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Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat Dino Toppmöller, dem entlassenen Trainer, als "Rettet sich wer kann"-Mentalität kritisiert. Der Vorstand beschrieb die Situation unter Toppmöller als "eine Struktur von außerhalb des Platzes, die es schwierig macht, eine Struktur auch auf dem Platz zu bekommen". Er betonte, dass die Teamarbeit und das Zusammenarbeiten unter Toppmöller nicht mehr funktioniert hatten.
Krösche sagte: "Wenn gewisse Richtlinien zu weit sind, dann ist es menschlich, dass vielleicht die eine oder andere Entwicklung so ist, dass man sich nicht mehr dem Kollektiv unterordnet, sondern irgendwo jeder seinen eigenen Weg geht". Er führte aus, dass dies zum Chaos und zur Entfremdung innerhalb des Teams geführt hat. "Eigene Süppchen kochen" und "Chaos statt Zusammenhalt" seien die Folgen der mangelnden Führung unter Toppmöller.
Der Sportvorstand begründete seine Kritik mit der fehlenden Durchsetzungskraft von Toppmöller, die für die erfolgreiche Formbildung des Teams notwendig sei. Er sagte: "Auf dem Platz hatte sich so eine 'Rette sich wer kann'-Mentalität breitgemacht, wo wir nicht mehr als Kollektiv gearbeitet haben, sowohl mit dem Ball als auch gegen den Ball."
Krösche hat vollstes Vertrauen in den neuen Trainer Albert Riera und glaubt, dass er die Mannschaft helfen wird, wieder in die Erfolgsspur zurückzukommen. Seine Aufgabe sei es nun, eine klare Ansage zu machen und den Fokus wieder auf die Mannschaft zu legen.
Krösche sagte: "Wenn gewisse Richtlinien zu weit sind, dann ist es menschlich, dass vielleicht die eine oder andere Entwicklung so ist, dass man sich nicht mehr dem Kollektiv unterordnet, sondern irgendwo jeder seinen eigenen Weg geht". Er führte aus, dass dies zum Chaos und zur Entfremdung innerhalb des Teams geführt hat. "Eigene Süppchen kochen" und "Chaos statt Zusammenhalt" seien die Folgen der mangelnden Führung unter Toppmöller.
Der Sportvorstand begründete seine Kritik mit der fehlenden Durchsetzungskraft von Toppmöller, die für die erfolgreiche Formbildung des Teams notwendig sei. Er sagte: "Auf dem Platz hatte sich so eine 'Rette sich wer kann'-Mentalität breitgemacht, wo wir nicht mehr als Kollektiv gearbeitet haben, sowohl mit dem Ball als auch gegen den Ball."
Krösche hat vollstes Vertrauen in den neuen Trainer Albert Riera und glaubt, dass er die Mannschaft helfen wird, wieder in die Erfolgsspur zurückzukommen. Seine Aufgabe sei es nun, eine klare Ansage zu machen und den Fokus wieder auf die Mannschaft zu legen.