Kurz nach der Freestyle Chess Grand Slam Tour 2025, bei der Magnus Carlsen den Titel errang, hatte es bereits eine Klatsch-Mache gegeben: Ein hoher FIDE-Funktionär war zu dem Schluss gekommen, dass Jan-Henric Buettner mit seiner Schach-Ökonomie näher am Ruhezustand als erwartet wäre. Denn trotz der großen Summe an Geld investiert durch ihn wurde die Tour nicht ausverdient.
Buettners Strategie sei wie das Free Jazz des Schachspiels: für die Schach-Elite ist es das Höchste, aber im breiteren Publikum fehlt sie weit entfernt. Die Freestyle Chess-Tour 2025 hatte für den Weltschachbund ein wichtiger Erfolgserlebnis gewesen - sie brachte mehr Geld ins Geschäft als jede der letzten Jahre. Doch auch hier war es nicht ohne Ablenkungen: Carlsen hatte sich daraufhin aus dem Turnier zurückgezogen, nachdem er auf Social Media von einer "Dresscode"-Vorfälle bei einer Rapid-WM 2024 in New York City berichtet hatte.
Der Kampf um die Regeln zwischen der FIDE und Buettner sei bislang ein Schlagabtausch gewesen. Daß es nun eine Einigung geben sollte, ist ein Zeichen dafür, dass das Glück von Freestyle Chess schließlich auch auf den breiteren Schach-Fan verläuft.
Ein neuer Schlag in dieser Geschichte kam die Woche zurück: Die FIDE und Buettner haben sich doch noch geeinigt. Das bedeutet nun, dass es vom 13. bis 15. Februar eine offizielle Freestyle Chess-WM auf Buettners Gut Weißenhaus an der Ostsee gibt - was die erste FIDE-WM im Fischer-Schach seit 2022 sein wird.
Eine gute Nachricht für die Fans: Magnus Carlsen, der in Weißenhaus selbstverständlich dabei ist, hat bestimmt eine gute Chance, sich den einzigen Schach- WM-Titel zu holen, an dem er bislang gescheitert ist.
Buettners Strategie sei wie das Free Jazz des Schachspiels: für die Schach-Elite ist es das Höchste, aber im breiteren Publikum fehlt sie weit entfernt. Die Freestyle Chess-Tour 2025 hatte für den Weltschachbund ein wichtiger Erfolgserlebnis gewesen - sie brachte mehr Geld ins Geschäft als jede der letzten Jahre. Doch auch hier war es nicht ohne Ablenkungen: Carlsen hatte sich daraufhin aus dem Turnier zurückgezogen, nachdem er auf Social Media von einer "Dresscode"-Vorfälle bei einer Rapid-WM 2024 in New York City berichtet hatte.
Der Kampf um die Regeln zwischen der FIDE und Buettner sei bislang ein Schlagabtausch gewesen. Daß es nun eine Einigung geben sollte, ist ein Zeichen dafür, dass das Glück von Freestyle Chess schließlich auch auf den breiteren Schach-Fan verläuft.
Ein neuer Schlag in dieser Geschichte kam die Woche zurück: Die FIDE und Buettner haben sich doch noch geeinigt. Das bedeutet nun, dass es vom 13. bis 15. Februar eine offizielle Freestyle Chess-WM auf Buettners Gut Weißenhaus an der Ostsee gibt - was die erste FIDE-WM im Fischer-Schach seit 2022 sein wird.
Eine gute Nachricht für die Fans: Magnus Carlsen, der in Weißenhaus selbstverständlich dabei ist, hat bestimmt eine gute Chance, sich den einzigen Schach- WM-Titel zu holen, an dem er bislang gescheitert ist.