Flathub-App-Store wächst stetig: Über 3.000 Apps und Millionen Downloads
Die Linux-Welt, bekannt für ihre Vielfalt, hat in der Softwareauslieferung bislang einige Nachteile gehabt. Jede Distribution war zuständig, was die Verfügbarkeit von Software im Überblick schwierig macht. Doch mit dem aufkommenden Flatpak-Format ändert sich dies langsam.
Flatpak, ein Paketformat, das mittlerweile von vielen Distributionen als Alternative zu ihren eigenen Paketen angeboten wird, bietet eine Plattformunabhängigkeit und isoliert Programme vom restlichen System. Dies macht es besonders beliebt für komplexe Software, die schwer zu installieren sind. Die Zahlen sind beeindruckend: Im Jahr 2025 wurden über 438 Millionen neue Downloads über Flathub vorgenommen, das ist ein Plus von 21,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Darüber hinaus gibt es jetzt 3.249 Apps auf der Plattform zu finden, von denen 446 im vergangenen Jahr hinzugekommen sind. Besonders erfreulich ist, dass mehr als die Hälfte davon "verifiziert" ist, also von Entwicklerinnen und Entwicklern des jeweiligen Projekts selbst gewartet wird.
Die Top-Apps auf Flathub sind vielfältig: Firefox, das Paket wird von Mozilla selbst gewartet, war die am meisten installierte Anwendung 2025. Auf Platz zwei und drei folgen Google Chrome und Discord. Im Bereich Spiele hat es mit Sober ein Newcomer an die Spitze gebracht, eine App, die Roblox unter Linux gespielt werden kann.
Parallel dazu arbeitet man derzeit an neuen Möglichkeiten zur Vorinstallation von Flatpaks und Verbesserungen bei der Nutzung proprietärer Grafiktreiber. Es ist offensichtlich, dass Flathub stetig wächst und sich als eine wichtige Plattform für die Linux-Softwareauslieferung etablieren wird.
Die Statistiken sind eindeutig: Over 3.000 Apps und Millionen Downloads zeigen das starke Wachstum von Flathub. Es bleibt abzuwarten, ob diese Zahlen auch in Zukunft weiter steigen werden.
Die Linux-Welt, bekannt für ihre Vielfalt, hat in der Softwareauslieferung bislang einige Nachteile gehabt. Jede Distribution war zuständig, was die Verfügbarkeit von Software im Überblick schwierig macht. Doch mit dem aufkommenden Flatpak-Format ändert sich dies langsam.
Flatpak, ein Paketformat, das mittlerweile von vielen Distributionen als Alternative zu ihren eigenen Paketen angeboten wird, bietet eine Plattformunabhängigkeit und isoliert Programme vom restlichen System. Dies macht es besonders beliebt für komplexe Software, die schwer zu installieren sind. Die Zahlen sind beeindruckend: Im Jahr 2025 wurden über 438 Millionen neue Downloads über Flathub vorgenommen, das ist ein Plus von 21,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Darüber hinaus gibt es jetzt 3.249 Apps auf der Plattform zu finden, von denen 446 im vergangenen Jahr hinzugekommen sind. Besonders erfreulich ist, dass mehr als die Hälfte davon "verifiziert" ist, also von Entwicklerinnen und Entwicklern des jeweiligen Projekts selbst gewartet wird.
Die Top-Apps auf Flathub sind vielfältig: Firefox, das Paket wird von Mozilla selbst gewartet, war die am meisten installierte Anwendung 2025. Auf Platz zwei und drei folgen Google Chrome und Discord. Im Bereich Spiele hat es mit Sober ein Newcomer an die Spitze gebracht, eine App, die Roblox unter Linux gespielt werden kann.
Parallel dazu arbeitet man derzeit an neuen Möglichkeiten zur Vorinstallation von Flatpaks und Verbesserungen bei der Nutzung proprietärer Grafiktreiber. Es ist offensichtlich, dass Flathub stetig wächst und sich als eine wichtige Plattform für die Linux-Softwareauslieferung etablieren wird.
Die Statistiken sind eindeutig: Over 3.000 Apps und Millionen Downloads zeigen das starke Wachstum von Flathub. Es bleibt abzuwarten, ob diese Zahlen auch in Zukunft weiter steigen werden.