhängig zu machen. Wenn Kunden wieder auf eigenen Beinen stehen, ist Pintzinger überglücklich. Sie sieht es als Erfolg an.
Diese Haltung der Bank hat auch steuerliche Vorteile für Ehrenamtliche. In Österreich gibt es eine „Freiwilligenpauschale“, die Renate regelmäßig nutzen kann. Sie erhält bis zu 1000 Euro pro Kalenderjahr, wenn sie ehrenamtlich arbeitet. Durch diese Pauschale können Vereine und andere gemeinnützige Träger ihren Ehrenamtlichen steuerfreie Anerkennungszahlungen zukommen lassen.
Eine interessante Besonderheit gibt es auch in Deutschland: Engagierte im Sportbereich können bis zu 3000 Euro jährlich als Übungsleiterpauschale steuerfrei erhalten. Für Aufgaben wie Kassenverwaltung oder Platzbetreuung gibt es zusätzlich einen Ehrenamtsfreibetrag von bis zu 840 Euro pro Jahr.
Renate Pintzingers Hingabe und Engagement für die Menschen, denen sie hilft, zeigt uns, dass auch in der Bankwelt noch viel von Güte und Hilfsbereitschaft herrscht.
Für Renate ist es wichtig, Menschen zu helfen, die finanzielle Schwierigkeiten haben. Sie unterstützt sie bei der Erstellung von Konten, Überprüfung von Unterlagen und Beratung. Die Bank unterstützt insbesondere Frauen in finanziellen Problemen. Für Pintzinger ist es besonders wichtig, dass Frauen frühzeitig auf eine Vorsorge achten.
Doch was ist besonders beeindruckend? Renate möchte nicht nur Menschen helfen, sondern auch froh sein, wenn sie Kunden verlieren. Laut der Ehrenamtlichen liegt das daran, dass die Zweite Sparkasse darauf abzielt, Menschen langfristig finanziell unabhängig zu machen. Wenn Kunden wieder auf eigenen Beinen stehen, ist Pintzinger überglücklich. Sie sieht es als Erfolg an.
Diese Haltung der Bank hat auch steuerliche Vorteile für Ehrenamtliche. In Österreich gibt es eine „Freiwilligenpauschale“, die Renate regelmäßig nutzen kann. Sie erhält bis zu 1000 Euro pro Kalenderjahr, wenn sie ehrenamtlich arbeitet. Durch diese Pauschale können Vereine und andere gemeinnützige Träger ihren Ehrenamtlichen steuerfreie Anerkennungszahlungen zukommen lassen.
Eine interessante Besonderheit gibt es auch in Deutschland: Engagierte im Sportbereich können bis zu 3000 Euro jährlich als Übungsleiterpauschale steuerfrei erhalten. Für Aufgaben wie Kassenverwaltung oder Platzbetreuung gibt es zusätzlich einen Ehrenamtsfreibetrag von bis zu 840 Euro pro Jahr.
Renate Pintzingers Hingabe und Engagement für die Menschen, denen sie hilft, zeigt uns, dass auch in der Bankwelt noch viel von Güte und Hilfsbereitschaft herrscht.